Dienstag, 12. Mai 2015

Botschaft 5. Mai 2015

5. Mai 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:

Auch heute ist mein Herz voller Trauer.
Ich habe euch schon oft gesagt: Euer Land geht mit dem schlechten Beispiel voraus!

Ja, wieder sind es Frauen, welche die gesunde Lehre nicht mehr ertragen. In ihrem Stolz glauben sie, alles zu verändern. Was sie vorhaben, stammt nicht von GOTT. Das sind Eingaben Satans. Ja, Eingaben Satans!

Diese Frauen wollen die ganze Welt verändern und rufen zum Ungehorsam auf. Sie ertragen das Evangelium nicht mehr, das der HERR gegeben hat. Das ist Stolz, die Frucht Satans!

Statt, dass die Bischöfe und Priester diese wildgewordenen Schafe und Böcke zurückhalten, unterstützen viele noch dieses Tun! Wehe diesen Hirten, welche die Herden nicht mehr hüten!

Ja, meine geliebten Kinder:

Das macht mein Herz voller Trauer.

Darum bete ich heute mit euch für diese Priestersöhne, die ihren Auftrag nicht erfüllen, die alles verändern wollen, was GOTT gegeben, geschaffen und gelehrt hat.

Beten wir auch für diese wildgewordenen Schafe, dass sie wieder zurückfinden und nicht trachten, alles in Aufruhr zu bringen. Denn, das ist der Plan Satans!

Und ihr, Kinder, tut Busse! Duldet Solches nicht. Erhebt auch eure Stimmen.

Ja, der enge Weg ist immer schmaler geworden! Die Steine immer grösser, die Dornen immer spitzer, die Prüfungen gross.

Doch, ich habe euch gesagt:

Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch in dieser grossen Bedrängnis festhalten!

Denn, wenn keine Umkehr stattfindet, wird Alles noch schlimmer werden!

Ja, beten wir miteinander. Beten wir. Beten. Beten.

Myrtha:

„Oh MUTTER: Warum immer unser Land! In unserem Land, wo es Allen doch so gut geht. Dieser Undank! Dieser Undank! Oh MUTTER: Hilf uns, dass dieses Unheil abgewendet wird. Ja, furchtbar, dieses sündige Vorhaben. Oh GOTT: Was haben wir getan und was tun wir immer noch! Oh, mein GOTT: Erbarm Dich unserer Schwachheit.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Botschaft 28. April 2015

28. April 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Trauer über so viele Priestersöhne, für die ich doch ganz besonders gekommen bin, um ihnen zu helfen, ihnen beizustehen in dieser schweren Zeit.
Doch, so Viele weisen meine Hilfe zurück. Sie missbrauchen ihre Zeit mit Diskutieren und Organisieren, wie sie den wildgewordenen Schafen und Böcken ihre Wünsche, sündige Wünsche, erfüllen können.

Oh, meine geliebten Kinder, betet ganz besonders für diese Priestersöhne.

Wie oft habe ich euch schon gesagt: Achtet auf die Zeichen. Geschehen nicht jetzt schon so viele Zeichen? Oh, ja, Ninive konnte gerettet werden, weil die Menschen Busse taten und umkehrten.

Doch, was geschieht in der heutigen Zeit? Wo ist ‚das Ninive‘ heute?

Wie oft habe ich schon die Bischöfe und Priester gebeten:
Geht zu euren Herden. Tut mit ihnen Busse. Kehrt um. Nur so könnt ihr noch gerettet werden!

So viele Seelen kommen jeden Tag vor den Richterstuhl GOTTES; ohne, dass sie daran dachten, dass ihr Leben zu Ende geht. Ja, so wird es weiter geschehen!

Wie ich gesagt habe:
Wenn keine Umkehr, keine Busse geschieht, kann die heutige Welt nicht mehr gerettet werden! Noch mehr Blut wird fliessen. Feuer und Wasser wird auf die Erde herabkommen!

Ja, GOTT ist wohl barmherzig für jede Seele, die in Reue umkehrt und Busse tut. Aber, Seine GERECHTIGKEIT ist auch gross!

Satans Macht ist jetzt unendlich! Er versucht noch, jede Seele an sich zu reissen!

Doch, meine geliebten Kinder:
Seid nicht traurig. Wenn ihr mich bittet, bin ich stets bei euch. Denn der Weg wird noch enger, die Steine noch grösser, die Dornen noch spitzer werden. Doch, ich werde euch führen. Habt keine Angst.
 
Wohl werden auch viele Unschuldige dahingerafft werden. Aber ihr Lohn ist umso grösser in der Ewigkeit.
 
Denkt daran: Tut Busse. Kehrt um. Bittet die Priestersöhne, dass sie mich nicht zurückweisen, sondern auf mich hören und daran glauben, dass ich gekommen bin. Es braucht einen grossen Willen. Und es heisst auch: ‚Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben‘ Ja, selig, die Seine Gebote lehren und halten.

Wer lehrt heute noch die heiligen zehn Gebote? Wer erfüllt noch den Auftrag GOTTES, den ER gegeben hat?

Oh, ich bitte ganz besonders meine Priestersöhne:
Haltet euch an euren Auftrag; so, wie ihn euch GOTT gegeben hat. Erfindet nichts dazu und lasst nichts weg. Denn, wie gesagt, die ewige Wahrheit gilt vom Anfang bis in Ewigkeit. Niemand kann daran etwas ändern. Denn alles stammt von GOTT.
Seid demütig. Bittet GOTT um Sein Erbarmen; für euch, eure Kinder, eure Familien, für die ganze Welt. Betet. Betet. Meine geliebten Kinder: Betet, denn die Zeit zur Umkehr geht bald zu Ende!

Myrtha: „Oh, mein GOTT, mein GOTT: Warum muss es soweit kommen! Der Stolz, der furchtbare Stolz! Alles will sein, wie Du, oh GOTT. Nein! Oh MUTTER, MUTTER; Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält und alles Unheil abgewendet wird.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 21. April 2015

21. April 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst und ich habe es schon so oft gesagt, dass ich gekommen bin, ganz besonders für meine Priestersöhne, um ihnen zu helfen, ihnen beizustehen.

Aber, ich bin auch für alle meine Kinder gekommen, um ihnen zu helfen, sie zu führen, sie festzuhalten auf dem engen Weg, der voller Steine und Dornen ist.

Doch, viele meiner Priestersöhne glauben nicht an mein Kommen. Ja, sie stellen sogar meine Unversehrtheit in Frage und damit beleidigen sie GOTT aufs Grösste. Denn so zweifeln sie an Seiner Allmacht.

Vieles wird ein Geheimnis bleiben und die Seele wird dies erst erkennen, wenn sie einst vor GOTTES-THRON steht.

Meine geliebten Kinder:
Mein göttlicher SOHN wurde geboren als GOTT und als MENSCH. Nur als Mensch konnte Er leiden. Aber als GOTT erlösen von der Sündenschuld.

Doch, Viele wollen das nicht wahrhaben. Sie stellen sogar die LEHRE GOTTES in Frage. Sie glauben nicht an die Reinheit des Evangeliums, wie es der HERR schon lehrte, als ER auf Erden wandelte und die Apostel beauftragte, diese LEHRE weiterzugeben und zu verkünden.

Oh, meine geliebten Kinder, was geschieht heute?
So viele Theologen versuchen, die Worte GOTTES zu verdrehen und sie sagen: Diese passen nicht mehr in die heutige Zeit.“

Doch, wie oft habe ich schon gesagt, dass es bei GOTT keinen Zeitgeist gibt. Das Evangelium, der Glaube, ist das Gleiche, wie vom Anfang bis zum Ende! Und so oft sagte ich auch: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Es gilt vom Anfang, wie es gegeben wurde.

Doch, der Mensch, in seinem Stolz, versucht, sein zu können, wie GOTT. Und der Mensch zerstört Alles, was der HERR geschaffen hat.

Und was geschieht heute?
So viele Menschen kommen um, weil sie zerstören, was der HERR geschaffen hat!

Meine geliebten Kinder:
Bleibt in der ewigen Wahrheit, wie ihr sie noch von euren gläubigen Eltern und von guten Priestern bekommen habt. Betet für Jene, die in die Irre gegangen sind. Betet ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester, dass sie wieder zur wahren Lehre zurückfinden, wie sie der HERR gegeben hat. Betet in dieser schweren Zeit der Prüfung. Ihr selbst seht, was Alles geschieht. Wie viele Seelen umkommen im Krieg, im Feuer, im Wasser! Betet. Bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie. Bittet die treuen Priester, dass sie euch stärken in den heiligen Sakramenten. Diese sind der einzige Rettungsanker auf dieser Welt. Betet auch für jene Bischöfe und Priester, die mit Blindheit geschlagen sind, die aus Menschenfurcht und Stolz schweigen und ihre Schafe im Stich lassen. Betet für sie, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Denn ich habe gesagt, nur Umkehr und Reue kann noch retten. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, mein GOTT: Was tun wir; auch wir sind Sünder und feige! Oh GOTT: Erbarm Dich unserer Schwachheit. Oh MUTTER: Halt uns fest an der Hand und verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 14. April 2015

14. April 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Seid nicht traurig. Ich bin ja bei euch. Hört, was ich euch heute sage: Bleibt auf dem engen Weg. Denn die Verwirrung wird noch grösser werden! Ja, Priester und Bischöfe sind daran schuld, dass die Spaltung noch weiter geht. Sie glauben, ein neues Evangelium zu verkünden, welches der heutigen Zeit angepasst sein muss. Oh nein! Die ewige Wahrheit ist unveränderlich!

Wie ich schon so oft gesagt habe:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Es gibt nur eine Wahrheit; so, wie der HERR die Apostel lehrte und beauftragte, diese in die Welt, zu den Menschen, zu bringen, damit sie zu GOTT finden!

Viele glauben, das Evangelium den Menschen anzupassen, wie es ihnen gefällt; so, dass sie sich nicht mehr nach den heiligen zehn Geboten richten müssen!

Ja, ihr habt den Tag der BARMHERZIGKEIT GOTTES begangen. Ja, die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist unendlich; denn sie baut auf Liebe. Nur die Liebe vermag eine solche Barmherzigkeit zu erwirken.

Doch, ‚Eines‘ gehört dazu:
Nur Umkehr und Reue bewirken die BARMHERZIGKEIT GOTTES!

Doch, so Vieles geschieht: Lieblosigkeit, Sünde, Abkehr von GOTT.

Ja, auch das will ich euch sagen:
Seid wachsam, denn Satan schleicht umher und viele Schafe fallen ihm in die Hände, weil sie hirtenlos geworden sind. Das ist furchtbar!
Diese Hirten, die ihre Schafe im Stich lassen, tragen eine grosse Verantwortung.

Und dann, meine geliebten Kinder:
Wie ist es, wenn man sich mit einem Stück Brot ernähren kann? Kann man dies mit einem Stein?
Solches geschieht, weil das Wort GOTTES nicht mehr gelehrt, gehalten, verkündet wird. Seid wachsam. Aber hört nicht auf Solche, die sagen: Dann und dann wird ‚Dies‘ geschehen! Nein; das weiss allein, GOTT der VATER. Alles Andere kommt nicht von GOTT!

Darum, meine geliebten Kinder:
Seid wachsam. Wohl habe ich gesagt: Achtet auf die Zeichen. Doch, das heisst nicht: Dann und dann wird ‚Dies‘ geschehen! Denn bei GOTT ist eine andere Zeitrechnung!

Vertraut dem, was in der heiligen Schrift steht. Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht. Und darum kann kein Mensch sagen, dann und dann wird ‚Dies‘ geschehen.

Bleibt auf dem engen Weg, wie ich euch immer gebeten habe. Reicht mir eure Hände und ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis, einst zum ‚LICHT‘ führen. Doch, die Prüfungen werden noch grösser werden!
Aber ich, eure MUTTER, werde euch nicht verlassen, wenn immer ihr mich darum bittet.
 
Betet. Betet. Betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu. Denn, man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen.

Myrtha: „Oh MUTTER,

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 7. April 2015

7. April 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
In den letzten Wochen und Tagen habt ihr meinen göttlichen SOHN auf dem Weg des KREUZES, des Leidens, des Sterbens begleitet. Doch, am Tag der AUFERSTEHUNG habt ihr das grösste Geschenk erhalten:
Das Geschenk der Vergebung der Schuld.
Aber, der Kreuzweg geht weiter; in den vielen unschuldigen Christen, die um ihres Glaubens willen verfolgt und umgebracht werden.
Darum rufe ich heute alle Bischöfe und Priester der ganzen Welt auf:
Erhebt eure Stimmen: In Wort, Tat und Gebet. Setzt euch ein für eure Herden und schaut nicht zu, wie sie vertrieben werden. Ja, euer Auftrag ist es, die Herden zu führen, zu leiten und sie zu beschützen!

Denn heute ist es so:
Satans Legionen haben schon die ganze Welt in Besitz genommen!
Oh, wie habe ich euch doch immer gebeten und gewarnt:
Kehrt um, tut Busse, damit Vieles abgewendet werden kann auf dieser Welt. Doch, nur Wenige hören auf meine Worte. Ja, so Viele wollen es nicht wahrhaben, dass ich ganz besonders für meine Priester-
söhne gekommen bin, um ihnen zu helfen.

Oh, ihr Priestersöhne:
Wenn ihr wüsstet, was für eine Macht, eine Gabe, euch GOTT verliehen hat. Ihr könntet so Vieles tun, wenn ihr wieder daran glauben würdet. Aber, so Viele haben sich der Welt zugewandt. Und das ist Blindheit. Geht in euch. Tut Busse und kehrt um. Denn ihr könntet so Vieles verhindern. Ja, Vieles wäre gar nicht geschehen.

Doch, wie ich gesagt habe: Ich habe gewarnt und gebeten. Ja, ich habe auch getadelt; so, wie es eine gute, liebende Mutter tut.

Darum rufe ich euch wieder auf:
Verlasst den engen Weg nie, wie ich es schon so oft gesagt habe. Denn rechts und links lauert das Verderben. Bleibt in der ewigen Wahrheit: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. So, wie es GOTT gegeben hat, vom Anfang bis zum Ende!

Meine geliebten Kinder: Betet für die vielen Priestersöhne, damit sie wieder ihren Beruf, den GOTT ihnen zugewiesen hat, so vollbringen, wie sie es IHM versprochen haben.

Ja, dass wieder die heiligen zehn Gebote gelehrt und auch gehalten werden. Denn, von der Stunde an, da dies nicht mehr getan wurde, brach das Unheil über die Menschheit herein!

Meine Priestersöhne:
Erfüllt eure Hirtenpflichten. Seid bereit; so, wie die Apostel bereit waren, sogar das Leben für jene hinzugeben, die ihnen anvertraut waren.

Meine geliebten Kinder: Betet. Betet und bittet die Bischöfe und Priester, dass sie mit euch Busse tun, umkehren und GOTT um Vergebung bitten. Ja, betet, meine geliebten Kinder.

Wie ich schon so oft gesagt habe:
GOTT ist barmherzig für Jeden, der umkehrt und Busse tut. Aber auch Seine GERECHTIGKEIT wird walten.
Betet. Betet. Betet .Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Dieser Ungehorsam, dieser furchtbare Ungehorsam! Auch wir sind grosse Sünder, schweigen und sind feige. Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nie!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.