Samstag, 23. Februar 2013

Botschaft 12. Februar 2013

12. Februar 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr wisst und schon oft habe ich euch auf die Worte aus der heiligen Schrift hingewiesen,
wo es heisst:
Der HERR wird kommen wie der Dieb in der Nacht.

Das heisst auch: Es werden Dinge geschehen, mit denen niemand gerechnet hat !

Meine geliebten Kinder: Auch habe ich euch gesagt: Verlasst den engen Weg nie
und bleibt Licht in allem, was jetzt geschieht !

Denn Satan und seine Diener versuchen nun, alles zu erreichen !!

Doch ihr wisst:

Der HERR hat nur die eine KIRCHE auf den Felsen gebaut !
Nur eine: Die wahre KIRCHE CHRISTI .
Und der HERR hat Seine KIRCHE Petrus und seinen Nachfolgern anvertraut !

Doch viele, die sich von dieser KIRCHE getrennt haben, versuchen heute, eigene Gebäude zu errichten und sie nennen sich:Wir sind Kirche.Aber, sie sind es nicht! Denn dieses Gebäude, ja, diese vielen Gebäude werden beim nächsten Sturm in sich zusammenbrechen !

Ich sage nochmals, es gibt nur die eine,
wahre, heilige KIRCHE CHRISTI, die ER gegründet hat, auf den Felsen !
Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen !

Darum, meine geliebten Kinder:
Erschreckt nicht, es wird noch vieles kommen. Denn ich habe euch gesagt, dass nun die Spreu vom Weizen getrennt wird und dass dies schmerzvoll sein wird !
Bleibt Licht in der Finsternis und bleibt immer auf dem engen Weg. Ich, eure MUTTER, bin mit euch !

Hört nicht auf das, was jetzt in die Welt hinausgeschrieen wird, denn alle wollen die Welt verbessern !

Doch die Seelen selbst müssen sich bessern !
Sie sollen Reue haben, Busse tun und zur ewigen Wahrheit zurückkehren !

Darum meine geliebten Kinder, sage ich euch: Alles, was jetzt geschieht:
Fürchtet euch nicht. Bleibt treu und vertraut euch mir an. Ich bin eure MUTTER und beschütze euch in allem, was jetzt kommt !

Betet. Betet. Betet.
Ja betet ganz besonders zum Heiligen GEIST. ER wird wieder Ordnung schaffen !
Betet. Betet. Betet. Bleibt treu und fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch !

Myrtha: „Oh Mutter: Du hast ja schon so oft gesagt, dass vieles geschehen wird, das wir nicht ver-
stehen oder noch nicht verstehen können. Doch alles wird wieder zum Guten kommen.
Denn Du bist mit uns und Du verlässt uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Sonntag, 10. Februar 2013

Botschaft 5. Februar 2013

5. Februar 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst, dass Luzifer, der gefallene Engel, von Anfang an immer wieder versucht hat, die Menschen gegen GOTT aufzuwiegeln und sie in seinen Besitz zu reissen. Das geschah bereits von Anfang an. Schon im Garten Eden und dann wieder, als das goldene Kalb errichtet wurde.

Ja, auch Judas wurde von Luzifer verführt. Und der göttliche SOHN wurde, als ER in der Wüste war, auch versucht.

Immer wieder will Satan die Menschen von GOTT wegreissen und er verkündet ihnen so den Ungehorsam, dass sie, die Menschen, sein werden wie GOTT selbst !

Meine geliebten Kinder:
Zu jeder Zeit hat dann der HERR Propheten gesandt, um die Menschheit aufzurütteln und ihr zu zeigen, welches Unrecht sie gegen GOTT tut. Doch, viele der Propheten wurden verlacht, verfolgt und sogar umgebracht.

Heute ist die Macht Satans unendlich gross !!
Er hat es ganz besonders auf die Bischöfe und Priester abgesehen !!

Denn es steht geschrieben:
Wenn der Hirt geschlagen ist, wird sich die Herde zerstreuen. Ja, Satan hat schon viele geschlagen, aber viele haben sich auch selbst geschlagen !

Und als ich, die MUTTER, das sah, bat ich den göttlichen SOHN, dass ER mich selbst zu diesen Hirten senden möge. Denn sie alle sind ja meine Priestersöhne. Und ich bin gekommen, ihnen zu helfen. Doch nur wenige hören auf mich !

Ja, das Furchtbarste ist, wenn Hirten sich gegen GOTT auflehnen und ihren Auftrag nicht mehr erfüllen, die heiligen zehn Gebote nicht mehr lehren, die Worte des heiligen Evangeliums nach ihren eigenen Ideen verdrehen und so die Herde spalten! Ja, und gerade diese sind es, die so laut rufen:Ökumene !

Aber, habe ich euch nicht schon so oft gesagt:

Wahre Ökumene ist Rückkehr
zur ewigen Wahrheit,
ja, Rückkehr !
Was heute aber geschieht, das ist Abkehr !

Wie kann soein Hirt und eine Herdesein, wenn jene,
welche die Wahrheit verkünden sollen, selbst uneins sind ?

Ja, es ist furchtbar ! Noch nie wurde so gegen die heiligen zehn Gebote gesündigt ! Gottlose Gesetze werden erlassen und töten ist an der Tagesordnung ! So viele ungeborene Kinder werden täglich umgebracht ! Und wer steht für sie ein ?

Besonders die Bischöfe und Priester, die ihre Worte in aller Öffentlichkeit aussprechen sollten, ja, so viele schweigen !!

Oh meine geliebten Kinder:

Es ist so furchtbar, wenn geschwiegen wird,
wenn Menschen umgebracht werden !!!

Ja, die Finsternis ist heute gross, denn die Sünde ist furchtbar !

Und so viele, ja, ich sage: Viele Bischöfe und Priester sind zu Verrätern geworden, weil sie ein eigenes Evangelium verkünden, GOTT untreu wurden und sich gegen den Nachfolger Petri stellen, dem doch der Heilige GEIST versprochen ist ! Wer solches tut, der widersetzt sich dem Heiligen GEIST! Wehe diesen !

Denn so kann nie Einheit sein, wie ich es gesagt habe.

Einheit ist in der einen, heiligen
und wahren KIRCHE GOTTES,
die der HERR auf den Fels gebaut hat !!!

Alles andere ist Irrtum und Sünde !

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Betet für alle treuen Bischöfe und Priester, die mutig für GOTT und Seine ewige Wahrheit einstehen und die den Auftrag so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat: Kein Wort dazu, kein Wort hinweg.

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch auch:
Betet auch für jene Bischöfe und Priester, die in die Irre gegangen sind, damit sie zur Einsicht kommen und bereuen, was sie getan haben.

Darum wäre es auch gut, wenn Bischöfe diese Verirrten aufrufen würden, in die Einsamkeit zu gehen und ihr Tun zu überdenken !

Denn so viele Mietlinge zerstören die Einheit durch ihr eigenes Tun!
Ja, diese suchen nur ihre Ehre in der Welt !

Betet, meine geliebten Kinder, bevor es zu spät ist !!!

Myrtha: „Oh Mutter, warum hören sie nicht auf Dich, Du bist doch gekommen, um zu helfen. Denn noch nie befand sich die Menschheit so am Abgrund wie in den heutigen Tagen. Ja, es ist furchtbar, wenn das Ebenbild GOTTES schon im Mutterleib zerstört wird! Oh, kann es etwas Furchtbareres geben? Der HERR sagt: ‚Diese alle, die solches zulassen, haben ihren Lohn schon empfangen.’ Oh, mein GOTT: Erbarm Dich! Wir wissen nicht was wir tun, denn auch wir schweigen so oft anstatt zu reden und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 30. Januar 2013

30. Januar 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh, Mutter !

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch wieder auf meine vielen Botschaften hinweisen, die ich euch gegeben habe.
Ihr wisst, dass ich euch vor langer Zeit sagte: Wenn keine Umkehr stattfindet, werden sich Völker erheben, Blut wird fliessen, und Ungemach und Leiden werden über die ganze Menschheit hereinbrechen !

Meine geliebten Kinder:
Es steht doch in der heiligen Schrift, dass ein Hirt und eine Herde sein sollen.

Doch, meine geliebten Kinder:

Wo ist die Einheit ?
Dort, wo Einheit sein sollte, wird sie durch untreue Priestersöhne und Mietlinge zerstört, welche die Herde spalten, anstatt sie zu einen !
Und diese sind es auch, die von Ökumene reden. Aber das ist alles nur Heuchelei, ja, Unwahrheit !
Denn, wie ich gesagt habe: Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit !
Doch, was heute geschieht, das ist Abkehr von der ewigen Wahrheit. Denn, es steht geschrieben:
Kein Buchstabe darf dazugefügt, noch ein Buchstabe weggenommen werden.

Meine geliebten Kinder:
Schon so oft bin ich gekommen. Aber so viele, ganz besonders Bischöfe und Priester wollen es nicht wahrhaben, obwohl ich doch ganz besonders für sie gekommen bin, um ihnen zu helfen.

Oh, meine geliebten Kinder: Betet besonders für alle Bischöfe und Priester, für jene, die um der Wahrheit willen verfolgt werden und für jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie die Gnade zur Bekehrung noch erhalten und sie auch annehmen.

Ja, oft werde ich, die MUTTER, auch angeklagt: ‚Die MUTTER, ja, eine Mutter, die tadelt nicht und gibt ihren Kindern nicht so strenge Worte weiter.’ Doch, eine liebende Mutter will nicht, dass ihr Kind verloren geht. Nein, die Mutter setzt sich für ihre Kinder ein und dazu gehört oft auch das Tadeln !

Doch, wo ist heute die Mutterliebe ?

Nicht nur das Ungeborene, nein, auch das geborene Kind wird im Stich gelassen. Entweder wird es umgebracht oder es wird ihm die Liebe entzogen. Das Kind wird schon weggegeben, kaum dass es geboren ist. Wo ist da die Mutterliebe, die Nähe zum Kind ?
Kälte, Egoismus und Gesetze, die gegen GOTT sind, haben heute Einlass gefunden !

Ich frage euch:
Wo sind da Hirten, die sich gegen solches Tun wehren? Gegen gottlose Gesetze, welche die Menschheit zerstört, sie in den Irrtum führt und ja, meine geliebten Kinder, sie dem Tod überlassen und ihm anheim geben ?

Meine geliebten Kinder, heute ist es so :

Alles befindet sich in Unrast !
Und alles ist der Zerstörung durch die Machenschaften Satans preisgegeben !

Darum werdet auch ihr das Kreuz noch schwerer tragen müssen.
Doch, wie ich es versprochen habe, bin ich mit euch und helfe euch, das Kreuz zu tragen !
Denn nun sind die Prüfungen gross und es geschieht jetzt vieles.
Oft werden jetzt auch gläubige Menschen verunsichert.

Darum sage ich auch heute wieder:
Verlasst den engen Weg nie! Denn rechts und links ist das Verderben !

Ja, meine geliebten Kinder:

Es werden jetzt Stunden und Zeiten kommen, da noch Furchtbares geschehen wird !
Denn die Menschheit hat sich nicht bekehrt !
Im Gegenteil: Die Menschen sündigen weiter und erst noch schwerer !

Ja, waren es nicht immer schon Propheten, die dann gesandt wurden, um zu helfen, zu tadeln und wieder zurück zu führen? Und was geschah mit ihnen? Viele wurden umgebracht !

Ja, meine geliebten Kinder, auch heute ist es noch so :

Wenn jemand aufsteht, sei es ein Bischof oder ein Priester, der sich für die ewige Wahrheit einsetzt, seinen Dienst treu erfüllt, die Herde führt, nährt, stärkt und heilt, ja, dieser wird verfolgt und in der Seele umgebracht !

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Bleibt treu und folgt nur jenen Bischöfen und Priestern, die in der Wahrheit sind und ihren Auftrag so erfüllen, wie der HERR ihn gegeben hat. Steht diesen Priestersöhnen bei, so gut ihr es könnt. Helft ihnen und betet für sie. Ja, so viele sind schon umgekommen. Und wie ich schon oft gesagt habe: Es hätte genug Priester, wenn nicht so viele von ihnen zu Verrätern geworden wären!

Darum, meine geliebten Kinder, gebe ich euch diesen Trost :
Wie ich schon gesagt habe, ist die neue Saat bereits ausgestreut. Und die neuen Priestersöhne, welche die neue Saat hegen und pflegen werden, stehen auch schon bereit.

Aber jetzt muss zuerst noch die Spreu vom Weizen getrennt werden, damit das Unkraut nicht die neue Saat, den neuen Weizen vergiftet und erstickt !

Betet und bleibt treu. Ganz besonders werden eure Not und eure Tränen mithelfen, diese neue Saat zu tränken, damit sie aufgehen kann. Freut euch. Der Lohn wird einst gross sein, wenn ihr in Treue ausharrt und in dieser Finsternis Licht bleibt. Ja, bleibt Licht in der Seele, dass noch viele, die umherirren, auch durch eure Hilfe, zum LICHT finden.
Betet, meine geliebten Kinder, bleibt treu und lasst euch nicht in die Irre führen !

Satan hat grosse Macht. Denn, wie es geschrieben steht, wird er sogar Wunder vollbringen können und mich, eure MUTTER, für seine Taten missbrauchen !!!

Aber ich verspreche euch:

Ich werde der Schlange nun bald das Haupt zertreten !
Dann wird wieder Friede sein, Friede von GOTT her !
So, wie ER den Frieden in die Welt brachte, als ER geboren wurde !
Schon in der Krippe begannen der Kreuzweg und die Erlösung. Darum: Glaubt und vertraut !

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh Mutter: Ist es nicht der deutsch sprechende Raum, der sich erneut gegen GOTT erhebt und so wieder Spaltung anstatt Einheit bringt. Oh, Mutter! Oh Mutter: Warum, warum das alles? Nein, oh, nein, nicht fragen, warum. Nein: Wozu, wozu?

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Wo, wo seid ihr? Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Freitag, 1. Februar 2013

Botschaft 22. Januar 2013

22. Januar 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Ja, voller Trauer besonders über so viele Priestersöhne im Bischofsamt, die nicht auf meine Worte hören. Ich bin doch besonders gekommen, um ihnen zu helfen. Aber sie weisen mich zurück.  

Ja, meine geliebten Kinder: Wie kann ein Hirt und eine Herde werden, solange die Hirten untereinander zerstritten sind und sich gegenseitig bekämpfen?

Es ist alles, alles Heuchelei, wenn heute so getan wird, als wäre alles in bester Ordnung! Nein, so ist es nicht!

Meine geliebten Kinder: Zuerst muss Einheit in den eigenen Herden geschaffen werden. Dafür tragen die Hirten die Verantwortung. Aber viele von ihnen halten sich nicht mehr an die ewige Wahrheit, so wie sie gegeben wurde, vom Anfang bis zum Ende. Und dazu gehören auch die heiligen Sakramente und die heiligen zehn Gebote !

Wo steht geschrieben, dass ihr das Ungeborene töten dürft ? Das Ungeborene, das Leben, das GOTT geschaffen hat ? Und wer und wie viele setzen sich für das Ungeborene ein ?

Sind es nicht zu allererst die Hirten, die Bischöfe,
die mit lauter Stimme ausrufen sollen:

Das ist gegen GOTT, hört auf damit !

Für diese, die darüber schweigen, wird das Gericht furchtbar sein !

Ja, hat nicht der HERR auch gesagt: ‚Lasst die Kleinen, die Kinder, zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich.’ Soll das nun das Himmelreich sein, das GOTT für die Ungeborenen vorgesehen hat, indem sie ihren Auftrag in der Welt erhalten haben ? Und sind es nicht auch viele Eltern, die ihre Kinder, die noch geboren wurden, weggeben von der Mutterliebe?

Schaut, meine geliebten Kinder, ich gebe euch ein Beispiel:

Wenn ein Mutterschaf ein Lämmlein gebärt, setzt es sich von der ersten Stunde an für das Lämmlein ein. Die Mutter hält das Lämmlein bei sich und bewacht, führt und nährt es. Meine geliebten Kinder: Ja, die Mutter verteidigt es gegen alles, bis das Lämmlein selbständig ist. Oder, das Traurigste: Wenn es mit Gewalt von der Mutter getrennt wird !

Ist es nicht auch mit den geborenen Kindern so, dass sie der Mutterliebe bedürfen? Ja, dass die Kinder nicht um des eigenen Bedürfnisses der Eltern, ihres eigenen Willens, ja, ihrer eigenen Willenskraft wegen, weggegeben werden dürften? Ja, dass es nur noch so geschieht, wie es die Eltern wollen und auf das Kind wird keine Rücksicht genommen !

Das Kind wird weggegeben an Menschen, die es ja gar nicht kennt! Ist das Mutterliebe? Ist die Mutter nicht zuerst da, um das Kind an der Brust zu halten, es zu nähren und ihm Liebe und Geborgenheit zu geben ?

Furchtbar ist das. Das ist auch der Auftrag der Bischöfe, Priester und der Hirten, sich dafür einzusetzen und sich nicht nur um weltliches Gebaren zu kümmern. Ja, sie kümmern sich nur noch um das, was in der Welt geschieht. Aber verändern tun sie es nicht, indem sie schweigen !

Ja, und so geschieht es auch mit den heiligen Sakramenten. Auch da heisst es: Lasst die Kleinen zu mir kommen. Und was tun einige Bischöfe? Sie halten die Kinder fern und glauben besser zu wissen, was für die Kinder geschieht !

Wie soll ein Mensch das Wissen erlangen, wenn in seiner Kinderzeit, wo er doch am aufnahmefähigsten ist, geschwiegen und auch nicht mehr unterrichtet und gelehrt wird?

Ja, wie soll dann später ein solcher Mensch, wenn er älter wird, noch wissen, um was es geht? Ist die Vorbereitung noch da? Nein! Es wird vermischt mit weltlichem Gebaren und ein solcher Mensch weiss nicht mehr, um was es wirklich geht !

Schon die Kleinen brauchen den Heiligen GEIST, der sie führt und nicht erst dann, wenn sie erwachsen sind und den Glauben nicht mehr kennen !

Darum bitte ich euch: Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester, dass sie zuerst untereinander eins sind. Denn nur dann können sie die Herden in Einheit führen.

Und nur dann können ein Hirt und eine Herde werden !
Aber was heute geschieht, ist alles Illusion !

Meine geliebten Kinder:

Auch bei den Christen gibt es Irrgläubige. Denn GOTT befiehlt nicht zu töten, auch wenn die andernim Namen Gottestöten! Nein, GOTT hat das Leben geschaffen und das Leben ist dazu da, um es einst dem HERRN wieder zu übergeben - die Seele, ja die Seele des Menschen, die in alle Ewigkeit weiterlebt! Doch der Mensch hat den freien Willen, selbst zu entscheiden !
Aber der Mensch besitzt auch die Gnade der Erkenntnis, was recht ist und was nicht recht ist !

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch:

Betet, bleibt treu und setzt euch für die ewige Wahrheit ein. Helft den Bischöfen und Priestern, die um der Wahrheit willen und weil sie ihren Auftrag in Liebe und Treue erfüllen, verfolgt werden. Denn für sie ist es schwer, weil sie mehr als ein Kreuz tragen. Sie tragen auch das, welches ihre Mitbrüder weggeworfen haben.

Doch, zu euch sage ich, ihr meine geliebten Priestersöhne:

Bleibt treu. Der Heilige GEIST ist mit euch. Und ich helfe euch, das Kreuz zu tragen. Denn, ich bin eure MUTTER, die euch liebt, führt und leitet, wenn ihr mir die Hände entgegenstreckt.

Doch, meine geliebten Kinder, ja, es schmerzt mich sehr, das sagen zu müssen:

Der HERR wird nicht mehr zusehen,
wie solches heute geschieht und das Ungeborene getötet wird !

Ja, GOTT ist barmherzig, aber ER ist auch gerecht !

Die Gerechtigkeit wird jetzt über die ganze Menschheit hereinbrechen, wenn sie nicht umkehrt und keine Busse tut !

Doch, wie ich gesagt habe, geht die Zeit zu Ende !

Bleibt treu, denn die Prüfungen werden gross werden !
Bleibt auf dem engen Weg und lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen !
Bittet die treuen Priester, dass sie euch stets nähren und heilen !
Irrt nicht nach rechts und links ab, denn dort ist das Verderben !
Betet und bleibt treu !

Ich bin mit euch! Eure liebende MUTTER !

Myrtha: „Warum, oh Mutter, muss alles so weit kommen, ja warum, oh Mutter. Der Stolz, dieser furchtbare Stolz führt zur Blindheit! Oh Mutter, zertritt doch Du jetzt der Schlange das Haupt, bevor sie noch mehr Seelen in den Abgrund reisst. Mutter, oh Mutter, ….

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt, …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.