Dienstag, 25. März 2014

Botschaft 18. März 2014

18. März 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute wende ich mich wieder ganz besonders an meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:

GOTT hat euch auserwählt. Ihr seid Nachfolger der Apostel. Ihr sollt die ewige Wahrheit lehren und sie verkünden. Ganz besonders in der grossen Kraft und Macht die euch gegeben wurde, zu lösen und zu binden. Doch viele von euch tun das nicht mehr und verniedlichen auch die Sünde. Und wenn ihr Menschen, die in grosser Schuld und Sünde leben, das heilige Sakrament der Eucharistie spendet, so führt ihr diese Seelen in noch grössere Schuld.

Ihr wisst, was geschrieben steht:
Wer unwürdig den Leib des HERRN empfängt und Sein Blut trinkt,
der isst und trinkt sich das Gericht!

Ihr seid mitverantwortlich, wenn ihr die Seelen nicht mehr auffordert, der Sünde zu entsagen und ihr sie von ihrer Schuld lossprechen könntet, wenn ihr bei ihnen Reue vorfindet. Ja, so viele von euch vergeuden die Zeit mit organisieren und delegieren. Das ist aber nicht der Auftrag, den der HERR euch gegeben hat.
 
Furchtbar ist es, wenn die Sünde verniedlicht wird!
Ihr wisst, was geschah, als im Garten Eden gesündigt wurde. Darauf folgte die Strafe!

Darum rufe ich euch auf, ihr Priestersöhne:
Widmet euch so dem Auftrag des HERRN, wie ER ihn gab und vergeudet keine Zeit mit weltlichem Tun. Der HERR wird einst Rechenschaft fordern über das, was ER euch anvertraute; ihr aber nicht erfüllt habt. Führt die Sünder zurück, welche in Schuld verstrickt sind und zu ersticken drohen! Ihr könnt sie aus der Schuld herausführen. Gerade jetzt wieder in dieser Zeit der Busse. Geht und ruft die Sünder auf, in Reue und Umkehr Busse zu tun, damit ihr sie von der Schuld befreien könnt.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders in dieser Zeit für die Bischöfe und Priester. Helft im Gebet auch dem Nachfolger Petri, denn er wird verfolgt. Ja, er wird sogar mit dem Tod bedroht. Betet und bittet auch für ihn.

Darum rufe ich euch nochmals auf:
Verlasst den engen Weg nie und gebt mir eure Hände. Ich werde euch durch dieses Tränental führen.

Denn wie ich schon so oft sagte:
Wenn keine Umkehr und Reue stattfindet, werden die Drangsale noch grösser. So gross, bis alle in Reue auf die Knie fallen und GOTT um Vergebung bitten!

Nochmals sage ich:
Nur Reue und Umkehr kann noch vieles ändern und viele Seelen retten!

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Bleibt standhaft und treu. Bittet stets den Heiligen GEIST um Seine Kraft und Seinen Beistand. ER wird es euch geben.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER, was muss noch alles geschehen, bis auf Dich gehört wird! Bitte, MUTTER, bitt Deinen göttlichen SOHN um Geduld, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle Strafe verdienten. Ja, wir haben Strafe verdient. Oh GOTT, hab Erbarmen!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Samstag, 22. März 2014

Botschaft 11. März 2014

11. März 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer und Schmerz über das, was ich euch heute sagen muss. Schon so oft betonte ich, dass euer Land an vorderster Stelle ist, das gottlose Gesetze erlässt. Und das immer wieder von neuem.

Haben jetzt nicht solche, die sich christlich nennen, wieder dazu verholfen, dass erneut gottlose Gesetze geschaffen werden?

Ja, Schwerter werden geschmiedet, um zu töten, anstatt Pflugscharen für Nahrung!

Meine geliebten Kinder: Hört, was ich weiter sage:
Was geschah gerade in den letzten Tagen? Solche, die sich Christen nennen, sind aufmarschiert, um gegen GOTT zu demon-strieren! Sie wollen die Gesetze GOTTES, die heiligen zehn Gebote, nicht mehr beachten! Ja, sie rühmen sich, zu Tausenden präsent gewesen zu sein!
 
Ich frage diese:
Sind Tausende nötig, um einen Brief zu übergeben? Und wieviel Geld habt ihr für euren Aufmarsch vergeudet? Hätten damit nicht viele hungernde und kranke Kinder gerettet werden können? Bedeuten solche Machenschaften Nächstenliebe?

Oh ihr Völker, ihr Menschen:
Was tut ihr alles gegen GOTT? Ja, ihr wollt GOTT nicht mehr dienen! Und ihr fällt über Bischöfe und Priester her, die noch die ewige Wahrheit so verkünden, wie GOTT sie gab!

Meine geliebten Kinder:
Solches wird der HERR nicht mehr weiter dulden!
Diese Menschen müssen zuerst die Balken aus ihren Augen entfernen, bevor sie beim Nächsten den Splitter suchen!
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!

Meine geliebten Kinder:
Solches Tun schmerzt mich bis ins tiefste Herz! Ja, jetzt sollen die Hirten diese wild gewordenen Schafe aus den Fängen Satans befreien und zu GOTT zurückführen. Denn dieses Tun kommt nicht von GOTT.

Gerade in diesen Tagen sollen sie besonders Busse tun und ihren Auftrag endlich wieder so erfüllen, wie GOTT ihn gab. Nicht ein eigenes Evangelium, eigene Worte, eigenes Tun, sondern das, was GOTT gab und welches vom Anfang bis zum Ende gilt, ohne einen Buchstaben hinweg, noch einen Buchstaben dazu! Das allein ist die ewige Wahrheit!

Meine geliebten Kinder:
Betet auch ganz besonders für diese Menschen, dass sie aus ihrem Irrtum befreit werden. Denn, wie gesagt: Dieses Tun kommt nicht von GOTT, sondern es stammt von Satan, welcher versucht, noch viele Seelen ins Verderben zu reissen. Denn er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht.

Betet, meine geliebten Kinder, betet und tut Busse. Richtet nicht, dass auch ihr nicht gerichtet werdet. Dient GOTT in Liebe und Demut. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Immer wieder geschehen solche furchtbaren Dinge. Und unsere Regierung, oh mein GOTT, erlässt immer wieder aufs neue gottlose Gesetze! Und dazu schweigen alle, anstatt hier ihre Stimmen zu erheben. Oh, mein GOTT, erbarm Dich, ganz besonders auch unseres Landes. Denn wir wissen nicht, was wir tun und auch wir sind grosse Sünder. Oh GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Dienstag, 18. März 2014

Botschaft 4. März 2014

4. März 2014 AM / as
Botschaft der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Ja, voller Trauer, weil meinem Aufruf nicht Folge geleistet wird. Sagte ich nicht schon oft, dass nur Sühne, Reue und Umkehr noch retten kann?

Ja, so viele Priester und Bischöfe wollen das nicht wahrhaben.

Es gibt Theologen, die sagen: In der heiligen Schrift steht: „Der Herr ist gekommen, dem Menschen zu dienen.“ Also, muss Er dem Menschen dienen.

Ja, der HERR hat den Menschen gedient! Doch, dieser Dienst sah anders aus, als diese Theologen es glauben! GOTT ist Mensch geworden, um die Seelen zu retten! Ja, um die Menschen an Seele und Leib zu heilen!

Sangen doch die Engel bei der Geburt des HERRN:
 
* Ehre sei GOTT in der HÖHE
und Friede den Menschen auf Erden *

Aber es gibt Bischöfe, ja, Theologen und Priester, die das Evangelium verdrehen und es so auslegen, dass Sünde nicht mehr Sünde ist.
 
Doch auch das war Dienst am Menschen, dass ER am Kreuz starb, damit der Himmel für die vielen Seelen, die in der Finsternis ausharrten, geöffnet werden konnte!

Meine geliebten Kinder:
Sagte ich nicht in der letzten Botschaft, dass die Drangsale noch grösser werden, wenn keine Umkehr stattfindet? Bemerkt und seht ihr die Drangsale nicht, die immer grösser werden? Leiden, Feuer, Wasser und Tod, alles wird noch vermehrt kommen, wenn nicht auf GOTT gehört und getan wird, was ER wünscht: Ja, alles was sich gegen die heiligen zehn Gebote richtet und dass diese Sünden nicht einfach verniedlicht werden!!

Meine geliebten Kinder, nochmals rufe ich auf:
Betet und tut Busse. Bekehrt euch, denn bald wird es zur Umkehr zu spät sein!
 
Dazu rufe ich ganz besonders die Bischöfe und die Priester auf:
Führt eure Herden und steht ihnen bei. Nährt und stärkt sie, jetzt besonders im heiligen Sakrament der Beichte und der Busse. Denn, wie gesagt: Nur Reue, Umkehr und Busse kann noch retten! Seht noch vermehrt auf die Zeichen, die jetzt kommen!
 
Und ganz besonders die Bischöfe bitte ich: Legt euren Stolz ab!
Geht zu euren Herden, tut Busse und erhebt euer Wort, wenn gottlose Gesetze erlassen werden!
Es ist doch so, dass heute schon das Kleinste der Lieblinge GOTTES zur Sünde verführt wird, indem es entsprechend unterrichtet und damit der Seele geschadet wird. Ja, so wird die kindliche Seele bereits schon in ganz jungen Jahren zum sündigen verführt!

Meine geliebten Kinder:
Der HERR wird jetzt GERECHTIGKEIT walten lassen, weil der furchtbare Stolz nicht abgelegt wird. Betet, meine geliebten Kinder und hört auf eure MUTTER; sie will euch helfen. Gebt mir eure Hände und lasst euch in dieser Finsternis von mir führen. Es werden viele Tränen fliessen und viele, ja, viele Menschen gehen noch in die Irre! Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum wollen sie nicht auf Dich hören, warum nur! Du kommst doch schon so lange; aber alle Deine Bitten bleiben unerhört. Oh Mutter, bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER noch Geduld hat und den Arm des VATERS zurückhalten möge. Oh GOTT, was haben wir nur getan!

Pater Pio: Erneut bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter, denn eure Verantwortung wird einst gross sein. Führt eure Herden. Stärkt und nährt sie, die euch anvertraut sind. Bleibt standhaft und bittet den Heiligen GEIST, dass ER euch stärkt und führt. Gebt der MUTTER eure Hand und sie wird euch durch diese Finsternis führen.

Schwester Faustina, Bruder Klaus: Ihr, ihr schweigt, …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 25. Februar 2014

25. Februar 2014 AM / as
 
Botschaft der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
Seid nicht traurig. Es werden immer wieder Dinge geschehen, die ihr nicht verstehen könnt. Nehmt dies in Demut als Prüfung an. Bleibt standhaft und treu.
 
Heute möchte ich erneut die Worte wiederholen:
Nur wahre Umkehr und Reue kann noch retten!
Dazu sind ganz besonders die Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt aufgerufen, dass sie ihre Herden zur Umkehr führen und ihre Stimmen gegen die gottlosen Gesetze erheben. Ja, das ist ihr Auftrag! Doch ihr wisst und habt es auch gehört, dass sich wild gewordene Böcke und Schafe auflehnen, sich versammeln und gegen jene Hirten protestieren, die noch die ewige Wahrheit verkünden! Wäre es nicht besser, die Bischöfe würden diese wild gewordenen Schafe zurückführen und mit ihnen Busse tun?

Diese Menschen sind in die Irre gegangen, denn sie lehnen sich nicht gegen die Bischöfe und Priester auf, sondern gegen GOTT!!!

Denn das ist Seine Lehre, die vom Anfang an bis zum Ende gilt; ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg zu tun. Kein Bischof und kein Priester, ja nicht einmal der Nachfolger Petri darf ein anderes Evangelium verkünden. Ja, viele Menschen sind in die Irre gegangen und wollen GOTT nicht mehr dienen, sondern nur ihr eigenes Evangelium verkünden!

So viele reden nur noch von Nächstenliebe, aber nicht mehr von GOTTES-LIEBE!
Zuallererst kommt der HERR und ER sagte: ‚Alles andere wird euch hinzu gegeben.’
Im 1. Gebot steht: Du sollt zuerst Deinen GOTT lieben und dann deinen Nächsten wie dich selbst.’Doch heute wird fast nur noch vom „Nächsten“ geredet, was dieser will und was diesem nicht passt. Ja, was dieser „Nächste“ von sich aus ändern will!

Meine geliebten Kinder:
Solange nicht zuerst dem HERRN die Ehre gegeben wird, solange wird kein Friede sein in dieser Welt. Denn der HERR gab die heiligen zehn Gebote, damit Ordnung herrscht. Und das ist der Auf-trag der Hirten, die heiligen zehn Gebote zu lehren und auch, dass sie gehalten werden. Ja, es ist furchtbar, was geschieht und noch weiter geschehen wird und das alles wegen des Stolzes der Menschen, die sich nicht in Demut vor dem HERRN beugen!

Satan hat grosse Macht und er versucht alles, um noch viele Seelen an sich zu reissen. Denn Satan weiss genau, dass „seine Zeit“ bald zu Ende geht.

Doch fürchtet euch nicht, wie ich immer sagte: Bleibt auf dem engen Weg und gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten kann. Aber auch ihr müsst dafür etwas tun, und zwar: Beten. Ja, beten und sühnen für eure Mitbrüder und Mitschwestern, die in die Irre gegangen sind; doch viele von ihnen nicht aus eigener Schuld. Ja, so viele werden sogar von Hirten verführt. Deshalb bitte ich euch, auch für diese zu beten und nur jenen Priestersöhnen zu gehorchen, die noch die ewige Wahrheit so lehren und verkünden, wie GOTT sie ihnen aufgetragen hat.
 
Wehe jenen Hirten, die das nicht mehr tun! Es wäre besser, sie gingen! Denn sie sind keine Hirten und Führer mehr, sondern Verführer!


Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich auch heute wieder:
Betet. Betet. Betet, denn wie ich sagte, kann nur noch Umkehr und Reue retten! Geschieht das aber nicht, so bricht die GERECHTIGKEIT GOTTES mit grosser Macht herein! Auch das sage ich wieder, die BARMHERZIGKEIT liegt immer bereit. Man muss sie nur ergreifen. Betet, meine geliebten Kinder. Seid nicht traurig. Ich weiss, dass auch ihr bedrängt werdet. Aber, bleibt standhaft und treu. Bittet den Heiligen GEIST stets um Seinen Beistand. ER wird euch nicht verlassen. Nein! ER sagt euch, was ihr tun sollt und ER gibt auch die Kraft dazu. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du weißt um alles und verlässt uns nicht. Danke, Du bist da, MUTTER.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“