Donnerstag, 21. August 2014

Botschaft 14. August 2014

14. August 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Ihr alle hört und seht, was heute auf der ganzen Welt geschieht. Furchtbare Sünden, Gottlosigkeit; Menschen, die sich gegenseitig umbringen!
Sagte ich es nicht schon voraus, dass solches geschieht, wenn keine Bekehrung stattfindet?

Ihr wisst aus der heiligen Schrift:
Zu jeder Zeit, wenn der Mensch sündigte und sich gegen GOTT auflehnte, sandte ER Mahner und Propheten, um die Menschheit aufzurütteln und sie zur Umkehr zu rufen! Kam ich nicht bereits schon zu den unschuldigen Kindern in Fatima und in Lourdes?
Ja, ich zeigte ihnen, was geschieht, wenn Seelen verloren gehen! Sie taten Busse und nahmen zur Rettung vieler Menschen grosse Opfer auf sich!
 
Es wird nicht den Weisen und Klugen gegeben. Nein! Den Kleinen wird es offenbart! Und auch heute ist es so. Ja, auch heute hat der HERR wieder Rufer, Mahner und Propheten auf der ganzen Welt verteilt. Aber auch sie werden verfolgt.

Doch jetzt gab der HERR mir, der MUTTER, den Auftrag, dass ich kommen durfte, um ganz besonders in dieser furchtbaren Zeit den Priestersöhnen zu helfen. Aber viele weisen meine Hilfe zurück und glauben in ihrem Stolz, alles selbst tun zu können. Doch, der HERR zwingt keinen.

Darum bitte ich euch wieder, meine geliebten Kinder:
Bleibt auf dem engen Weg; denn die Wege Satans sind sehr breit. Ja, Satan hat seine Diener auf der ganzen Welt, in jedem Land, verstreut.
Ihr wisst, dass Christen auf der ganzen Welt verfolgt und umgebracht werden!
Doch, wer erhebt hier seine Stimme? Nein, es wird nur zugeschaut! In ihrem Stolz meinen viele, alles selbst machen zu können und sie glauben, GOTT nicht mehr zu benötigen. Ja, diese wollen sein wie GOTT. Sie haben auch Sein Werk, Seine Schöpfung so sehr zerstört, dass sie sich selbst schlagen und somit sich auch selbst umbringen!

Aber diese Zeit geht bald zu Ende! Und nochmals sage ich:
Ich warte nur darauf, bis der HERR mich beauftragt, der Schlange das Haupt zu zertreten! Doch, bis das soweit ist, geschieht noch Vieles!

Es wird die ganze Menschheit treffen; so, wie ich es sagte:

Wenn jetzt keine Reue, Umkehr und Busse erfolgen, werden Hunger, Not, Elend, Seuchen, Krankheiten und Tod die ganze Welt erfassen!

Deshalb rufe ich auch wieder meine treuen Priestersöhne auf:
Geht zu euren Herden. Nährt und stärkt sie. Denn ihr allein habt die Kraft und die Macht, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Erfüllt diesen Auftrag. Kümmert euch nicht um weltliche Sachen; wie diskutieren, organisieren und ähnliches. Ihr müsst für die Seelen da sein! Der HERR hat euch zu Hirten berufen und ihr seid dazu bestimmt, die Seelen auf gute Weide zu führen. Ja, so viele Hirten kümmern sich nicht um ihre Herden und überlassen sie ihrem eigenen Schicksal.
 
Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich:
Der enge Weg wird noch enger werden. Aber ich, die MUTTER, bin bei euch, wenn immer ihr mich bittet. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch durch dieses furchtbare Elend führen, das jetzt die ganze Welt erfasst hat. Bleibt standhaft und treu in der ewigen Wahrheit. Lasst euch nicht verwirren. Denn wie ich schon sagte, befindet sich rechts und links das Verderben!

Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch den Weg zum ‚LICHT und zur WAHRHEIT’ führen!

Betet, betet, betet und vertraut eurer MUTTER! Sie ist bei euch und sie segnet euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, warum wollen so viele Menschen Deine Worte nicht hören, … Ja, es ist furchtbare Blindheit, furchtbarster Stolz und das ist alles Satans Werk! Und Du, oh MUTTER, willst doch nur, dass alle Menschen gerettet werden!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bittet für uns und bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 7. August 2014

7. August 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer!
Voller tiefer Trauer, weil es einige Priestersöhne gibt, die meine Hilfe nicht annehmen wollen. Ja, jeder Mensch hat den freien Willen. Aber diese Priestersöhne haben nicht das Recht, Andern meine Hilfe zu verweigern.

Schon so lange komme ich, um zu helfen, zu bitten und zu mahnen.

Und ich sagte auch, was geschieht, wenn nicht auf meine Worte gehört wird:
Krieg, Hunger und Not; Elend, Seuchen und Krankheiten brechen herein; Wasser und Feuer kommt über die Erde und Blut wird fliessen!

Ja, geschieht das nicht schon heute? Und sagte ich nicht auch oft, dass ihr auf die Zeichen achten sollt?

Ich frage die Priestersöhne, die meine Hilfe nicht annehmen wollen:
Warum schweigt ihr? Wo ist eure Hilfe für eure Brüder und Schwestern, die um ihres Glaubens willen verfolgt und umgebracht werden? Ja, warum schweigt ihr dazu?

Aber die Worte der MUTTER, die wollt ihr nicht wahrhaben? Antwortet mir: Was sagte ich Falsches, dass ihr so handelt und Anderen meine Hilfe verweigert?

Wenn keine Umkehr stattfindet, wird es noch schlimmer werden!

Schweigt nicht, sondern erhebt eure Stimmen gegen all das Unrecht.

Seht ihr nicht, wie Menschen im „Namen fremder Götter“ umgebracht werden? Und seht ihr nicht, dass sich solche auf der ganzen Welt verstreuen?

Meine geliebten Kinder:

Jetzt werden sie wieder sagen: „Die MUTTER spricht harte Worte.“ Oh nein; es ist Liebe! Ich möchte doch nur helfen. Aber so viele verweigern mir, dass ich helfen darf.

Ja, seid nicht traurig, meine geliebten Kinder, denn es wird noch Einiges kommen, das ihr jetzt noch nicht verstehen könnt. Doch bald werden die Augen geöffnet.

Wieder rufe ich alle meine Kinder auf:

Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie ihre Herden führen, nähren und mit den heiligen Sakramenten stärken, denn das sind ihre Waffen. Bleibt auf dem engen Weg. Schon so oft sagte ich, dass er noch enger werden wird.

Aber ich habe auch versprochen, dass, wenn immer ihr mir eure Hände entgegenstreckt und den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bittet, wir euch durch dieses Elend und diese Not zum ‚LICHT’ führen werden. Harrt aus, bleibt standhaft und treu.

Lasst nicht zu, dass Satan auch hier einzudringen versucht. Bewahrt den Frieden untereinander. Denn ihr seht ja, was Unfrieden bringt. Betet, betet, betet. Bleibt treu und standhaft.

Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha:Oh MUTTER: So viel Furchtbares! Viele wollen nicht hören, was Du sagst und um was Du bittest. Ja, auch wir gehören zu diesen, die schweigen, anstatt unsere Stimmen zu erheben. Oh MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl auch wir Strafe verdienen würden. Doch der HERR ist barmherzig, aber ER ist auch gerecht. Ja, ER ist barmherzig für jeden, der umkehrt. Oh MUTTER, lass es nicht zu spät sein.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 29. Juli 2014

29. Juli 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Ihr alle kennt aus der heiligen Schrift, was im Garten Eden geschah. GOTT gab an Adam und Eva das Gebot: ‚Von allem dürft ihr Essen, ausser vom „Baum des Lebens“ nicht.’ Aber die Beiden gehorchten nicht und ihr wisst, dass sie darum den Garten Eden verlassen mussten.

Deshalb gab GOTT die heiligen zehn Gebote, dass sie gehalten werden und dass unter den Menschen und auf der ganzen Welt Ordnung herrscht.

Doch wer lehrt und verkündet heute noch die heiligen zehn Gebote? Und wer hält sie?

Sagte ich nicht schon vor längerer Zeit, dass, wenn keine Umkehr stattfindet, Feuer, Wasser, Seuchen, Krankheiten hereinbrechen und Blut fliessen wird? Und, meine geliebten Kinder, geschieht Solches nicht schon heute?
 
Ja, es gibt Priestersöhne, die das nicht wahrhaben wollen und in ihrem Stolz verbieten sie, dass die Worte der MUTTER gehört werden. Das ist Stolz, furchtbarer Stolz!

Meine geliebten Kinder:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!
Doch, was geschieht heute? Wildgewordene Schafe und Böcke werden gefragt: „Wie wollt ihr, dass die heiligen zehn Gebote vollzogen werden?“ Und das betrifft besonders das Ehe-Brechen! Wird nicht versucht, das ‚Ehe-Gebot’ zu ändern?

Nochmals wiederhole ich:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Und das hat seine Gültigkeit vom Anfang bis zum Ende; so, wie GOTT es gab!

Ja, so viele wollen nicht glauben, dass ich, die MUTTER, ganz besonders für die Priestersöhne komme, um ihnen zu helfen. Ja, oft muss halt eine liebende MUTTER auch tadeln. Und das verstehen sie nicht, oder sie wollen es nicht verstehen, weil sie sich dann ändern müssten.

Und das betrifft alle Menschen:
Es gibt so viele, die schweigen und zuschauen, wie „das Gebot des Tötens“ sich ausbreitet. Sie erheben ihre Stimmen nicht für ihre Brüder und Schwestern, die um ihres Glaubens willen verfolgt und umgebracht werden!

Ich bin doch gekommen, um auch ganz besonders meinen Priestersöhnen zu helfen. Doch, viele halten sich von mir fern.

Jene Priestersöhne, die in Treue ausharren, tragen ein schweres Kreuz. Betet für diese, denn sie werden verfolgt und ausgegrenzt, weil sie GOTT gehorchen und tapfer ihr Kreuz tragen. Ja, sie tragen das Kreuz auch noch für viele andere, die es weggeworfen haben.

Meine geliebten Kinder:
Die Zeit ist furchtbar! Satan und seine Diener wollen alles in Besitz nehmen! Ihr seht ja selbst, was auf der ganzen Welt alles geschieht.

Doch, fürchtet euch nicht! Wenn ihr mir, eurer MUTTER, vertraut und mir immer eure Hände entgegenstreckt, werde ich euch festhalten und auf dem engen Weg führen. Ja, der Weg wird immer enger werden. Aber, fürchtet euch nicht. Ich, die MUTTER, bin mit euch.

Und auch meine treuen Priestersöhne werde ich stets begleiten, wenn immer sie mich darum bitten und mir ihre Hände entgegenstrecken. Betet zum Heiligen GEIST, dass ER die Kraft und den Mut gibt, in dieser schweren Zeit auszuharren. Betet, betet, betet!

Die Reinigung wird bald zu Ende gehen! Sobald der HERR mich ruft, werde ich der Schlange das Haupt zertreten! Betet, betet, betet!

Myrtha: Oh MUTTER: Verlass uns nicht. Wir sind schwache Sünder und ohne Dich vermögen wir nichts. Oh MUTTER: Bitte, bleib bei uns.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.