Samstag, 28. Juni 2014

Botschaft 17. Juni 2014

17. Juni 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, dass schon im Alten Testament, wenn die Menschen der Gottlosigkeit und der Sünde verfielen, immer wieder Propheten und Mahner, die Menschheit zur Umkehr aufriefen. Und das geschieht bis in die heutigen Tage. Aber es gibt viele Menschen, die diese Mahner verfolgen, verleumden, ausgrenzen und sogar versuchen, sie umzubringen. Leider gibt es heute auch solche Verfolger unter Priestern und Bischöfen. Diese reden wohl von der Liebe und der Barm-herzigkeit GOTTES, was recht und gut ist.

Doch, die Gerechtigkeit verschweigen sie – die GERECHTIGKEIT GOTTES. Denn es ist so, dass nur Reue und Umkehr retten können! In diesem Fall währen immer die BARMHERZIGKEIT und LIEBE GOTTES. Doch die GERECHTIGKEIT GOTTES trifft jene Menschen, die willentlich in der Sünde verbleiben und nicht bereit sind, umzukehren.

Meine geliebten Kinder:
Bleibt standhaft und treu, auch wenn sie euch verfolgen und verleumden. Denn sie suchen nur die Splitter im Auge ihres Nächsten. Aber den Balken der Blindheit in ihrem eigenen Auge entfernen sie nicht. Ja, es ist leicht, jemanden zu beschuldigen, ihn auszugrenzen und ihn zu verfolgen! Doch auch da wird die GERECHTIGKEIT GOTTES einst eingreifen.
Darum bitte ich euch: Bleibt standhaft. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit.

Mein Kind:
Fürchte dich nicht. Vertraue und höre auf Deinen Beichtvater. Was er dir sagt, das befolge in allem, was jetzt kommen wird. Fürchte dich nicht, wenn sie dich auch weiterhin verleumden und ausgrenzen. Du sagst ja nur, was die MUTTER dir aufträgt; denn es sind nicht deine Worte. Wenn sie dich, mein Kind, verfolgen, dann verfolgen sie auch mich, die MUTTER.

Ihr alle meine geliebten Kinder:
Betet. Ja, betet, ganz besonders für jene Bischöfe und Priester, die der Verblendung verfallen und in die Irre gegangen sind, damit sie umkehren und Busse tun und dass sie wieder Vorbild für ihre Herden sind und diese führen, anstatt sie verführen.
 
Betet, betet für alle Menschen auf der ganzen Welt, denn viele stehen am Abgrund. Nur Reue und Umkehr kann noch retten, wie ich es schon so oft sagte. Aber viele Menschen wollen das nicht wahrhaben und ziehen alles ins Lächerliche.

Meine geliebten Kinder: 
Harrt aus in allem, was jetzt kommen wird. Schon so oft sagte ich, dass jetzt vieles geschieht, was ihr heute noch nicht verstehen könnt. Doch bald könnt ihr es verstehen.

Wiederum darf ich euch diesen Trost geben:
Wenn ihr mir jeden Tag eure Hände reicht, werde ich euch festhalten und durch die Finsternis führen. Ich bin mit euch, wann immer ihr mich ruft. Und wie ich auch sagte: Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ER euch erleuchtet, führt und stärkt. Bittet die treuen Priestersöhne immer um die heiligen Sakramente. Sie verleihen Kraft und Stärke.

Denn die heiligen Sakramente sind die grössten und die besten Waffen im Kampf auf dieser gottlosen Welt!

Betet für diese Priestersöhne. Sie tragen ein schweres Kreuz. Auch sie werden ausgegrenzt und verfolgt. Doch ich, die MUTTER der Priestersöhne, stehe jedem bei, der mir vertraut und mich bittet, ihn zu führen und zu leiten. Betet, meine geliebten Kinder, betet, betet. Denn die Umkehr hat noch nicht stattgefunden.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Wie Du es willst, so soll alles geschehen. Doch, bitte Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält, obwohl wir alle Strafe verdienten. Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Freitag, 20. Juni 2014

Botschaft 12. Juni 2014

12. Juni 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen habt ihr dem Kommen des Heiligen GEISTES gedacht.

Darum bitte ich euch:
Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST und bittet IHN um Seinen Beistand.
Denn die Verwirrung ist so gross – furchtbar! Denkt an den Turmbau zu Babel. Doch, was heute geschieht, ist noch furchtbarer!

Es gibt nur einen wahren GOTT: Den GOTT der WAHRHEIT, ja, den GOTT des LEBENS.

GOTT will, dass der Mensch lebt. ER hat den Menschen zu Seinem Ebenbild geformt.

Es ist furchtbar, dass so viele Menschen „im Namen Gottes“ andere Menschen töten und umbringen.
Das ist der Gott des IRR-GLAUBENS. Ja, sie töten „im Namen Gottes“ und wollen sogar einen „Gottes-Staat“ machen. Das aber ist ein Staat Satans - ein Staat des Todes.

Meine geliebten Kinder:
Bleibt standhaft und treu. Denn, wie gesagt, die Verwirrung ist gross und sie wird noch viel grösser werden.

Habe ich euch nicht schon so oft gesagt, ja, schon vor längerer Zeit:
Wenn keine Bekehrung stattfindet, dann werden die Drangsale noch grösser werden. Auch habe ich gesagt, dass der Feuerbrand immer näher kommt und heute umspannt er schon fast die ganze Welt. Ja, das furchtbare Töten! Das Ebenbild GOTTES, das ER schafft und jedem einen Auftrag gibt, um diesen auch zu erfüllen; ja, dieses, Sein Ebenbild, wird umgebracht.

Meine geliebten Kinder:
Was geschieht heute?
Immer werden wieder neue Waffen geschmiedet. Aber nur zum Töten!

Steht nicht auch geschrieben?
Schmiedet Pflugscharen, dass jeder Mensch seine Nahrung empfangen und leben kann.’

Die Menschen, welche Waffen schmieden, tun das im Auftrag des Satans. Und diese Menschen werden einst alle verloren sein! Denn GOTT will, dass der Mensch lebt und dass auf der ganzen Welt Frieden herrscht.

Nun rufe ich nochmals alle meine treuen Priestersöhne auf:
Verkündet den Frieden. Lehrt wieder die heiligen zehn Gebote und auch, dass sie gehalten werden. Denn, von dem Tag an, da dies nicht mehr geschah, brach das Furchtbare über die Welt herein. Denn GOTT hat die heiligen zehn Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet zum Heiligen GEIST. Denn ihr braucht den Beistand. Ihr selbst seid schwach und vermögt nichts. Und immer wieder bitte ich euch: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch in den furchtbaren Stürmen, die jetzt dann hereinbrechen werden, festhalten kann. Ich bin eure MUTTER und ich sorge für meine Kinder, wenn sie mich darum bitten. Aber ihr müsst mithelfen. Ja, ihr habt den freien Willen, zu entscheiden, ob ihr das wollt oder nicht. Doch der Weg ist eng und rechts und links lauert das Verderben.

Darum bitte ich euch: Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST, damit ER euch stärkt und führt. Betet. Betet, meine geliebten Kinder. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir schweigen so oft, anstatt das Wort zu ergreifen. Ja, wir haben grosse Menschenfurcht. Feigheit ist das, grosse Feigheit. Du MUTTER sagst, dass wir deshalb täglich den Heiligen GEIST anflehen sollen, weil wir aus uns selbst nichts vermögen. Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 3. Juni 2014

3. Juni 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Jetzt werdet ihr dann bald wieder den Gedenktag begehen, an dem GOTT den Heiligen GEIST gesandt hat, um nach Seiner Himmelfahrt die Zurückgebliebenen zu stärken und zu führen.

Ja, heute geschieht Furchtbares und so viele Menschen gehen in die Irre, auf den verlorenen Weg, der ins Verderben führt. Darum betet und bittet den heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ihr mutig den Weg geht, den engen Weg, den ich euch immer wieder gelehrt habe.

Viele von euch werden jetzt sagen: ‚Die MUTTER des HERRN sagt ja immer das Gleiche.’

Ist es nicht so, dass, wenn ein Kind in die Irre geht, die Mutter solange für ihr Kind betet, bis es wieder auf den guten Weg zurückfindet?
Ihr kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo der HERR die 99 Schafe zurücklässt, um das eine verirrte Schaf zu suchen, um es dann wieder zur Herde zurückzuführen.

Und sollte es nicht auch heute so geschehen?

Ich habe viele Kinder und darunter auch viele Priestersöhne. Ganz besonders komme ich doch für sie, um ihnen zu helfen, damit sie ihre Herden auf gute Weide führen. Ja, dass sie ihre Herden aus der Verwirrung herausführen. Denn so viele wild gewordene Schafe und Böcke sind in die Irre ge-gangen, die wieder zurückgeholt werden müssen. Denn das ist der Auftrag der Hirten, die Schafe, welche in die Irre gegangen, ja in Satans Fänge geraten sind, zu GOTT zurückzuführen.

Meine lieben Priestersöhne:
Geht zu euren Herden und holt die Schafe, die weggelaufen sind und die GOTTES Ordnung zerstören wollen, wieder zurück. Denn das ist euer Auftrag. Das heisst aber nicht, dass ihr die zurück-gelassenen Herden im Stich lassen sollt, denn auch sie benötigen Nahrung und Heilung. Geht wie die Apostel und die Jünger zu den Herden. Führt und leitet sie. Schaut nicht zu wie Satan alles zu verderben sucht, denn seine Macht ist gross und die Zeit furchtbar!

Betet. Betet. Ja, betet, dass ihr den Mut und die Kraft habt, in diesen Wirrnissen zu bestehen und dass ihr immer für die ewige Wahrheit einstehen könnt. Denn es wird schwer werden. Ihr seht ja selbst, was schon alles geschieht.

Und auch diese Worte wiederhole ich:
Nur Umkehr und Reue kann noch retten. Es hat aber noch nicht stattgefunden. Darum werden die Drangsale noch grösser! Denn GOTT will, dass Satans Macht zerstört wird.

Doch diesen Trost darf ich euch geben:
Sobald GOTT mich ruft, werde ich der Schlange das Haupt zertreten. Doch ihr sollt beten, beten, beten, dass dies bald geschehen kann. Denn auch ihr vermögt vieles; aber dazu muss der Wille vorhanden sein. Denn es heisst auch: ‚Der GEIST ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach.’ Bleibt immer treu in der ewigen Wahrheit und betet für euch, eure Kinder und für die ganze Welt, damit wieder Ordnung einkehrt.

Und euch, meine geliebten Priestersöhne, rufe ich auf:
Auch ihr sollt jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bitten und ER wird euch die Hilfe gewähren, damit ihr wieder euren Dienst, euren Auftrag, so erfüllen könnt, wie ihn euch der HERR gegeben hat. Ihr besitzt die grösste Macht und Kraft. Ihr könnt heilen, nähren und sogar vom Tod auferwecken. Darum bleibt GOTT treu und erfüllt den Auftrag so, wie ER ihn euch gegeben hat. Dann wird GOTT stets bei euch sein.
Ihr alle meine geliebten Kinder und Priestersöhne: Betet, betet und bittet besonders in diesen Tagen den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch Kraft verleihen. Betet, betet, betet und tut auch Busse. Denn nur Umkehr und Busse können noch retten.

Myrtha: „Oh MUTTER, was haben wir getan! Ja, so oft verraten auch wir aus Menschenfurcht den HERRN. Oh GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Montag, 2. Juni 2014

Botschaft 27. Mai 2014

27. Mai 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute rufe ich euch auf und bitte euch, für die vielen Irrgläubigen zu beten, damit sie zum wahren GOTT finden und nicht zu einem Gott, der tötet!

Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER erschafft jeden Menschen nach Seinem Ebenbild. GOTT will, dass der Mensch lebt und seinen Auftrag so erfüllt, wie ER ihn jedem zuteilt.

Meine geliebten Kinder, so viele Menschen sagen:

Wir glauben an den wahren GOTT. Aber sie handeln nicht so, wie es der wahre GOTT will.
Ja, viele Menschen bejahen, dass das Ungeborene, das GOTT erschafft und dem ER eine Seele gibt, bereits im Mutterleib umgebracht wird!

Dürfen sich solche Menschen noch „Christen“ nennen, die gottlose Gesetze erlassen und so Furchtbares tun?

Meine geliebten Kinder:
Das wird für die Menschen einst furchtbar sein, die sich so gegen GOTT auflehnen, wie es Satan, der Erzengel Luzifer, einst tat. Ja, Satan wollte GOTT nicht dienen.

Und auch heute wollen viele Menschen GOTT nicht mehr dienen! Sogar auch solche, die sich Christen nennen!

Muss GOTT da nicht eingreifen, wenn ER gerecht sein soll? GOTT ist barmherzig. Aber GOTT ist auch gerecht!

Barmherzig ist GOTT für jeden, der Busse tut. Aber gerecht ist ER gegen jeden, der Satan folgt.

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch wieder:
Betet für die vielen Bischöfe und Priester die schweigen, anstatt ihre Stimmen gegen diese gott-losen Gesetze zu erheben. Ja, betet für diese, die wirklich schweigen und die Herden ihrem Schicksal überlassen.
Betet auch für die vielen Menschen, die an den Folgen des Hungers sterben, weil auf dieser Welt so grosse Ungerechtigkeit herrscht.

Anstelle von Waffen sollten Pflugscharen geschmiedet werden!
So könnten viele Menschen gerettet werden, die aus ihren Ländern flüchten und dann oftmals an den Folgen des Hungers sterben müssen!

Meine geliebten Kinder:
Betet. Ja, betet und seid euch bewusst, dass ihr dem wahren GOTT anvertraut seid. Doch GOTT will, dass ihr den Auftrag erfüllt, den ER jedem Einzelnen gibt. Und ER will auch, dass ihr für die Mitbrüder und -schwestern einsteht. Ganz besonders für die Ungeborenen, die jetzt umkommen, weil sogar Menschen, die sich „Christen“ nennen, solches tun! Sind diese Menschen nicht Heuchler und Lügner? Betet für sie, dass sie einsehen, was Furchtbares sie tun und dass sie bereuen und umkehren. Denn GOTTES GERECHTIGKEIT greift bereits auf dieser Welt ein. Schon oft sagte ich: Achtet auf die Zeichen, die vielen Zeichen!

Ja, der HERR wird kommen wie der Dieb in der Nacht! Und von einer Stunde auf die andere stehen viele Menschen vor dem ‚Nichts’!

Betet. Betet. Betet für euch selbst, für die Bischöfe und die Priester und auch für jene, die noch im Irrtum verharren, dass sie umkehren und Busse tun.

Myrtha: „Oh GOTT: Es geht uns doch so gut und trotzdem sind wir so undankbar. Oh GOTT: Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Menschheit. Und Du, MUTTER: Hilf uns, dass wir nicht schweigen zu diesen gottlosen Gesetzen, sondern dass wir stets das tun, was GOTT von uns will.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 20. Mai 2014

20. Mai 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute wird oft über die LIEBE und die BARMHERZIGKEIT GOTTES gesprochen. Aber Seine GERECHTIGKEIT wird so oft verschwiegen! Ja, Seine Liebe und Seine Barmherzigkeit gelten ganz besonders zuerst den schwachen, unschuldigen Kindern, die im Leibe der Mutter umgebracht werden. Doch die GERECHTIGKEIT GOTTES waltete bereits im alten Testament:
Im Paradies, bei Sodom und Gomorra und bei der Arche Noah. Schon damals griff die GERECHTIGKEIT GOTTES ein.
Und heute ist das nicht anders!
Denn Menschen, auch solche die sich noch Christen nennen, erlassen und dulden Gesetze gegen die heiligen zehn Gebote! Ja Gesetze, welche das Töten ungeborener Kinder erlauben!

Meine geliebten Kinder:
Solch furchtbares Handeln wird auch die GERECHTIGKEIT GOTTES herabrufen. Und wie ich schon so oft sagte, wird die GERECHTIGKEIT GOTTES kommen, wie der Dieb in der Nacht; dann, wenn es keiner erwartet.
Und daran sind auch viele Bischöfe und Priester mitschuldig. Jene, die schweigen, anstatt ihre Stimmen gegen diese ungerechten, teuflischen Gesetze zu erheben!!!
Auch da wird die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen.
Wehe diesen Menschen, die dazu schweigen und nichts dagegen tun, sondern alles erlauben!
Jetzt geht man schon so weit, dass jeder selbst bestimmen kann, wann er sterben will.

GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod.

Meine geliebten Kinder: Ich weiss, das sind harte Worte, aber nochmals wiederhole ich:
Die Liebe und Barmherzigkeit sind stets da, wo Reue und Umkehr stattfinden. Aber bis heute haben keine Reue und keine Umkehr stattgefunden!

Nochmals rufe ich alle Bischöfe und Priester auf:
Erhebt eure Stimmen gegen all das Furchtbare, besonders gegen diese gottlosen Gesetze und schweigt nicht dazu. Denn auch das gehört zu eurem Auftrag. Ja, es wird noch furchtbarer werden, denn ihr seht ja selbst, was täglich neu geschieht.
Viele Menschen stehen plötzlich vor dem Nichts oder sie sterben; Gerechte und Ungerechte!

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch nochmals:
Geht zu den Priestern, die treu ihren Dienst erfüllen. Bittet sie um die heiligen Sakramente, denn das sind eure Stärken. Bittet auch jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ihr in allem ausharren könnt, was jetzt kommen wird.
 
GOTTES LIEBE und BARMHERZIGKEIT sind für jeden da, der umkehrt.
Aber wehe auch jenen, die das Unschuldige, ja, Kinder verführen und missbrauchen!
Auch diese werden ihren Lohn empfangen!
 
Meine geliebten Kinder: Betet, auch besonders für die Bischöfe und die Priester, dass sie endlich ihren Auftrag erfüllen: Für GOTT einstehen und die Herden führen, leiten, nähren und heilen.
Denn, wie ich schon oft sagte: Die Priestersöhne bekamen diesen Auftrag im heiligen Sakrament der Priesterweihe und sie erhielten dazu auch die Kraft und die Macht. Betet für sie, meine geliebten Kinder, dass sie den Mut haben, gegen die Gottlosigkeit aufzustehen. Ja, betet, betet, betet.

Wie ich schon oft sagte, geht dazu die Zeit bald zu Ende! Die GERECHTIGKEIT GOTTES wird eingreifen. GOTT ist geduldig und barmherzig. Aber ER ist auch gerecht.

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir sind mitschuldig, weil wir oft auch dazu schweigen, Oh MUTTER, bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhalten möge, obwohl auch wir Strafe verdienten. Oh MUTTER: Bitte, lass es nicht zu spät sein.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.