Samstag, 22. Oktober 2016

Botschaft 13. Oktober 2016

13. Oktober 2016 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:
Betet jeden Tag für den Frieden in der Welt. Die Zeit drängt.

Oh, meine Kinder; wie oft habe ich gesagt:
Nur Umkehr und Reue können noch retten.“

Nochmals rufe ich meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf: Tut Busse mit euren Herden. Geht in das HEILIGTUM GOTTES, vor den Tabernakel, und bittet GOTT um Vergebung.
 
Immer wieder rufe ich auf. Aber, kein Bischof erhebt seine Stimme, um die Herden zu sammeln. Nein! Sie schweigen und lassen ihre Herden im Stich!

Doch, sie können nicht sagen, dass sie meine Worte nicht kennen! Das ist nicht die Wahrheit. Denn, Alle wissen, wie es steht in der KIRCHE und überall in der Welt.

Darum, rufe ich meine Priestersöhne auf: Seid mutig und standhaft. Denn, jetzt wird die Zeit kommen, da auch ihr Zeugnis geben werdet; entweder für GOTT, oder für die Welt.

Auftrag der Hirten ist es, ihre Schafe vor den Wölfen zu schützen!

Aber, so viele Priestersöhne wenden sich nur noch der Welt zu und lassen ihre Herden im Stich!

Meine Priestersöhne:
Seid treu und standhaft in Allem, was kommen wird. Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand. Und, auch eure MUTTER ist immer bei euch, wenn immer ihr sie darum bittet. Die Zeit wird jetzt furchtbar werden. Ich habe immer gesagt, dass die Drangsale noch grösser werden, wenn keine Umkehr stattfindet.

Ja, es ist so, wie ich gesagt habe:
Wenn jetzt keine Reue und keine Umkehr stattfinden, dann wird die GERECHTIGKEIT GOTTES hereinbrechen; wo es Keiner glauben will, wenn das geschieht.

Schon immer habe ich euch gesagt: Achtet auf die Zeichen. Der Zeichen sind schon viele. Aber, sie werden nicht wahrgenommen. Viele wollen es nicht wahrhaben. Oder, sie verdrängen alles; und diese sagen: ‚Solches hat es schon immer gegeben‘.

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich schon so lange komme, um ganz besonders meinen Priestersöhnen zu helfen. Doch, so Viele wollen es nicht wahrhaben und hören nicht auf mich.
 
Darum, bitte ich euch, meine Kinder:
Betet ganz besonders am ‚Tag der Priester‘ am Donnerstag, für die vielen Priester, die jetzt verfolgt und ausgegrenzt werden. Und, denen es verboten wird, die Gabe zu erfüllen, die GOTT ihnen geschenkt hat: IHN auf den Altar herabzurufen! Denn, dafür wird das Gericht einst schwer sein!
 
Denn, jeder Priester, den GOTT erwählte, hat den Auftrag, die Pflicht und die Gabe, Alles zu tun, was GOTT ihm aufgetragen hat.

Betet für alle Priestersöhne und bittet sie, auf die MUTTER des HERRN zu hören. Denn, die MUTTER ist ganz besonders für sie gekommen, um ihnen zu helfen. Doch, jeder Mensch hat den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für die Welt.

Ihr seht, was jetzt alles geschieht. Furchtbares! Krankheiten, Seuchen und Tod. Ja, alles geschieht so, wie ich es gesagt habe. Aber, es hätte verhindert werden können; oder, abgeschwächt, wenn auf meine Worte gehört würde.
 
Doch, der Stolz lässt dieses nicht zu. 
Darum, meine geliebten Kinder:
Wem es möglich ist, der soll zusätzlich an einem Tag fasten und beten, um auch für andere so Busse zu tun, die sonst verloren gehen würden. Betet, meine Kinder. Denn, nur Reue und Umkehr können noch retten. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum wird nicht auf Dich gehört. Ja, auch wir sind feige und grosse Sünder. Oh, MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER um Geduld bittet.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 3. Oktober 2016

3. Oktober 2016 AM / ass 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil ich sehen musste, wie sogenannte Priester ihre Herden vom gemeinsamen Gebet abhielten!  

Darum, frage ich: Was ist das für eine Priesterschaft, die Solches tut?

Ich wiederhole nochmals:
Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit!

GOTT hat nur eine KIRCHE gebaut; auf den Felsen, auf Petrus. Und, die wahre Priesterschaft, ist die Nachfolge von Petrus. Alles andere wurde selbst gemacht.

Meine geliebten Kinder: Nehmt meine Worte hervor, die ich euch schon vor längerer Zeit sagte. Dann, werdet ihr sehen, was sich schon alles erfüllt hat.
Ja; und, die Umkehr hat immer noch nicht stattgefunden!

Darum rufe ich meine treuen Priester auf: Sammelt eure Herden. Geht vor das HEILIGTUM und bittet GOTT um Verzeihung für Alles, was jetzt geschieht und noch furchtbarer wird. Ihr seht ja selbst: Sagte ich euch nicht schon vor Jahren: „Der Weltenbrand ist entzündet. Wasser und Feuer werden über die Welt kommen, wenn keine Umkehr stattfindet.“
 
Doch, wo sind meine vielen Priestersöhne, besonders jene im Bischofsamt? Sie bleiben in ihren Häusern und diskutieren nur über weltliche Dinge. Anstatt, dass sie zu ihren Herden gehen und diese in Einheit führen und leiten.
 
Nein, immer noch nicht gehen sie hinaus, um ihre Herden im HEILIGTUM GOTTES, in der Gegenwart CHRISTI, in der heiligen Eucharistie, zu versammeln.

Meine geliebten Kinder: Ihr seht selbst, was heute alles geschieht. Darum, bitte ich euch: Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nie. Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch führen kann, durch diese Finsternis, die noch grösser wird.

Ja, es gibt Viele, die wollen sein, wie GOTT. Sie schmücken sich mit Doktor- und Professoren-Titeln. Doch, das ist weltlich; im Himmel gibt es das nicht. Denn, vor GOTT sind einst Alle gleich!

Es steht ja geschrieben: Dem Weisen und Klugen bleibt es verborgen; dem Kleinen aber, geoffenbart.

Und, meine Kinder; ihr wisst doch auch: Viele unschuldige Kinder sterben an den Folgen von Hunger und Durst. Und, was geschieht hier? So viele Speisen werden weggeworfen. Meine Kinder: Das ist furchtbar, wenn schon Speise weggeworfen wird! Ja, da wird einst der Hunger Einzug halten. Denn, wenn ein solcher Egoismus und eine solche Verschwendung nicht wären, könnte für diese unschuldigen Kinder viel Gutes getan werden!

Und, es steht doch geschrieben: ‚Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gebunden und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde.‘

Oh, meine Kinder: Die Verwirrung ist schon so gross, dass bereits die Guten zu zweifeln beginnen. Aber, denkt daran: Das sind alles Prüfungen, wo der HERR den Glauben und die Standhaftigkeit prüfen will. 

Doch, auch heute bitte ich euch: Lasst uns in diesem heiligen Messopfer gemeinsam beten, dass sich GOTT besonders Jener erbarmt, die in die Irre gegangen sind. Ja, dass sie zu GOTT zurückkehren, bevor es zu spät ist. Wir wollen gemeinsam beten, weil dieser Monat besonders meinem Gedenken gewidmet ist.

Denn, jedes gute, tiefe Gebet, werde ich, in eurem Namen, meinem göttlichen SOHN schenken.

Ich habe gesagt: Ein einziges Ave-Maria, aus tiefer Seele, mit Liebe gebetet, ist mehr wert, als hundert solcher Gebete, bei denen Niemand daran denkt, was er sagt.

Meine geliebten Kinder: Beten und opfern wir, damit sich der HERR Seiner Kinder erbarmt. Diesen, die in die Irre gegangen sind und Jenen, die jetzt geprüft werden. Betet, betet, betet. Die Zeit geht bald zu Ende!

Myrtha: „Oh, MUTTER: Auch wir sind ebenso mitschuldig. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich! 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Freitag, 21. Oktober 2016

Botschaft 22. September 2016

22. September 2016 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Es gibt nur einen, wahren GOTT, in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT. Alles andere sind fremde Götter. Und, der HERR hat nur eine KIRCHE gebaut, auf den Felsen; und, ER hat sie Petrus und seinen Nachfolgern anvertraut. Aber, heute ist es so: Es wird von Ökumene geredet! Ich sage euch aber nochmals: Es gibt nur einen GOTT und eine KIRCHE!

Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit! Nur so kann ein Hirt und eine Herde sein!

Doch, Viele wollen das nicht glauben. Diese wollen sein wie GOTT; und glauben, alles selbst tun zu können. Doch, diese Rechnung geht nicht auf.

Meine geliebten Kinder:
Weil so Viele nicht mehr glauben wollen, herrscht eine solche Unordnung auf dieser Welt. Ja, Viele stellen sogar meine jungfräuliche Mutterschaft in Frage!

Oh, meine geliebten Kinder:
GOTT, der göttliche SOHN, konnte nur in menschlicher Gestalt leiden. Und, das ist geschehen, durch mein ‚JA‘ zum Engel. So, dass der göttliche SOHN, die menschliche Gestalt annahm und damit leidensfähig wurde. Denn, nur als Mensch, in menschlicher Gestalt, konnte ER das Erlösungswerk vollbringen!

Darum, wiederhole ich nochmals:
Ich, die MUTTER des HERRN, habe nur mitgewirkt am Erlösungswerk! Erlösen, von den Sünden, die Sünden vergeben, kann nur allein GOTT!

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht, was jetzt alles auf dieser Welt geschieht. Ich habe doch immer gesagt: „Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Drangsale noch grösser werden.“
 
Ja, und bis heute ist diese Umkehr noch nicht erfolgt!
 
Darum: Bereitet euch vor. Denn, auch euer Kreuz wird schwer werden. Aber, ich verspreche euch: Es wird nicht schwerer, als ihr es tragen könnt. Denn, ich, eure MUTTER, werde euch begleiten, wenn immer ihr mich darum bittet. Ja, diese Drangsale werden gross sein. Bittet die treuen Priester und die treuen Bischöfe, dass sie ihre Herden sammeln, vor dem ALLER-HEILIGSTEN; und, GOTT um Vergebung bitten.
 
Ruft auf, Alle, die ihr kennt, dass sie umkehren, bevor es zu spät ist! GOTTES BARMHERZIGKEIT ist gross. Und, die Gnade zur Umkehr liegt immer bereit. Doch, diese Gnade muss genutzt werden!

Meine geliebten Kinder: Betet, betet immer; für euch, eure Familien und für die ganze Welt. Denn, ihr seht: Der Weltenbrand ist schon lange entzündet und es wird furchtbar werden. Auch die Christen, die gläubigen Christen, werden verfolgt werden, um ihres Glaubens willen. Doch, seid stark. Die Gnade werdet ihr immer bekommen, damit ihr nicht in die Irre geht. Darum: Verlasst den engen Weg nicht. Das, wiederhole ich immer wieder, damit ihr es nie vergesst. Betet und tut Busse für euch, eure Familien und für die ganze Welt, damit noch Seelen gerettet werden.

Und, meine Priestersöhne, rufe ich nochmals auf:
Geht zu euren Herden. Nährt und heilt sie. Damit sie in Allem, was geschieht, standhaft bleiben. Denn, der HERR hat euch mit Kraft und Macht ausgestattet, dass ihr für IHN Helfer sein könnt, Seelen zu retten. Betet, betet, betet. Wie ich gesagt habe, wird jetzt dann der HERR Seine GERECHTIGKEIT walten lassen! Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Auch wir sind oft auf dem falschen Weg. Wir schauen zu und schweigen. Oh, MUTTER: Bitte, lass es nicht geschehen!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 15. September 2016

15. September 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute rufe ich euch auf:
Verlasst den engen Weg nie! Denn, die Verwirrung wird noch grösser werden! Bleibt standhaft und treu!

Heute wollen wir gemeinsam, ganz besonders für meine treuen Priestersöhne, beten. Ja, besonders für die Treuen, dass sie den Mut und die Kraft haben, standhaft zu bleiben. Denn, sie werden noch mehr verfolgt werden. Beten wir, dass sie vor den Wölfen, welche in die Herden eindringen, nicht zurückweichen; sondern, sich ihnen mutig entgegenstellen.

Denn, die Umkehr hat noch nicht stattgefunden! Und, das wird furchtbar sein!

Deshalb brauchen wir die vielen Priester. Denn, sie sind es, die einst den Seelen helfen können. Sie haben die Kraft und die Macht bekommen, zu lösen und zu binden; was bedeutet: Die Seelen sogar vom Tod zu auferwecken. Wenn sie ‚Das‘ nicht mehr tun, können so viele Seelen nicht mehr gerettet werden und gehen zugrunde!

Ja, betet immer für die Priester, dass sie standhaft bleiben und ausharren. Und, dass sie jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand anrufen! Und, dass sie auch mir, der MUTTER, ihre Hände entgegenstrecken. Denn, sie sind doch meine Söhne.

Beten wir auch ganz besonders für Jene, die in die Irre gegangen sind, damit sie die Gnade zur Umkehr, die immer bereit liegt, annehmen und sich bekehren und wieder zu GOTT zurückfinden.
 
Denn, ihre Verantwortung ist gross, wenn sie einst vor GOTT treten müssen. ER wird jeden Einzelnen fragen: „Wo sind die Seelen, die ich dir anvertraut habe? Hast du sie in die Irre, oder auf den Weg zu GOTT geführt ?“

Ja, ich habe auch schon so oft gesagt:
Achtet auf die Zeichen! Denn, es wird noch vieles geschehen, das Keiner ahnt! Doch, die Rettung ist immer da! Aber, der freie Wille entscheidet: Für GOTT; oder, für die Welt!

Betet, meine geliebten Kinder.
Heute wollen wir gemeinsam im heiligen Messopfer, ganz besonders der vielen Priester gedenken. Ja, für die Vielen, die keine Kraft mehr zum Durchhalten haben; damit sie spüren, dass sie nicht allein gelassen sind.
Beten wir auch für die Bischöfe. Denn, Viele von ihnen sind in die Irre gegangen; und, das ist furchtbar. Ja, betet auch immer für sie, dass sie wieder zu GOTT zurückfinden.

Aber: ‚Eines‘ sollt ihr wissen:
Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen; wer dieser Mensch auch sei! Dies hat seine Gültigkeit!

Beten wir nun gemeinsam, in dieser schweren Zeit, dass auch ihr Kinder, ihr Alle, ausharrt.  Und, wie ich so oft sagte: Verlasst den engen Weg nie!
Betet. Betet. Betet. Die Zeit ist schwer.

Myrtha:
„Oh, MUTTER, warum nur das Alles? Nein, nicht fragen! Oh, MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Dienstag, 27. September 2016

Botschaft 6. September 2016

6. September 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Ihr alle wisst, dass ich immer wieder auf der ganzen Welt aufrufe, den Rosenkranz zu beten.
Doch, das sollt ihr wissen:
Ein einziges AVE aus tiefstem Herzen, mit Liebe, gebetet, kann mehr bewirken, als noch so viele Ave, die gedankenlos dahin geredet werden.

Meine geliebten Kinder:
Jedes AVE werde ich meinem göttlichen SOHN schenken, damit ER den VATER noch besänftigt. Denn, wenn das nicht geschehen würde, wäre es noch viel schlimmer auf der Welt.

Meine geliebten Kinder; in der Heiligen Schrift steht geschrieben:
Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen.“ Doch:
Das Furchtbarste ist, dass sich so viele Hirten selbst schlagen! Ja, furchtbar ist es, wenn durch solches Tun, die Herden in die Irre gehen!

Meine geliebten Kinder:
Darum wollen wir im heutigen Messopfer gemeinsam beten für die treuen Hirten, meine Priestersöhne, damit sie in dieser furchtbaren Zeit ausharren. Denn, sie werden verfolgt, und ausgegrenzt werden. Das ist furchtbar, wenn sie wegen Diesen, welche es ihnen verbieten, ihren Dienst am Altare GOTTES nicht mehr vollbringen dürfen.

Doch, ich bitte, meine treuen Priestersöhne:
Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen!
Darum:
Fürchtet euch nicht. Vollbringt den Dienst am Altar. Denn, wenn ihr das Heilige Messopfer nicht feiert und den HERRN nicht mehr auf den Altar niederruft, dann werden eure Herden verhungern. Ja, dann fehlt ihnen dieses heilige Sakrament, dem sie bedürfen, um den Weg zu GOTT zu gehen.
Ja, viele Priestersöhne gehen in die Irre; obwohl sie alle einst mit GOTT den Bund geschlossen haben. Anstatt den Auftrag so zu erfüllen, wie ihn GOTT ihnen gegeben hat; und wie sie es versprochen haben, lehren sie ein falsches Evangelium und verwirklichen ihre eigenen Ideen. Wenn sie den Bund mit GOTT nicht einhalten, dann haben sie ihn gebrochen!

Meine geliebten Kinder; ich bat euch in letzter Zeit:
Nehmt meine Botschaften hervor, die ich nach eurer Zeitrechnung schon vor einigen Jahren gegeben habe; und vergleicht, was ich gesagt habe und was heute geschieht. Habe ich nicht immer gesagt, gebeten; ja, sogar gewarnt, was kommen wird, wenn meinen Worten nicht Folge geleistet wird?
Ja, der HERR hat mich gesandt, um ganz besonders meinen Priestersöhnen beizustehen. Aber, Viele wollen das nicht wahrhaben. Und, Diese leugnen sogar meine Mutterschaft, meine Unbeflecktheit, meine Jungfräulichkeit.

Darum, meine geliebten Kinder:
Beten wir, dass der HERR mit der Strafe noch zurückhält.
Doch, wie gesagt:
Die Umkehr hat noch nicht stattgefunden! Und, die Zeit drängt! Betet, betet, betet. Aber, aus tiefstem Herzen; so, wie GOTT es will.
Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh, MUTTER, … Auch wir sind grosse Sünder und schweigen, wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh, MUTTER: Verlass uns nicht. Du hast doch gesagt: Du bleibst bei uns. Doch, wir sollen Dir immer unsere Hände entgegenstrecken, damit Du uns führen kannst. Ja, wir Alle sind schwache Sünder und vermögen ohne Dich nichts Gutes!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 1. September 2016

1. September 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch; ja, ich rufe euch auf:
Seid stets bereit. Haltet eure Seelen rein. Denn, ihr wisst: Es steht in der Heiligen Schrift geschrieben: ‚Der HERR wird einst kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Keiner es vermutet.‘
Ihr seht, wie täglich so viele Menschen vor den Richterstuhl GOTTES treten müssen. Und, Viele; oh, meine geliebten Kinder: Viele, in grosser Sünde!

Der HERR hat den Aposteln und seinen Nachfolgern die Kraft geschenkt, Seelen zu heilen. Ja, Seelen für GOTT, für den Himmel, rein zu machen. Aber, viele Priester machen das nicht mehr. Sie rufen ihre Herden nicht zur Umkehr auf. Nein, sie lassen diese grosse Gabe, dieses unendlich grosse Geschenk, ungenutzt an den Seelen vorbeigehen.
 
Die Priester sind doch die Ärzte, welche die Seelen heilen; ja, sie sogar vom Tod auferwecken können. Doch, so Viele nutzen diese Kraft nicht mehr. Anstatt dessen, verschreiben sie sich der Welt und Allem, was in ihr geschieht.

Oh, meine geliebten Kinder:
Betet für die Priester, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn GOTT gegeben hat. Ja, die Zeit ist jetzt furchtbar. Ich habe euch gesagt: Achtet auf die vielen Zeichen; und, so Viele sind schon eingetreten. Aber, die Menschen wollen sie nicht sehen! Nein! Für Alles haben sie eine Erklärung. Doch, von GOTT sprechen sie nicht. Von neuem erlassen sie immer wieder gottlose Gesetze und meinen, damit ihre Gescheitheit, ihr Wissen, an den Mensch zu bringen!

Doch, es steht auch geschrieben:
Den Weisen und Klugen bleibt es verborgen; den Kleinen aber, geoffenbart.‘
Meine geliebten Kinder: So viele Menschen; ja, ganz besonders Kinder, werden zur Sünde verführt. Menschen, die so Furchtbares tun, werden einst ein grosses Gericht haben! Denn, es steht ja geschrieben: ‚Wer einem von diesen Kleinen Ärgernis gibt, für den wäre es besser, es würde ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er würde in die Tiefe des Meeres versenkt.

Meine geliebten Kinder; ich bitte euch: Betet für die vielen Priester, die ihren Auftrag nicht mehr GOTT-gewollt erfüllen! Die versuchen, nach ihren eigenen Ideen, ihr eigenes Evangelium, zu lehren
und zu verkünden. Die Zeit ist furchtbar. Und, sie wird noch furchtbarer werden!
 
Denn, die Umkehr hat noch nicht stattgefunden, zu der ich immer wieder aufrufe! Ganz besonders bin ich für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen. Aber, so Viele wollen es nicht wahrhaben und stossen meine Hilfe zurück. Doch, so kann es nicht mehr weitergehen! GOTT ist barmherzig; aber, auch gerecht. Und, diese GERECHTIGKEIT muss der HERR walten lassen! Wohl liegt die Gnade zur Umkehr bereit. Und, Jeder, kann sie annehmen. Doch, der freie Wille hindert so viele Menschen daran, diese Gnade zu ergreifen!

Meine geliebten Kinder; nochmals, bitte ich euch:
Haltet eure Seelen stets rein, dass ihr zu jeder Stunde vor dem Richterstuhl GOTTES erscheinen und in die ewige Glückseligkeit eingehen dürft.

Noch, ist die Zeit da. Aber, nur noch kurz. Seid euch dessen bewusst. Darum: Betet. Betet. Und wieder sage ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben! Haltet euch an das Heilige Messopfer, an die Heilige Eucharistie. Und, bittet die Priester, dass sie euch immer damit nähren und die Kraft schenken, dass ihr ausharren könnt, in dieser Zeit.

Und, ihr, meine geliebten Priestersöhne:
Für euch, bin ich gekommen. Euch, zu helfen. Doch, es steht Jedem frei, meine Hilfe anzunehmen oder abzulehnen. Ja, ihr habt eine grosse Verantwortung. Darum, bitte ich euch: Sammelt eure Herden, tut mit ihnen Busse; und, lehrt sie, was der HERR euch aufgetragen hat. Geht nicht in die Irre, wenn sie euch verführen wollen! Nein, ihr habt die Kraft. Darum: Bleibt auf dem engen Weg. Führt eure Herden zu GOTT. ER wird einst fragen: „Wo sind die Schafe, die ich dir anvertraut habe?“ Und, schön, für den Priester, der die Schafe dem HERRN übergeben kann.

Betet, betet, betet, meine geliebten Kinder. Nur das Gebet ist GOTT noch gefällig. Denn, Alles andere, was jetzt auf dieser Welt geschieht, stammt nicht von GOTT. Betet. Betet. Betet. Ertragt die Prüfungen. Ihr werdet ja in den Heiligen Sakramenten genährt und gestärkt. Betet, betet, betet. Denn, die Zeit geht jetzt dann zu Ende!

Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum nur, muss es so weit kommen? Zertritt Du doch bald der Schlange den Kopf. Und, MUTTER: Bitt, Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER noch um Geduld bittet.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 25. August 2016

25. August 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute komme ich auf eine Bitte zurück, die ich schon seit längerer Zeit gestellt habe.

Ich freue mich, dass ihr mich verehrt, mich immer wieder bittet und den Rosenkranz betet. Das ist eine grosse Ehre für mich. Ja, ich bin eure MUTTER und eure FÜRBITTERIN.

Doch, meine geliebten Kinder:
An erster Stelle soll GOTT, der ALLMÄCHTIGE VATER, sein! Ja, im Vater-Unser sowie im Schuld- und im Glaubensbekenntnis, erwähnt ihr, an erster Stelle, den VATER. Was aber noch fehlt, das ist ein besonderer Ehrentag für GOTT-VATER im Kirchenjahr! Denn, ER ist es, der Alles erschaffen hat: Himmel und Erde! Und, ER wird es auch sein, der einmal Alles auf Seine Art vollenden wird.

Darum, meine geliebten Kinder:
Gebt diese Bitte weiter, damit für GOTT-VATER ein extra, und ein wunderschöner Ehrentag geschaffen wird!

Dann, wird bei euch grosse Freude und noch grössere Freude im Himmel sein.

Jetzt aber, meine geliebten Kinder, bitte ich wieder:
Bereut. Kehrt um. Tut Busse. Denn, es ist furchtbar, was Alles geschieht. Sogar im Innern der Kirche ist eine Verfolgung. Die guten Priester werden entlassen und mit Laien; ja, mit Mietlingen ersetzt. Aber, so, will es GOTT nicht!

GOTT hat das Priestertum geschaffen. Und, ER hat die Priester mit Kraft und mit Macht ausgestattet; so, wie niemand Anders es auf der Welt sein kann. Denn, allein, der geweihte Priester kann lösen und binden; und, die Menschen nähren und stärken im heiligen Sakrament der Eucharistie. Ja, die Priestersöhne sind es, die sogar die Seele, vom Tod auferwecken können.

Aber, so viele Priester nutzen diese Kraft nicht. Und, die Schafe, die Herden, irren in Krankheit und Not umher. Ja, so Viele nehmen sich keine Zeit für ihre Herden! Nein! Diese Priestersöhne schauen zu, wie die Wölfe einbrechen und Alles umbringen.

Meine geliebten Kinder; ich habe euch schon so oft gesagt:
Achtet auf die Zeichen. Und, es sind schon viele Zeichen da! Viele! Aber, die Menschheit will es nicht wahrhaben!

Darum, bitte ich nochmals:
Kehrt um. Tut Busse. Betet. Betet. Betet, meine geliebten Kinder, bevor es zu spät ist!
Denn, Alles drängt. Und, Furchtbares, auch: Krankheiten, Seuchen, Armut, Hunger und Tod werden noch vermehrt hereinbrechen, wenn keine Umkehr stattfindet.

Darum, meine geliebten Kinder, sage ich nochmals:
Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links ist das Verderben! Ja, die Türe auf dem schmalen Weg ist eng.
Aber, ich bin mit euch. Ich habe gesagt: Wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt; und, mich bittet, dann werde ich euch festhalten und durch die Finsternis zum ‚LICHT‘ führen.

Betet. Betet. Betet. Kehrt um. Tut Busse. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: So oft bist Du schon gekommen! Und, wir hören nicht auf Dich. Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl auch wir Alle Strafe verdienen würden!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Donnerstag, 25. August 2016

Botschaft 18. August 2016

18. August 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil nicht auf meine Worte gehört wird. Ich bin doch ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen. Doch, nur Wenige hören auf mich.

Ja, ich frage:
Wo sind diese Bischöfe, die den Hirtenstab tragen; aber, ihre Herden im Stich lassen?
Sie sitzen in ihren Häusern und schauen zu, was geschieht. Aber, sie unternehmen nichts! Sie sind zu feige, ihre Stimme gegen die gottlosen Gesetze und gegen alles gottlose Tun, zu erheben! Ja, sie schweigen auch, wenn Irrgläubige die Macht ergreifen und die Christen verfolgen, um sie dann umzubringen!

Ist einer der Hirten bereit, sein Leben für den wahren GOTT hinzugeben? Oh, nein! Sie sitzen in ihren Häusern und gehen nicht zu ihren Herden, um diese zu leiten, zu führen, zu nähren und zu stärken; ja, vom Tod zu auferwecken!

Oh, meine geliebten Kinder:
Betet für diese Hirten, dass sie endlich zu ihren Herden herausgehen und mit ihnen Busse tun.

Ich sage nochmals:
Tut Busse! Tut Busse! Tut Busse und kehrt um! Denn, bald ist es zu spät!

Ich habe schon so oft gesagt:
Achtet auf die Zeichen; derer sind schon viele! Seht ihr nicht, dass Feuer und Wasser die Erde zu vernichten drohen? Und, dass in so vielen Ländern Krieg herrscht? Und, dass getötet wird! Ja, viele Unschuldige werden getötet! Schon im Mutterleib; und, auch ausserhalb des Mutterleibs, auf der ganzen Welt, wird getötet!

Meine geliebten Kinder:
Es wird furchtbar werden. Denn, die Umkehr hat noch nicht stattgefunden!
GOTT ist zwar langmütig. Aber, ER ist auch gerecht. Und, so wird, wie einst in Sodom und Gomorra, Furchtbares über die Menschheit kommen, wenn sie nicht zu GOTT zurückkehrt! Denn: Der HERR ist ein eifersüchtiger GOTT und ER duldet keine fremden Götter!

Meine geliebten Kinder: Jetzt werde ich euch ‚Etwas‘ sagen:
MUTTER, MUTTER! Nein, oh, MUTTER: Nein, …
Doch, Kind: Du sollst es sagen, in meinem Namen:
 
Der Anti-Christ ist am Werk!

Betet. Betet, meine geliebten Kinder. Verlasst den engen Weg nicht.
Streckt mir eure Hände entgegen, damit ich euch festhalten; und, durch diese furchtbare Finsternis führen kann.

Ja, schaut auf die Natur: Auch sie wehrt sich gegen das furchtbare Tun der Menschheit.

Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Ruft die Bischöfe und die Priester auf, dass sie sich mit euch vor dem Heiligsten Altar-Sakrament versammeln, um Busse zu tun.

Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Die Zeit drängt!

Myrtha: „Oh, MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 11. August 2016

11. August 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil meine Worte nicht gehört und umgesetzt werden.
 
Ich habe euch gesagt:
Nehmt die Botschaften hervor, die ich euch seit Jahren gebe. Und, ihr versteht, dass sich Vieles schon erfüllt hat, weil keine Busse und keine Umkehr stattfinden. Und: Der Weltenbrand ist entzündet und er wird immer näher kommen, wenn keine Umkehr stattfindet. Und: Achtet auf die Zeichen. So Viele sind schon da. Aber, sie werden nur von Wenigen wahrgenommen. Und: Feuer u. Wasser werden noch vermehrt kommen. Denn, der Mensch hat das Alles selbst verschuldet.“

Auch, rufe ich schon so lange meine Priestersöhne auf, ganz besonders jene im Bischofsamt:
Geht zu euren Herden! Bittet sie, ins HEILIGTUM GOTTES zu kommen und Busse zu tun.“

Meine geliebten Kinder: Aber, nur Wenige hören auf meine Worte! Viele leugnen auch, dass der HERR in der heutigen Zeit Propheten sendet. Doch: Ist es heute besser, als damals in Sodom und Gomorra? Nein! Diese Sünden werden auf der ganzen Welt begangen!

Darum, rufe ich nochmals ganz besonders meine Priestersöhne auf:
Geht endlich zu den Herden! Tut Busse! Ja, fordert eure Herden auf, den HERRN vor dem ALLERHEILIGSTEN um Sein Erbarmen zu bitten; und, dann tut Busse mit ihnen!

Denn, meine geliebten Kinder:
Jetzt dann wird für Vieles keine Zeit mehr vorhanden sein! Ihr seht ja selbst: Der Krieg steht schon vor euren Türen! Aber, ihr merkt es noch nicht. Und, am schlimmsten ist es auch ganz besonders in eurem Land, da immer so viel Nahrung verschleudert wird. Gleichzeitig verhungern täglich so viele Menschen und müssen sterben. Dieses Geld könnte viele, viele Menschen vor dem Hungertod retten!

Ja, meine geliebten Kinder: Bittet die Bischöfe und die Priester, dass sie mit euch Busse tun, bevor es jetzt dann zu spät ist. Ich bin jetzt schon so viele Jahre gekommen und habe gemahnt, gebeten, und sogar getadelt. Aber, Viele wollen es nicht wahrhaben. Und, viele meiner Priestersöhne weisen meine Hilfe zurück.
 
Ja, der freie Wille; u. Satans Macht ist jetzt gross! Er will noch die letzten Seelen an sich reissen!

Darum, rufe ich wieder meine treuen Priestersöhne auf: Erfüllt euren Auftrag so, wie ihn der HERR euch gegeben hat. Und, wie es geschrieben steht: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Aber, so Viele wollen das nicht wahrhaben, und sie machen ihr eigenes Evangelium.
 
Darum, meine treuen Priestersöhne: Geht zu euren Herden. Nährt und stärkt sie. Euch, allein, hat GOTT die Kraft und die Macht gegeben, zu heilen, zu trösten und sogar vom Tode zu auferwecken. Ja, ihr habt diese Kraft und diese Macht. Kein Mietling kann das vollbringen. Der Opferaltar ist allein dem Priester vorbehalten! Seid wachsam. Seid treu. Haltet die Heiligen zehn Gebote.
 
Ja, ich bitte euch: Lehrt wieder die Heiligen zehn Gebote; und auch, dass sie gehalten werden. Dann, kann noch Frieden einkehren. Doch, tut das, bevor es zu spät ist. Geht und nährt eure Herden. Denn, ihr allein habt die Macht und die Kraft, zu lösen und zu binden.
 
Betet, betet, meine Kinder. Betet auch für die vielen Priester und Bischöfe, die den Glauben nicht mehr so verkünden, wie ihn der HERR ihnen aufgetragen hat.
Betet. Betet. Betet. Und, bevor es zu spät ist: Bereut, kehrt um und tut Busse!
Betet, meine Kinder. Betet. Ich bin mit euch.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Du weisst um Alles. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich. 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 2. August 2016

2. August 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:

Betet jeden Tag ganz besonders für meine Priestersöhne! Auch besonders für die Treuen, dass sie die Kraft erhalten, auszuharren, damit sie den Auftrag GOTTES so erfüllen, wie ER ihn ihnen gegeben hat. Ja, Viele meiner treuen Priestersöhne tragen ein sehr schweres Kreuz, weil sie auch noch das Kreuz vieler ihrer Mitbrüder mittragen, die es weggeworfen haben.

Meine geliebten Kinder:

Ihr seht selbst, in welch furchtbarer Zeit ihr lebt. Darum, bitte ich euch, auch:

Betet für eure Regierung, euer Land und euer Volk. Denn, es steht am Abgrund. Viele haben GOTT aus ihrem Leben entfernt und gehen ihre eigenen Wege. Sie glauben an einen Sieg auf dieser Welt. Aber, ohne GOTT. IHN schalten sie aus!

Doch, die einzigen Waffen sind:
Das Kreuz, die heiligen Sakramente und das Gebet.

Darum, meine geliebten Kinder:
Bittet die Priester, dass sie euch immer so die heiligen Sakramente spenden, wie GOTT sie ihnen gegeben hat. Denn, die Zeit ist schwer! Und, es wird noch schwerer werden, wenn keine Umkehr und Reue stattfinden! Ja, ihr wisst es, dass immer noch keine Umkehr stattgefunden hat.

Darum:
Betet, meine geliebten Kinder. Und, wie ich schon sagte: Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links lauert das Verderben!

Die Verwirrung ist so gross, dass Viele getäuscht werden!

Betet. Ja, betet, meine geliebten Kinder! Denn, nur so, kann die Welt noch gerettet werden !

Doch, wie ich schon so oft sagte:
Die Zeit dazu, geht jetzt dann zu Ende!

Darum, wiederhole ich auch heute:
Nehmt die Botschaften hervor und liest sie wieder.
Dann, seht ihr, was schon eingetroffen ist; und, was noch geschehen wird.

Betet. Betet. Meine geliebten Kinder: Betet.

Myrtha:
„Oh, MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Botschaft 26. Juli 2016

26. Juli 2016 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch nochmals:
Nehmt die Botschaften hervor, welche ich nach eurer Zeitrechnung während vieler Jahre gegeben habe. Ihr werdet sehen, dass Vieles schon eingetroffen ist, weil immer noch keine Reue und Umkehr stattgefunden haben.

Darum rufe ich wieder meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf:
Verlasst eure Häuser! Geht zu den Herden und tut Busse mit ihnen. So, wie es damals die Apostel taten: Sie verliessen ihre Häuser, gingen zu den Herden und führten sie zu GOTT.

Heute geschieht viel Furchtbares; ich sagte dies schon vor einiger Zeit:
Europa ist unterwandert von Solchen, welche die Christen verfolgen werden!

Doch, so Viele schlafen und sehen nicht, was Alles geschieht!

Meine geliebten Kinder; ich bitte euch:
Verlasst den engen Weg nie! Und, wie ich euch gesagt habe: Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten und euch führen auf dem Weg, dem engen Weg, zum ‚LICHT‘.

Ja, ihr meine Priestersöhne, ganz besonders ihr Bischöfe:
Umgebt euch nicht immer mit Mietlingen, welche weder nähren, noch heilen können. Die Mietlinge sind nicht von GOTT berufen! Und, ja, den guten Priestern, ihnen verweigert ihr den Dienst am Altar. Wehe euch! Die Rechenschaft wird einst gross sein!

Ihr Priestersöhne:
Geht jetzt. Geht zu euren Herden! Seht ihr nicht, wie sie umher irren und nicht mehr wissen, was sie tun sollen? Geht mit ihnen vor das ALLERHEILIGSTE; und bittet GOTT um Verzeihung für eure Sünden, und für die Sünden der ganzen Welt!

Schon so oft sagte ich euch:
Achtet auf die Zeichen! Sind nicht schon so Viele gekommen? Und, ihr seht sie nicht? Ja, so Viele von euch sind blind und irren umher! Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ER euch Klarheit gibt, zwischen ‚Gut und Böse‘ zu unterscheiden.

Wenn keine Umkehr und Reue stattfinden, wird noch viel mehr Unheil über die ganze Welt kommen!

Aber, ihr glaubt nicht, dass ich doch besonders für euch Priestersöhne gekommen bin, um euch zu helfen. Ja, so Viele stossen meine Hilfe zurück und glauben nicht an mein Kommen. Diese sagen auch: „Heute gibt es keine Propheten mehr.“ Aber, ich, die MUTTER, sage: Es gibt auch heute Propheten. Doch, sie lehren nichts Neues. Sie rufen nur immer wieder zu Reue, Umkehr und Busse auf.

Darum, meine geliebten Kinder:
Bleibt auf dem engen Weg. Denn, rechts und links droht das Verderben.
Betet, betet, betet. Denn, die Zeit zur Umkehr, geht jetzt dann zu Ende! Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Verlass uns nie. Wir sind schwache Sünder! Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 19. Juli 2016

19. Juli 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Seid nicht traurig. Ich, die MUTTER, bin mit euch. Aber, ihr seht, wie sich die Worte erfüllen, die ich zu euch gesprochen habe.

Immer wieder sagte ich doch:
Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Drangsale noch grösser werden.“

Darum, rufe ich euch heute wieder auf:
Bleibt auf dem engen Weg. Verlasst ihn nie. Denn, ihr seht selbst,wie von rechts und von links das Verderben geschieht. Ja, Vieles hat sich schon erfüllt, was ich gesagt habe.

Darum, sagte ich euch:
Lest die Botschaften wieder durch. Und, ihr werdet sehen, was schon geschehen ist.“

Meine geliebten Kinder; wieder rufe ich euch auf:
Seid wachsam. Achtet auf diese Zeichen, die jetzt geschehen! Und, bittet die Bischöfe und die Priester, dass sie auf meine Worte hören.
Denn, ich bin ja ganz besonders für sie gekommen, um ihnen zu helfen. Doch, Viele lehnen meine Hilfe ab. Sie glauben nicht, dass ich, die MUTTER, gekommen bin. Nicht nur hier; auch an manch andern Orten, um die Menschen aufzurütteln; und ihnen zu sagen, was geschehen wird, wenn sie nicht GOTT gehorchen.

Wenn keine Umkehr stattfindet, wird es noch furchtbarer werden!

Ich habe auch gesagt:

Der ganze Westen ist von Un- und Irr-gläubigen unterwandert, welche die Christen verfolgen.“

Ihr hört und seht ja selbst, was jetzt Alles geschieht.

Meine geliebten Kinder:
Deshalb bin ich heute mit euch. Beten wir ganz besonders für die Bischöfe und die Priester, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Nur so, ist Rettung noch möglich. Weil viele Hirten ihre Herden nicht mehr leiten und führen und nicht mehr nähren und heilen, werden so viele Seelen mit ins Verderben gerissen und stehen am Abgrund!

Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Ich, eure MUTTER, bin mit euch und segne euch.

Myrtha:
Oh MUTTER: Auch wir sind grosse Sünder und mitschuldig. Hilf uns, MUTTER, wieder
auf den rechten Weg zurückzukehren. Denn, ohne Dich vermögen wir nichts Gutes.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt unsere Fürbitter.“

Botschaft 14. Juli 2016

14. Juli 2016 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute wiederhole ich die Worte:
Nur Umkehr und Reue kann noch retten! Seht ihr die vielen Zeichen immer noch nicht ?

Ich rufe ganz besonders meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf:
Sammelt eure Herden. Geht vor das Heiligtum GOTTES. Betet. Tut Busse und bekehrt euch!

Denn, wie gesagt: Nur das kann noch retten! Ansonsten werden die Drangsale immer noch grösser werden! Seht ihr nicht, was schon Alles geschieht? Die Armen werden noch ärmer und die Reichen noch reicher!

So viele Menschen, besonders auch Kinder, sterben an den Folgen des Hungers, weil sie nichts zum Essen haben! Dürre, Wasser und Hitze vernichten die Ernten! Und die Menschen, die noch Nahrung haben, nehmen den Ärmsten noch ihr Letztes weg!

Was für ein Reichtum ist ganz besonders in der westlichen Welt! Wie werden immer Zahlen über Millionäre und Milliardäre genannt! Ja, sie schwelgen im Reichtum! Aber, Nichts von all dem können sie einst mitnehmen!

Denkt an den barmherzigen Samariter. Was aber tun so viele Menschen? Sie schwelgen in den Speisen und werfen sie noch weg! Und, wenn diese Menschen nicht jedes Jahr noch reicher werden, dann muss es das Volk wieder büssen.

Meine geliebten Kinder, nochmals wiederhole ich die Worte:
Nur Umkehr und Reue kann noch retten!

Betet * Betet * Betet

Hört auf eure MUTTER. Ich segne euch.

Myrtha:
Oh, MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt unsere Fürbitter. Bittet, bittet für uns.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 7. Juli 2016

7. Juli 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, ganz besonders über so viele Priestersöhne im Bischofsamt. Sie Alle haben GOTT einst die Treue geschworen, dass sie Seinen Auftrag so erfüllen, wie ER ihn ihnen gegeben hat und welcher vom Anfang bis zum Ende seine Gültigkeit hat; das heisst: Ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg.

Ja, so viele Bischöfe folgen der Herde auf giftige Weide, obwohl es ihr Auftrag wäre, ihre Herden auf gute Weide zurückzuführen. Diese vernachlässigen ihre Hirtenpflicht. Ein guter Hirte begleitet seine Herde und ruft sie zurück, wenn sie in die Irre gegangen ist.

Doch, wie kann der Hirte das tun, wenn er selbst in die Irre gegangen ist?

Darum, meine geliebten Kinder:
Betet. Betet ganz besonders für diese Priestersöhne, dass sie zur ewigen Wahrheit zurückkehren und ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie sie es GOTT geschworen haben.

Ja, Viele gehen sogar so weit und hindern meine treuen Priestersöhne daran, ihre Hirtenpflicht zu erfüllen, indem sie sie vom Altare GOTTES fern halten. Sie gestatten ihnen nicht, dass sie GOTT die Ehre erweisen und Seinen Auftrag, nämlich IHN auf den Altar niederrufen, treu erfüllen können, um so die Kinder zu nähren, zu stärken, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Ja, Viele werden daran gehindert. Doch, im Gegenzug, umgeben sie sich mit Mietlingen, die Alles noch schlimmer machen. Denn, keiner der Mietlinge hat von GOTT den Auftrag, so zu handeln, wie ein Priester, welcher diese Gabe im heiligen Sakrament der Priesterweihe empfangen hat.

Meine geliebten Kinder; immer wieder habe ich doch gesagt:
Wenn keine Reue und keine Umkehr stattfinden, werden die Drangsale noch grösser werden.“

Sind denn diese Kinder, ganz besonders viele Priestersöhne, so blind, dass sie nicht sehen, was Alles geschieht? Warum erfüllen so Viele ihren Auftrag nicht?

Ich bin doch ganz besonders für die Priestersöhne gekommen, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen. Doch, Viele wollen es nicht wahrhaben und verkünden ihre eigenen Lehren. Sie weichen von der ewigen Wahrheit ab. Und, Solches geschieht auch aus den Reihen von Gläubigen.

Ein guter Hirte ist bei seinen Schafen und führt sie auf gute Weide! Er ist bei ihnen und hilft ihnen. Ganz besonders in dieser schweren Zeit.

Darum, bitte ich euch nochmals:
Betet ganz besonders für meine treuen Priestersöhne. Denn, ihr Kreuz ist schwer. Wie ich schon sagte, tragen diese oft noch das Kreuz ihrer Mitbrüder, die es weggeworfen haben. Betet, betet, meine geliebten Kinder.

Die Tage zur Umkehr und Reue gehen zu Ende!
Und dann, meine geliebten Kinder, wird finstere Nacht sein!

Aber, fürchtet euch nicht. Wie ich gesagt habe: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Gebt mir eure Hände und ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis zum ‚Neuen Licht‘ führen.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh, GOTT: Erbarm Dich, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.