Mittwoch, 15. Oktober 2014

Botschaft 7. Oktober 2014

7. Oktober 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
 
Gerade heute, am Tag des ‚Rosenkranzes’ habt ihr mir mit eurem Rosenkranz-Gebet grosse Freude bereitet.

Ihr wisst, was ich euch letztesmal sagte:
Die Versammlung in Rom müsste nicht sein, hätten sich alle Kardinäle, Bischöfe und Priester an die heilige Schrift gehalten und hätten sie die heiligen zehn Gebote stets gelehrt und wären sie auch dafür besorgt gewesen, dass diese gehalten worden wären!

Dann würde die Einheit noch bestehen!

Doch viele Priestersöhne setzen ihre eigenen Ideen um. Sie glauben, den Schafen entgegenzukommen, wenn sie sich nach deren Wünschen richten. Aber Vieles kommt nicht von GOTT.

Ein guter Hirte handelt so, wie es der Besitzer seiner Herde wünscht. Und der Besitzer der Herden ist allein GOTT !

Meine geliebten Kinder:
Heute wird so viel von Nächstenliebe geredet. Doch, die Nächstenliebe setzt die GOTTES-LIEBE voraus! Aber Viele meinen damit die Eigenliebe! Und die Eigenliebe fordert das, was meistens nicht von GOTT kommt. Darum geschieht so viel Furchtbares: Krieg, Leiden, Krankheit, Seuchen, Elend, Not und Tod.

Betet besonders in diesen Tagen, dass der Heilige GEIST jeden Bischof und jeden Kardinal erleuchtet, damit sie sich alle darauf besinnen, was ihr wahrer Auftrag ist. Ja, dass sie wieder so handeln, wie es GOTT verlangt und nicht so, wie es der Mensch sich wünscht.

Ich, eure MUTTER, frage:
Ist es nicht auch furchtbarste Eigenliebe, wenn das Ungeborene im Mutterleib umgebracht wird? Ja, ist solches Tun etwa Nächstenliebe oder gar Mutter-Liebe?

Meine geliebten Kinder:
Betet, betet. Bereut, kehrt um und tut Busse, dass ihr wieder zu GOTT zurückfindet. Ansonsten wird noch weiterhin viel Furchtbares geschehen!

Jene Menschen, die zum Töten Waffen schmieden, verurteilen sich selbst zum ewigen Tode!

Denn GOTT will, dass der Mensch lebt und den Auftrag erfüllt, dem ER ihm gibt.

Betet, betet, betet und tut Busse, bevor es zu spät ist.

Myrtha:

Oh MUTTER: Bitte, lass es nicht zu spät sein und bitt doch Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER besänftigt und IHN zurückhaltet, obwohl wir alle Strafe verdienen würden, denn wir alle sind grosse Sünder.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 2. Oktober 2014

2. Oktober 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Beten wir heute gemeinsam in der heiligen Messe zum Heiligen GEIST, dass ER alle Kardinäle und Bischöfe, die sich in Rom versammelt haben, erleuchten möge!

Doch ich, die MUTTER, sage:
Diese Versammlung müsste nicht stattfinden, hätten sich die Kardinäle und die Bischöfe an die heilige Schrift, an die heiligen zehn Gebote, gehalten!

In den heiligen zehn Geboten steht doch:

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau oder Mann.’

Ja, Johannes der Täufer wurde umgebracht, weil er den König darauf hinwies, mit Herodia Ehebruch begangen zu haben!

Genügt das nicht? Muss darüber noch diskutiert und verhandelt werden? Nein!

Deshalb beten wir heute besonders zum Heiligen GEIST, damit ER alle Priestersöhne erleuchtet, ganz besonders jene, die sogar noch sagen, es gäbe keinen Satan!

Wie ist das möglich, dass Menschen nicht an Satan, ja, nicht an die Hölle glauben?

Es steht doch in der heiligen Schrift, dass Satan schon in der Wüste den göttlichen SOHN versucht hat und es steht auch geschrieben, dass JESUS von Menschen, die besessen waren, die Teufel austrieb!

Braucht es da noch eine Diskussion? Nein!

Auf der Welt wäre alles besser, würden wieder die heiligen zehn Gebote gelehrt und gehalten!

Alles, was heute an Furchtbarstem geschieht, entstammt dem Ungehorsam gegenüber GOTT !

Meine geliebten Kinder:

Darum beten wir heute um den Heiligen GEIST, dass ER jeden der Bischöfe und Kardinäle erleuchtet und dass ER ihnen allen das einzig wahre Verhalten eingibt.

Beten wir auch besonders zum Erzengel MICHAEL, dass Er Satan fernhält. Ja, der Böse hat alles in seinen Besitz gerissen; denn er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht und deshalb wütet er noch vermehrt wie ein brüllender Löwe auf der ganzen Welt !

Betet und bleibt standhaft in Allem, was jetzt auch kommen mag! Bleibt der ewigen Wahrheit treu und hört nie auf Solche, die etwas Anderes verkünden!

Gebt mir eure Hände und ich werde euch festhalten auf dem engen Weg, damit Alle zum ‚LICHT’ geführt werden können.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER, dieses furchtbare Durcheinander! Bitte, bleib immer bei uns und erbitt uns auch den Heiligen GEIST. Du hast es doch versprochen; denn ohne Euch sind wir so schwach.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter. Ganz besonders auch dann, wenn es ‚Nacht’ wird.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Samstag, 4. Oktober 2014

Botschaft 25. September 2014

25. September 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer über jene Priester und Bischöfe, die zwar schöne Worte über die MUTTER des HERRN machen; aber das Kommen der MUTTER und Ihre Worte für die heutige Zeit, das leugnen sie. Die Priestersöhne lesen auch die heilige Schrift, wo es heisst: ‚Wenn immer auf der Welt Furchtbares geschieht, kommen Propheten, um die Menschen zur Umkehr und Sühne aufzurufen.’

Ja, auch heute sind es Priestersöhne, welche die Propheten verfolgen und sie leugnen.

Meine geliebten Kinder:
Betet, tut Busse und bleibt auf dem engen Weg.
Ihr alle wisst, dass ich nach eurer Zeitrechnung schon vor einigen Jahren kam und sagte, dass der Weltenbrand entzündet ist und er sich noch mehr ausbreiten wird, weil immer noch keine Reue und keine Umkehr stattfinden!

Betet. Betet, meine geliebten Kinder!

In der heiligen Schrift steht ja auch:
Den Weisen und Klugen bleibt es verborgen; den Kleinen aber wird es offenbart.’ Geschah es nicht auch schon so in Fatima, in Lourdes und in all den heiligen Stätten, wo ich, die MUTTER, erschienen bin? Kam ich nicht dort auch zu den Kleinen und Schwachen?

Doch, wo ist bei denen, die das alles leugnen, die Nächstenliebe? Die Nächstenliebe aber, setzt die Gottesliebe voraus! Sind das oft nicht Unwahrheiten, die heute geschehen? Schöne Worte! Aber keine Taten!

Meine geliebten Kinder:

Es wird kein Friede und keine Ordnung mehr einkehren, solange die heiligen zehn Gebote nicht mehr verkündet, nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten werden!

Die Menschheit selbst zerstört die Schöpfung, die Welt; alles, was GOTT geschaffen hat.

Solches begann bereits im Garten Eden - dieser Ungehorsam!

Und wie sieht es heute aus:
Totschlag, Mord, Furchtbares, Unkeuschheit, Lust! Sind das nicht furchtbare Sünden, die der HERR schon damals bestrafte? Denkt auch an Sodom und Gomorra!

Meine geliebten Kinder, ich rufe euch auf:
Betet. Betet. Betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu. Auch wenn das Kreuz noch schwerer wird, dürft ihr nicht verzagen. Denn es wird nie schwerer, als ihr es zu tragen vermögt. Doch, weist das Kreuz nie zurück. Helft das Kreuz auch den vielen Seelen mittragen, die schon am Abgrund stehen. Durch eure Gebete und eure Opfer könnt ihr viele Seelen retten! Ja, viele Menschen stehen ohne ihr eigenes Verschulden auch am Abgrund.

Betet. Betet. Betet.
Ja, betet besonders auch für jene Priestersöhne, die dem Stolz verfallen sind, dass sie wieder zur ewigen Wahrheit zurückkehren.

Betet. Betet. Betet.
Ja, betet, bevor es zu spät ist!

Myrtha: „Oh MUTTER, bitte lass es nicht zu spät sein! Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. Oh MUTTER, wie furchtbar ist die Sünde, …

Pater Pio, Bruder Klaus, ja, Bruder Klaus und auch Schwester Faustina:
Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Botschaft 18. September 2014

18. September 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Schon wieder wird beabsichtigt, ein Gesetz zu erlassen, welches erlauben soll, dass jeder selbst bestimmen kann, wer leben darf und wer nicht. Ja, dass selbst bestimmt wird, wer, bzw. auch welches „Geschlecht“ leben darf. Ja, euer Land geht wieder mit dem Furchtbaren voraus. Aber GOTT wird das nicht unbestraft lassen.

Darum rufe ich ganz besonders die Bischöfe und Priester eures Landes auf: Sie sollen das in aller Öffentlichkeit und mit lauter Stimme verurteilen! Und sie sollen ihre Herden darüber aufklären, was da wieder geschehen soll!

Meine geliebten Kinder:
Geben die vielen Zeichen, besonders Seuchen und Krankheiten, die jetzt geschehen, immer noch nicht zu denken? Keiner wird davon verschont bleiben, wenn keine Umkehr stattfindet.

Meine geliebten Kinder, nun will ich nochmals auf etwas hinweisen, das ich schon vor längerer Zeit erklärt habe:

Immer wieder wird gestritten und es herrscht Irrtum betr. das Wort „Miterlöserin“.
Die MUTTER des HERRN spricht immer klar; so, dass es jeder Mensch verstehen kann!
Darum: Das Wort „Miterlöserin“ stammt nicht von mir! Denn richtig ist es so:
Die MUTTER des HERRN hat am Erlösungswerk mitgewirkt. Erlösen kann nur GOTT allein!
Ich durfte auf diese Weise mitwirken, in dem ich dem göttlichen SOHN die menschliche Gestalt geben durfte. Denn GOTT allein, kann nicht leiden und deshalb wurde ER Mensch. Und das war es, was ich tun durfte. Ja, ich durfte IHM den menschlichen Leib geben.

Darum heisst es so und ist richtig:
Ich habe mitgewirkt am Erlösungswerk, aber nicht erlöst! Denn nur GOTT allein kann erlösen! Wenn über Solches gestritten wird, kommt es nie von mir!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:
Betet auch ihr für den FRIEDEN auf der ganzen Welt. Denn wie ich auch schon sagte: Feuer und Wasser und Vieles wird noch kommen.

Ja, betet für den FRIEDEN; denn die ganze Welt steht am Abgrund.

Betet. Tut Busse. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie die Herden führen und ihnen beistehen, sie nähren, stärken und heilen. Das ist das Grösste und Wertvollste, das in dieser furchtbaren Zeit geschehen kann!

Meine treuen Priestersöhne:
Ich, die MUTTER, bin ja mit euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Harrt aus. Auch der Heilige GEIST ist mit euch. Bittet IHN jeden Tag. ER wird euch die nötige Kraft schenken. Betet zu IHM, dass ER euch immer begleitet.
 
Und Eines darf ich euch auch sagen: ‚Das Kreuz wird nie schwerer, als ihr es tragen könnt.’ Denn GOTT ist auf eurer Seite und ER trägt das Kreuz mit. Bleibt treu, harrt aus und verlasst eure Herden nie. Denn GOTT wird einst Rechenschaft darüber fordern, ob ihr eure Herden mit der Spendung der heiligen Sakramente genährt, gestärkt und geheilt habt.

Meine geliebten Kinder:
Bleibt auf dem engen Weg und verlasst ihn nie. Harrt aus und schaut nicht nach links und nicht nach rechts, denn dort ist das Verderben. Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, bitte verlass uns nie, bleib immer bei uns.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.