Dienstag, 25. Februar 2014

Botschaft 18. Februar 2014

18. Februar 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
 
Heute wende ich mich ganz besonders an meine treuen Priestersöhne:

Fürchtet euch nicht, wenn ihr von eigenen Mitbrüdern und auch von Bischöfen verfolgt werdet. Niemand kann euch den Dienst im HEILIGTUM GOTTES verwehren. Dem HERRN wurde es geweiht und ER hat davon Besitz ergriffen. Niemand kann euch davon fernhalten, weder ein Bischof, noch ein Priester.

Ihr seht: Auch heute wird wieder gestritten über die Zulassung der Kinder zum heiligen Sakrament der Firmung. In der heiligen Schrift steht doch, wo der HERR ein Kind in Seine Mitte nahm und sagte: ‚Diesen Kleinen gehört das Himmelreich.’
Ist es nicht ein furchtbarer Widerspruch solcher Bischöfe, die einerseits die Kleinen zum heiligen Sakrament der Eucharistie zulassen; aber andrerseits verwehren sie diesen Kleinen nachher das heilige Sakrament der Firmung! Sind solche Priestersöhne glaubwürdig?

Ja, geschah nicht auch Solches in letzter Zeit, als gewisse Bischöfe auf Umwegen erlaubten, nur für die Not der Mutter einzustehen; nicht aber für die des ungeborenen Kindes?
 
Während einer Schwangerschaft sind Mutter und Kind eine Einheit!
 
Darum muss für Beide eingestanden werden. Ja, für beide, Mutter und Kind, wenn sie in Not sind. Ja, auch da wurde einseitig gehandelt und dadurch der Mord am Ungeborenen unterstützt! Wäre es für jene Bischöfe und Priester, die solches unterstützen, nicht besser, den jungen Leuten wieder das heilige Sakrament der Busse und die heiligen zehn Gebote zu lehren?
 
Ja, das wäre klüger, als den Kleinen das hl. Sakrament der Firmung zu verwehren! Dieses heilige Sakrament, das den kleinen Menschen Kraft verleiht, mit dem Beistand des heiligen GEISTES, den Kampf in der Welt zu bestehen.

Meine geliebten Kinder:
All dieses Leid kommt davon, weil die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten werden. Von diesem Zeitpunkt an, geschah solches Unheil auf der ganzen Welt!

Meine geliebten Priestersöhne, ich bitte euch:
Schliesst euch zusammen und bleibt standhaft. Stützt und tröstet einander. Ja, helft euch gegenseitig! Ihr dürft euch dessen sicher sein: Ich, eure MUTTER, bin mitten unter euch. Wenn immer ihr mich bittet, werde ich euch festhalten. Bittet auch jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch Kraft geben, dass ihr standhaft bleiben könnt.

Ihr wisst, auch schon die Apostel wurden verfolgt und sogar getötet. Doch, sie harrten aus. Sie verrieten den HERRN nicht, wenn sie ausgesandt wurden. Nein! Sie lehrten die Menschen die ewige Wahrheit. Ja, lehrt auch ihr die ewige Wahrheit so, wie GOTT sie euch gab. Dann werdet ihr den Lohn empfangen, wenn ihre eure Herden einst dem HERRN übergeben könnt. Das wird an dem Tag sein, da ihr vor den HERRN hintretet. Ja, bleibt immer standhaft und treu.

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch: Betet ganz besonders für diese Priestersöhne. Betet aber auch für jene, die in die Irre gegangen sind, damit sie sich noch bekehren, bevor es zu spät ist.

Nochmals sage ich euch:
Achtet auf die vielen Zeichen, die heute schon geschehen; aber von der Mehrheit der Menschen immer noch nicht verstanden werden. Ja, viele kennen die Bedeutung der Zeichen nicht.

Nur Reue und Umkehr kann noch retten! Doch dazu geht die Zeit zu Ende!

Myrtha: „Oh MUTTER: So viele Irrlehrer in den eigenen Reihen! Ja, es gilt auch das Wort: „Den Klugen und Weisen blieb es verborgen, den Kleinen aber wurde es offenbart.“ Oh MUTTER: Bitte bleib immer bei uns, denn Du kennst unsere Schwachheit und weißt, dass auch wir ohne Deine Hilfe nicht bestehen können. Oh MUTTER, hilf uns, denn Du vermagst vieles bei Deinem göttlichen SOHN, im VATER und im Heiligen GEIST.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Sonntag, 16. Februar 2014

Botschaft 11. Februar 2014

11. Februar 2014 AM / as
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo die Ältesten und die Hohenpriester den göttlichen SOHN dem Tod auslieferten. Ja, das geschieht auch heute wieder! Doch auf eine andere Art und Weise.
Es gibt Bischöfe und Priester, die auf Umwegen das Ungeborene dem Tod ausliefern. Was für Heuchler; ja, sie sagen: Wir sind gegen Mord. Aber auf der andern Seite sagen sie, den Frauen zu helfen. Doch dazu gehört auch das Ungeborene, dass es geboren werden kann!

Für beide, Mutter und Kind, muss die Hilfe sein!

Wehe diesen Priestersöhnen, denn wegen ihrer Schuld, fanden sich viele bestätigt, ihr Wort gegen das Ungeborene auszusprechen! Ihr alle wisst selbst, dass so viele eures Volkes diesem Furchtbaren gefolgt sind! Ja, viele haben sich auf diese Bischöfe und Priester berufen!

Meine geliebten Kinder: Jetzt wird der HERR nicht mehr zuschauen! Ja, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt eingreifen! Und auch euer Volk wird das zu spüren bekommen!
Ich frage: Wo sind Umkehr und Reue, für das die Priestersöhne verantwortlich sind? Ja, ihre Herden zur Umkehr zu führen? Nein! Stattdessen folgen sie den wild gewordenen Schafen und Böcken und wollen nur deren Wünsche erfüllen. Anstatt sich GOTT zuzu- wenden und Seinen Auftrag zu erfüllen. So viele Priestersöhne hören und folgen den Wünschen der Menschen. Doch GOTTES Gebote beachten sie nicht!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch: Haltet die zehn Gebote. Folgt dem nicht, was in die Irre gegangen Hirten, euch sagen und lehren wollen. Nein! Gehorcht nur den treuen Priestersöhnen, die den Auftrag GOTTES noch so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat.

Verlasst den engen Weg nie! Sonst verfällt auch ihr dem Irrtum. Reicht mir jeden Tag eure Hände, damit ich euch durch dieses Tränental führen und festhalten kann. So, dass auch ihr einst zum LICHT finden könnt. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch nähren und stärken, in den heiligen Sakramenten der Eucharistie und der Busse, um das Licht in euren Seelen immer wieder neu zu entzünden.
 
Jetzt wird eine Zeit der Finsternis und der Drangsal anbrechen! Und es wird vor keinem Volk Halt machen; denn wie gesagt:

Diese GOTTLOSIGKEIT wird der HERR nicht mehr länger dulden!

Doch, wie ich auch immer sagte:
Die Gnade der BARMHERZIGKEIT liegt immer bereit, wenn einer sich bekehrt und Busse tut. Aber auch die GERECHTIGKEIT GOTTES ist für das Furchtbare bereit, wegen dem, was an Seinem ungeborenen EBENBILD geschieht. Denn der HERR hat es so bestimmt. ER hat jedem Menschen einen Auftrag gegeben und dass er diesen auch erfüllen kann. Wehe den Menschen, die solches verhindern und das Ungeborene töten! Betet. Meine geliebten Kinder: Betet und bleibt treu in der ewigen Wahrheit.

Hört nicht auf das, was jetzt dann geschieht und euch kundgetan wird! Vieles stammt von Satan! Dieser will noch alles an sich reissen! Denn Satan weiss genau, dass seine Zeit zu Ende geht!

Und wie ich euch schon sagte:
Ich warte auf den Auftrag des HERRN, dieser Schlange das Haupt zu zertreten. Bleibt standhaft und treu. Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch, wann immer ihr mich darum bittet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Dass es so weit kommen musste! Ja, auch wir sind mitschuldig. Denn so oft schweigen wir, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh Mutter, bitte bleib bei uns und verlass uns nicht.


Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 4. Februar 2014

4. Februar 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In der letzten Botschaft wies ich euch darauf hin, was der HERR sagte und wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht.

Auch heute weise ich nochmals auf die heilige Schrift hin, wo geschrieben steht:Von Sodom und Gomorra und wie es dort erging.’

Meine geliebten Kinder:
Sodom und Gomorra herrscht jetzt auf der ganzen Welt: Unzucht und Sünde! Alle Menschen sind davon betroffen!

Der HERR wird nicht mehr zuschauen, was jetzt geschieht!

Wie ich sagte:
GOTTES BARMHERZIGKEIT ist gross. Aber auch Seine GERECHTIGKEIT ist gross. So, wie ich letztes mal sagte, wo der HERR mit eiserner Rute die Wechsler und Verkäufer aus dem TEMPEL vertrieb.

Ja, so geschieht es auch heute wieder:

Der TEMPEL GOTTES wird missbraucht!
Das HEILIGTUM GOTTES, Sein EIGENTUM!

Anstatt dass es durch die Bischöfe und Priester beschützt und bewahrt wird, helfen viele noch mit und lassen solches geschehen!

Aber der HERR wird auch das nicht mehr dulden! Und diese Priestersöhne haben ihren Lohn bereits empfangen.

Nochmals komme ich zurück auf Sodom und Gomorra; ddazu gehört auch die Stelle in der heiligen Schrift, wo geschrieben steht:Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt, für solche wäre es besser, es würde ihnen ein Mühlstein um den Hals gebunden und diese würden in die Tiefe des Meeres versenkt.’

Werden heute nicht viele unschuldige Kinder missbraucht und gequält? Viele sterben an den Folgen des Hungers, weil sie keine Nahrung haben. Und so viele werden bereits im Leib der Mutter umgebracht. Dazu gehört auch das Gebot: ‚Du sollst nicht töten.’Wehe diesen, die solches erlauben und zuschauen, wie so viele Kinder umkommen. Ja, wehe diesen. Auch da gilt das Wort aus der heiligen Schrift: ‚Wer Ärgernis gibt …’

Und wird nicht auch heute so viel gestohlen?
Ja, viele bereichern sich und huldigen der Völlerei und anderen Lastern!

Wäre es nicht besser, den Überfluss an Reichtum an die Armen zu verteilen? Anstatt, wie es heute geschieht, so viel Nahrung weg zu werfen! Ja, vieles wird den Schweinen vorgeworfen! Und so viele unschuldige Kinder müssen wegen dieser Ungerechtigkeit sterben! Auch da wird der HERR nicht mehr zuschauen!

Ja, der HERR vollzog die gerechten Strafen noch nicht, weil IHN viele stille Beter um Geduld anflehten! Doch, meine geliebten Kinder: Es gibt immer weniger von solchen Betern.

Die GERECHTIGKEIT GOTTES wird jetzt dann eingreifen! Zeichen werden geschehen und grosses Wehklagen wird herrschen!

Ich habe euch, ihr meine geliebten Kinder, schon lange darauf vorbereitet. Ja, wieder sage ich: Achtet auf die Zeichen.

Nochmals bitte ich euch:

- Verlasst den engen Weg nie! Ansonsten verfällt ihr dem Irrtum!
- Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann.
- Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, denn es wird furchtbar werden!

Schon vieles ist geschehen!

Aber es hat immer noch keine Bekehrung stattgefunden!

Meine geliebten Kinder:

Der HERR ist geduldig und barmherzig für jeden, der umkehrt und Busse tut. Aber der HERR ist gerecht gegen jeden, der sündigt, der stiehlt, der tötet und der auch alle andern von den zehn Geboten missachtet.

Deshalb rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:

Lehrt die Schafe die heiligen zehn Gebote und auch, dass sie gehalten werden!

Denn von der Stunde an, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden, geschah das furchtbarste, das schlimmste Ereignis:

Der Ungehorsam gegenüber den Geboten des HERRN!

Meine geliebten Kinder:

Betet. Betet. Betet. Tut Busse. Ja, tut Busse und tut Gutes. Erhebt dort eure Stimme, wo Unrecht geschieht. Ja, ganz besonders in diesen Tagen, wie ich sagte: Der TEMPEL GOTTES, Sein HEILIGTUM wird wieder miss-braucht. Aber das wird der HERR nicht mehr dulden.

Und wehe jenen, die gottlose Gesetze befürworten, die das Töten erlauben. Auch sie werden den Lohn empfangen.

GOTT liebt das unschuldige Kind. ER liebt das Ungeborene. Denn ER hat für jedes Kind seinen Plan. Wehe jenen, die es schon im Mutterleib töten!

Betet. Betet. Meine geliebten Kinder: Betet.

Die Zeit zur Umkehr neigt sich zu Ende!

betet * Betet * Betet

Myrtha:

„Oh Mutter: Halt uns fest und verlass uns nie. Bitte, bleib da, ja, bleib da. Oh GOTT: Was haben wir nur getan und was tun wir immer wieder! Ja, auch wir sind feige und schweigen, wo wir reden sollten. Oh GOTT: Erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Mittwoch, 5. Februar 2014

Botschaft 28. Januar 2014

28. Januar 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Voller Trauer möchte ich euch wieder darauf hinweisen, was ich euch vor längerer Zeit sagte:

- Feuer, Wasser, Krankheit und Tod werden sich über die ganze Welt ausbreiten.
- Die Völker werden sich erheben und bringen sich gegenseitig um.
- Das wird geschehen, wenn keine Bekehrung stattfindet.

Ja, die Bekehrung hat noch nicht stattgefunden !

Daran tragen auch viele Bischöfe und Priester grosse Schuld. Viele erfüllen ihren Auftrag nicht mehr, wie ihn GOTT gegeben hat. Sie schauen zu, anstatt die heiligen zehn Gebote zu lehren und zu beachten, dass sie gehalten werden. Sie lassen ihre Herden im Stich und treiben sie in die Wüste, wo sie verhungern und verdursten, anstatt sie auf gute Weide zu führen.

Es steht doch in der heiligen Schrift, wie der HERR einst den Tempel mit eiserner Hand reinigte.

Und was geschieht jetzt dann in den nächsten Tagen wieder?
An vielen Orten wird das HEILIGTUM GOTTES wieder durch weltliches Gebaren verwüstet und missbraucht! Viele Bischöfe und Priester schauen nur zu. Und es gibt sogar solche, die dieses Tun noch befürworten und mitmachen! Muss da nicht die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen? Priestersöhne, die solches mitmachen, sind keine Führer, sondern Verführer! Diese wird der HERR einst fragen: Wo sind die Schafe, die ich euch anvertraut habe? Geht hinweg, ihr untreuen Knechte! Ihr habt euren Lohn schon erhalten!

Deshalb ist es der Auftrag der Hirten, die Herden zu führen und ihnen das Evangelium so zu verkünden, wie es der HERR gab und wie dieses vom Anfang bis in Ewigkeit gilt.

Meine geliebten Kinder:
Wenn keine Bekehrung stattfindet, werden noch schwere Zeiten kommen! Die LIEBE GOTTES ist gross, aber auch Seine GERECHTIGKEIT !

Bleibt wachsam. Schaut auf die Zeichen, auch wenn ihr jetzt vielleicht noch nicht alles verstehen könnt. Bleibt standhaft und treu in der ewigen Wahrheit. Ihr hattet gute Eltern und Priester, die euch noch in der ewigen Wahrheit unterwiesen. Deshalb betet für jene, die in die Irre gegangen sind. Ganz besonders für jene, die sich nicht aus eigener Schuld verirrt haben.

Betet aber auch für die guten Priester und Bischöfe, damit sie standhaft bleiben, auch wenn sie von ihren eigenen Mitbrüdern verfolgt werden. Der HERR ist mit ihnen.

Aber das Verderben der andern ist gross !

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch: Achtet auf die Zeichen. Einiges könnt ihr jetzt schon verstehen, anderes aber noch nicht. Doch bald werdet ihr alles verstehen können.

Wieder bitte ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir jeden Tag eure Hände, damit ich euch festhalten und auf der Strasse des LICHTS führen kann. Bittet die guten Priester, dass sie euch stets in den heiligen Sakramenten nähren. Ganz be-sonders im heiligen Sakrament der Busse, um das Licht in eurer Seele immer wieder neu zu entzünden, wenn es auszulöschen droht.

Betet auch für jene Bischöfe und Priester, die in die Irre gegangen und in den Dienst Satans getreten sind. Ja, betet für sie, dass sie die Gnade zur Umkehr noch annehmen, bevor es zu spät ist.

GOTT legt diese Gnade immer bereit. Jeder darf sie beanspruchen. Aber der HERR zwingt niemanden. ER lässt jedem Menschen den freien Willen.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet und bleibt treu. Harrt aus in allem, was geschieht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, warum nur hören sie nicht auf Dich! Dieser Stolz ist so furchtbar!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.