Sonntag, 28. April 2013

Botschaft 23. April 2013

23. April 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch etwas über die Worte sagen, die ihr in den letzten Tagen aus der heiligen Schrift vernommen habt. Ja, die Worte vom guten Hirten. Wie mein göttlicher SOHN auszog und auch heute immer wieder auszieht, die Schafe zu sammeln, die auf giftiger Weide sind. Und wie ER die schwachen kleinen Lämmer auf Seinen Arm nimmt, um sie vor dem Niedertrampeln der wild gewordenen Schafe und Böcke zu beschützen.

Ja, diesen Auftrag hat der HERR an die Bischöfe und Priester weitergegeben, dass auch sie ausziehen, um die Schafe zu sammeln, die auf giftigen Auen und Weiden grasen und so zu- grunde gehen. Wo sind diese, die in Wort und Tat ausziehen und die Schafe dorthin führen, wo sie geschützt sind, Heilung und gute Nahrung erhalten? Das ist im Tempel GOTTES! Dort können sie genährt, betreut und von der Krankheit, die zum Tod der Seele führt, geheilt werden!

Ja, meine geliebten Kinder:
Auch ihr seid bestimmt, als Schafe, als gläubige Schafe, den andern vorauszugehen und sie auf die gute Weide mitzuführen. Ja, wie es heisst, sollt ihr dies wie ein Leit-Schaf tun. Ihr könnt das auch in Wort und Tat tun. Ja, geht voraus und zeigt diesen Schafen den Weg, der zu GOTT führt.

Doch heute ist es so: Viele der Hirten, die dazu berufen sind, holen Mietlinge. Doch diese Mietlinge können nicht nähren, stärken und heilen, sondern sie folgen den wild gewordenen Schafen und Böcken auf giftige Auen. Sie sind nur um den Leib, ja das leibliche Wohl auf dieser Welt besorgt. Aber Mietlinge können die Seele nicht retten. Die Seele verkümmert, weil sie dazu keine Macht erhalten, denn diese wird nur den Hirten in der heiligen Priesterweihe geschenkt!

Darum rufe ich die Hirten wieder auf: Geht zu den Herden! Führt sie auf gute Weide! Führt sie zurück, besonders in den Tempel GOTTES, wo Nahrung und Heilung bereit sind.
Das ist euer Auftrag: Seid Hirten nach dem Vorbild des göttlichen SOHNES, denn ER hat euch aufgetragen, dies zu tun! Viele Schafe gehen zugrunde, weil sie allein gelassen sind. Und das ist für euch einst eine grosse Verantwortung.

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders für alle Priestersöhne, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn der HERR ihnen anvertraut hat. Ja, betet für sie. Bleibt Vorbild. Ja, ich sage: Bleibt Vorbild. Denn wenn eine Seele rein, d.h. von Schuld und Sünde frei ist, kann sie für die Mit-Schafe Vorbild sein!
Und kümmert euch auch um die kleinen unschuldigen Lämmer, die verführt, ja zu Tode ge-trampelt werden. Betet für sie, denn sie benötigen diese Hilfe ganz besonders! Sie sind ja die Zukunft des Christentums, das jetzt von furchtbarer Hand und Macht zerstört wird!

Ja, meine geliebten Kinder: Schon oft habe ich gesagt, dass der neue Same bereit liegt und teil- weise schon ausgestreut wurde. Doch er muss gehegt und gepflegt werden, besonders von den Priestersöhnen und auch durch euer Gebet. Das ist jetzt in dieser Zeit auch euer Auftrag! Schreckt vor nichts zurück, denn ich habe euch versprochen, dass ich mitten unter euch bleibe, wenn ihr mich darum bittet. Betet, meine geliebten Kinder.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh Mutter, ohne Hilfe schaffen wir das nicht. Bitte hilf Du uns und bleib bei uns. Denn auch wir schweigen so oft, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh Mutter, bitte bleib bei uns. Du hast es doch versprochen und was Du versprichst, das hältst Du.

Pater Pio: Oh ihr Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der MUTTER. Euer Auftrag in dieser Zeit ist gross und schwer. Aber mit der Hilfe der MUTTER werdet ihr es immer schaffen können. Seid bereit und vertraut ihr. Sie ist doch ganz besonders eure MUTTER.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 16. April 2013

16. April 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, sehen zu müssen, wie die ganze Menschheit in Sünde und Schuld zu ersticken droht. Ja, auch ist mein Herz voller Trauer über die vielen Priestersöhne, die verloren gegangen sind. Denn wegen grosser Schuld und Sünden haben sie die Ewigkeit verloren. 

Denn in der heiligen Schrift steht geschrieben: Als der HERR ein Kind in seine Mitte nahm und sprach: Wer einem von diesen Kleinen Ärgernis gibt, für den ist es besser, es würde ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und in die Tiefe des Meeres versenkt!

Ja, so viele Priestersöhne taten dies und sie sündigen noch weiter. Und es gibt noch solche, die den HERRN dadurch verraten, indem sie mit schmutzigen Lippen und Händen das Heiligtum GOTTES betreten und den Altar beflecken. Und nicht nur das: Ja, sie empfangen den LEIB und das BLUT des HERRN, dazu doch der HERR sagte: Wer unwürdig mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der nimmt damit den Tod in seine Seele auf. Betet für diese Priestersöhne, die solches zu Lebzeiten tun, damit sie sich noch bekehren und Busse tun. Ja, die Barmherzigkeit GOTTES ist gross, aber Worte allein genügen nicht!

Meine geliebten Kinder: Auch hat der HERR Mann und Frau nach Seinem Ebenbild geschaffen und ihnen den Auftrag gegeben: Wachset und mehret euch. Doch, was geschieht auch heute? Nicht mehr Mann und Frau leben zusammen, sondern Gleichgeschlechtliches und diese tun solches in grosser Sünde. Und auch Priester bekennen sich zu solchen Taten. Betet für sie alle, denn das Gericht wird einst gross sein.

Auch hat der HERR Tiere und Pflanzen geschaffen und sie dem Menschen anvertraut. Aber so viele missbrauchen diese Geschöpfe. Wissen diese denn nicht, dass auch ein Tier Schmerz und Angst empfindet? Ja, wie sehr werden sie gequält, nur um des Geldes willen!

Meine geliebten Kinder, das Schlimmste ist :
Das Ebenbild GOTTES wird schon im Mutterleib umgebracht. Und GOTT hat doch diesen Geschöpfen von Anfang an die Seele gegeben. Diese schreien nun zum HERRN um Gerechtigkeit für das, was ihnen angetan wurde!
Wo sind die Priestersöhne, die solches anprangern und die gottlose Gesellschaft darauf auf-merksam machen, was sie tut?
Ja, nur gottlose Regierungen erlassen gottlose Gesetze!
Und wer dazu schweigt, der macht sich mitschuldig!

Meine geliebten Kinder: Die Menschheit steht am Abgrund, deshalb bitte ich euch: Betet in diesen Tagen besonders für das, was ich euch jetzt gesagt habe. Denn nur Umkehr und Reue können noch retten! Bittet den HERRN auch, dass ER den Heiligen GEIST sendet, besonders den Bischöfen und Priestern, dass sie wieder die heiligen zehn Gebote lehren und sie auch halten. Nur so kann wieder Ordnung auf der ganzen Welt herrschen. Aber wie ich gesagt habe, können nur Umkehr und Reue noch retten!

Meine geliebten Kinder: Auch bitte ich euch wieder: Verlasst den engen Weg nicht, denn rechts und links droht das Verderben. Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Geht zu den treuen Priestersöhnen, dass sie euch in den heiligen Sakramenten stärken, damit ihr Licht bleiben könnt. Denn die Finsternis ist gross und sie wird noch grösser werden! 

Ihr alle seht mit den Augen und hört mit euren Ohren, was heute auf der ganzen Welt geschieht. Darum: Betet, betet, betet, dass GOTT noch barmherzig ist. Aber Reue und Umkehr sind die Voraussetzungen dazu. * BETET * BETET * BETET *

Myrtha: „Oh GOTT, was haben wir getan! Bitte erbarm Dich und lass es nicht zu spät sein! 

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Freitag, 26. April 2013

Botschaft 3. April 2013

3. April 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen habt ihr dem Leiden und Sterben, aber auch der Auferstehung meines göttlichen SOHNES gedacht. Doch das soll nicht bloss in diesen Tagen so sein, sondern ihr sollt immer, während des ganzen Lebens, diesen Weg gehen.
Vielleicht sagt ihr jetzt: Die Apostel hatten es leichter, zu glauben. ER war ja mitten unter ihnen.

Meine geliebten Kinder: Haben die Jünger IHN erkannt, als ER mit ihnen den Weg nach Emaus ging? Nein! Sie erkannten IHN erst beim Brot brechen. Und auch dann erkannten IHN nicht alle. Thomas glaubte damals nicht, sondern erst, als er die Hände in Seine Wunden legen konnte.

Darum hat GOTT euch als Zeichen die GEGENWART JESU im hl. Messopfer gegeben. Beim letzten Abendmahl gab ER den Aposteln den Auftrag, die Macht und die Kraft, GOTT auf den Altar hernieder zu rufen. Und so ist ER im heiligen Sakrament der Eucharistie immer gegen-wärtig. Aber das glauben viele nicht. Sie erkennen IHN nicht oder wollen IHN nicht erkennen.

Doch, meine geliebten Kinder:
GOTT ist immer unter euch, in jedem heiligen Messopfer und immer, wo ER in der heiligen Hostie gegenwärtig ist. Die Apostel bekamen den Auftrag, dieses Opfer im HEILIGTUM GOTTES zu vollziehen. Ja, ich sage bewusst: Die Apostel. Der HERR hat das nicht den Frauen anvertraut. Denn ER hat den Menschen in seiner Verschiedenheit erschaffen! Jeder hat seinen Auftrag. Der Mann da, die Frau dort. Und so hat ER alles in der Verschiedenheit erschaffen. Sogar auch die Tiere und die Pflanzen. Keines kann sich ohne das andere vermehren.

Meine geliebten Kinder: Der Nachfolger Petri, ja, kein Nachfolger Petri, kann etwas anderes lehren, als was in der heiligen Schrift steht. Und das gibt ihm der Heilige GEIST stets ein. Tut einer was anderes, kommt es nicht vom Heiligen GEIST. Ihr wisst, in der Vergangenheit ist oft schon solches geschehen. Aber der HERR hat immer eingegriffen und wieder Ordnung geschafft.

Meine geliebten Kinder: Bleibt treu. Ja, bleibt in der ewigen Wahrheit, so, wie sie der HERR gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Denn das heilige Evangelium gilt vom Anfang bis zum Ende, so, wie es der HERR gegeben hat. Gehorcht in Treue und bleibt Licht in dieser Finsternis. Denn ihr seht ja selbst, dass es schon jetzt so viele Zeichen gibt.

Wehe jenen, die nicht glauben wollen. Sie werden in der Finsternis umkommen !

Gebt mir eure Hände, dass ich euch durch diese Finsternis führen kann. Bleibt Licht. Bittet die treuen Priester und Bischöfe, dass sie euch stets führen, nähren und heilen und euch die Sünden vergeben. Denn sie haben dazu vom HERRN die Kraft und die Macht erhalten. Betet für die vielen, die in die Irre gegangen sind. Betet ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester, die selbst nicht mehr an das glauben, was sie am Altar vollziehen. Betet, meine geliebten Kinder.

Und euch, meine treuen Priestersöhne, bitte ich :
Harrt aus. Nehmt das Kreuz auf euch, welches eure Mitbrüder weggeworfen haben. Ich werde euch helfen, es zu tragen, wann immer ihr mich darum bittet. Betet stets zum Heiligen GEIST, dass ER euch erleuchtet und euch die Kraft schenkt, diesen schweren Weg zu gehen und dass ihr eure Herden führen und vor jedem Irrtum bewahren könnt.
Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet für alle Priestersöhne, für die treuen und auch für die untreuen, dass sie sich noch bekehren, bevor es zu spät ist.

Myrtha: „Oh Mutter: Bitte verlass uns nicht. Ja, Du hast uns doch versprochen,
immer bei uns zu bleiben. Und was Du sagst, ist wahr, ja, es ist die Wahrheit.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Mittwoch, 10. April 2013

Botschaft 26. März 2013

26. März 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter !

Meine geliebten Kinder: Heute bitte ich euch, mich in den heiligen Tagen zu begleiten, den Kreuzweg des HERRN zu gehen.

Ja, meine geliebten Kinder: Geht mit mir diese Stationen, die mein göttlicher SOHN aus Liebe gegangen ist, um die Seelen zu retten, ja, sie vom ewigen Tod zu erretten.

Meine geliebten Kinder: Wie schmach- und schmerzvoll war dieser Weg, den ER ging, der ohne Sünde ist und war!

Ja, meine geliebten Kinder: Begleitet mich. Denn jetzt wird vieles geschehen. Ja, vieles, grosses Leid und Elend!

Doch, meine geliebten Kinder: Begleitet mich. Denn die Zeit zur Umkehr geht zu Ende ! Betet mit mir zu GOTT, dass sich noch viele Seelen bekehren!

Denn das Herz meines göttlichen SOHNES steht in Liebe und Barmherzigkeit immer für jene offen, die in Reue umkehren. Und die Arme des göttlichen VATERS sind immer ausgebreitet für die Rückkehr der Söhne und Töchter, die Busse tun!

Ja, meine geliebten Kinder:
Schmerzvoll ist es, sehen zu müssen, dass auch heute Judasse in Priesterkleidern versuchen, den Felsen Petri zu zerstören, seine Nachfolger zu verfolgen!

Aber, wie ich schon gesagt habe, werden die Masken fallen. So, wie sie einst auch fielen, als sie den HERRN verrieten und IHN zur Opferstätte führten.

Meine geliebten Kinder:
Ja, die Zeit der Reinigung ist gekommen und sie ist furchtbar!

Darum lasst uns für die vielen Seelen beten, die sich noch in der Nacht befinden und in die Irre gegangen sind, dass sie die Gnade zur Umkehr annehmen und Busse tun.

Denn dazu geht die Zeit zu Ende!

Ja, ich eure MUTTER, bin schon so oft gekommen, um ganz besonders meinen Priestersöhnen zu helfen, sie zu bitten und auch zum Tadeln! Aber nur wenige hören auf mich. Viele gehen den Weg, den einst Judas ging und sind so zu Verrätern geworden. Ja, viele haben ihr Kreuz weggeworfen. Und, wie ich es schon so oft sagte, tragen treue Priestersöhne deshalb diese Kreuze mit.

Darum bitte ich diese treuen Priestersöhne :
Bleibt treu. Harrt aus. Nehmt das Kreuz eurer Mitbrüder, die gesündigt haben, auf euch. Tragt es, denn es wird nie schwerer sein, als ihr es tragen könnt. Und bittet mich, eure MUTTER, ich werde euch auf diesem Weg führen und leiten. Bleibt bei euren Herden und nährt und stärkt sie, ja, heilt sie. Ihr habt die Kraft erhalten, ja, diesen unendlichen Reichtum, den sonst auf dieser Erde niemand besitzt! Bringt euer Opfer im HEILIGTUM GOTTES mit tiefem Glauben dar.

Lasst euch nicht von solchen vertreiben, die dem HERRN nicht mehr gehorchen, sondern die nur ihr eigenes ich verherrlichen und den Tempel, ja, das HEILIGTUM GOTTES, den Opferaltar, für weltliches Gebaren missbrauchen. Das wird für jene, die solches tun, furchtbar werden. GOTT wird diese einst fragen: Was hast du getan? Du hast meinen Tempel verwüstet, geh hinweg! Tut Busse, solange ihr noch könnt, denn bald ist es zu spät!

Ja, meine geliebten Kinder:
Ich habe euch auch gesagt, dass ihr auf die Zeichen achten sollt.
Denn es geschehen schon heute viele Zeichen! Aber der Mensch will nicht verstehen! Er stösst sie von sich, weil er genau weiss, dass er sich bekehren müsste!

Auch die Bischöfe und Priester rufe ich nochmals auf:

Erhebt eure Stimmen gegen diese gottlosen Gesetze, welche das Leben vernichten: Das Ungeborene und das Geborene!

Die Schuld der Menschheit ist so gross, ja, fürchterlich! Und es gibt solche, die das verherrlichen!

Oh, meine geliebten Kinder:
Betet auch, ich sage jetzt bewusst, für die Nachfolger Petri, denn beide sind es, die jetzt das schwere Kreuz tragen!

Betet für sie, dass sie von den Judassen, die sie umgeben, befreit werden!
Denn diese hindern die Nachfolger Petri daran, ihr Amt auszuführen!

Doch, meine geliebten Kinder:
Jetzt werde ich dann der Schlange das Haupt zertreten, denn Satans Macht wird bald zu Ende sein. Doch, er versucht gerade heute, noch viele Seelen in den Abgrund mitzureissen! Ja, die Welt steht am Abgrund, denn nur wenige sind bereit, sich zu bekehren. Doch eines wisst: GOTT zwingt niemanden. ER lässt jedem den freien Willen, sich für IHN oder für Satan zu entscheiden!

Und nochmals bitte ich euch: Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben. Bleibt Licht in dieser Finsternis. Bittet die treuen Priester, dass sie euch in den heiligen Sakramenten der Beichte und der Eucharistie nähren und stärken. Die heilige Eucharistie soll euch Nahrung sein. Ja, die Finsternis ist gross.

Doch, ich habe euch schon so oft gesagt:
Vieles wird geschehen, das ihr heute noch nicht verstehen könnt ! Aber die Stunde ist nahe, da ihr es verstehen könnt ! Betet mit mir. Geht mit mir. Reicht mir eure Hände und ich werde euch durch die Finsternis führen. Harrt aus. Harrt aus und betet mit mir, besonders in diesen heiligen Tagen!

Myrtha: „Oh Mutter, Du weißt um alles. Bitte bleib bei uns und verlass uns nie.
Du hast ja versprochen, bei uns zu bleiben.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der MUTTER, solange dazu noch Zeit ist. Ja, erfüllt ihre Bitten. Bleibt treue Diener GOTTES und erfüllt euren Auftrag so, wie er euch gegeben wurde, ohne einen Buchstaben hinweg, noch einen Buchstaben dazu. Harrt aus, denn die Rechenschaft wird einst gross sein, wenn der HERR euch ruft.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.