Dienstag, 12. April 2016

Botschaft 3. März 2016

3. März 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Ich weiss, ihr seid traurig. Aber, ich sage euch: Seid nicht traurig. Denn, kein Gebet geht verloren, das von innen heraus, aus tiefstem Herzen, verrichtet wird. Nein! Ein solches Gebet bewirkt bei GOTT Seine unendliche Barmherzigkeit.

Ja, Vieles geschieht. Auf dieser Welt kann der Plan GOTTES nicht verstanden werden!
Doch, in der Ewigkeit wird sich Alles offenbaren und die Freude wird gross sein.

Deshalb:
Wenn ihr betet, tut es immer aus tiefstem Herzen. Und, denkt daran, was ihr sagt. Plappert nicht nur daher. Nein! Überlegt die Worte gut, die ihr zu GOTT empor richtet.

Auch heute, bitte ich euch wieder:
Betet. Betet. Kehrt um. Tut Busse!
Verrichtet das Gebet in tiefem Glauben und mit grossem Vertrauen!
GOTT wird es richten, auch wenn ihr es jetzt noch nicht versteht.

Denn, es geschieht so Vieles und es wird gefragt:
Warum lässt GOTT das zu?“

Nein, man muss fragen:
Warum verursacht und lässt der Mensch Solches zu?“ Ja, der Mensch selbst ist es, der so viel Furchtbares tut!

Meine geliebten Kinder:
Beten wir heute gemeinsam und überlegen gut, was wir GOTT sagen wollen. Alles soll aus reinem Herzen, in tiefem Glauben und grossem Vertrauen auf GOTT geschehen! Nie zweifeln! Sondern, ein starker, fester Glaube, meine Kinder!

Jetzt feiern wir miteinander das heilige Kreuzesopfer, das der Priester vollziehen wird, indem er den HERRN auf den Altar herniederruft. Bereitet euer Herz für einen würdigen Empfang der heiligen Eucharistie!

Meine geliebten Kinder:
Betet, betet, betet, bevor es zu spät ist!

Denn, Vieles wird jetzt geschehen, woran niemand denkt!

Und, auch hier gilt das Wort: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht.‘

Betet * Betet * Betet

Myrtha:
Oh, MUTTER: Du weisst doch um Alles. Verlass uns nicht. Bitt Du den Heiligen GEIST,
dass ER uns erleuchtet und uns hilft in diesen furchtbaren Verwirrungen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 25. Februar 2016

25. Februar 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder; heute rufe ich euch nochmals auf:
Denkt an die vielen Jahre, die ich, nach eurer Zeitrechnung, schon komme!
Ja, was für Botschaften habe ich euch gegeben? Holt sie hervor und schaut wieder nach!
Sagte ich nicht: „Wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden, werden furchtbare Drangsale hereinbrechen.“ Und, ist nicht schon Vieles davon geschehen? „Ja, Furchtbares wird noch kommen, wenn meiner Bitte kein Gehör geschenkt wird.“ Und, ich sagte auch: „Die überdünkten Gräber werden sich öffnen und aller Unrat wird hervorkommen.“ Auch sagte ich, dass Masken fallen werden. Und, sind nicht schon viele Masken gefallen?

Ja, meine geliebten Kinder:
Wenn keine Umkehr stattfindet, werden noch grössere Drangsale kommen!
So viele meiner Priestersöhne, Bischöfe und Priester, haben den HERRN verraten! Ja, verraten! So, wie Judas es tat und dann freiwillig in den Tod ging! Doch, der HERR hat die Stelle von Judas wieder besetzt. Ihr habt den Tag begangen, an dem ihr ihm gedenkt, dem heiligen Matthias. Er hat die Stelle wieder auf ‚Zwölf‘ besetzt.

Doch, was tun heute viele Bischöfe und Priester?
Sie schweigen und schauen zu, wie so viele Schafe und Lämmer von den Wölfen zu Tode gebracht werden! Sind das wahre Hirten, die ihre Schafe im Stich lassen?

Nun ist die Zeit für jene Priestersöhne da, die GOTT in Treue dienen und Seinen Bund halten, den ER mit ihnen geschlossen hat. Ja, diese Priester treten jetzt hervor und übernehmen die Aufgaben, die Herden zu schützen, zu nähren und zu heilen. Darunter sind auch viele Priester, die ausgegrenzt und verfolgt wurden. Doch, die Stunde ist gekommen, da ich, die MUTTER der vielen Priester, ihnen beistehe, in der Zeit, die jetzt angebrochen ist. Diese Zeit, die viele Opfer fordert. Aber, ich bin mit ihnen und begleite sie auf jedem Weg, den sie für ihre Herden gehen.

Ja, gedenkt mir, eurer MUTTER. Denn, bald ist meine Zeit vorbei, da ich kommen darf.

Doch, zuerst muss die Reinigung noch zu Ende gehen! Ihr seht selbst, dass diese schon längst im Gange ist.

Nochmals, bitte ich meine treuen Priestersöhne:
Bleibt standhaft. Bleibt treu. Euer Lohn wird einst gross sein, wenn ihr bereit seid, eure Herden zu führen und zu leiten. Und nochmals sage ich: Eure Herden auch zu nähren und zu heilen!
Denn, GOTT hat euch allein, diese Gabe verliehen. Kein anderer Mensch hat solche Vollmacht vom HERRN erhalten! Darum, nutzt diese Gnadengabe und schaut nicht auf die Mietlinge, mit denen sich so viele Bischöfe und Priester umgeben haben. GOTT hat keinen Mietling berufen! Diese können nicht heilen, nicht vom Tod auferwecken und nicht den HERRN auf den Altar niederrufen! Diese Gabe hat der HERR allein den Priestern geschenkt !

Darum, meine geliebten Kinder:
Betet viel für die Bischöfe und die Priester. Für die Treuen, dass sie mutig bleiben. Und auch für jene Priester, die in die Irre gegangen sind, damit sie sich noch bekehren, bevor es zu spät ist.
Bleibt auf dem engen Weg. Und, wie ich schon oft sagte: Gebt mir eure Hände. Ich werde euch zum ‚LICHT‘ führen. Schaut nicht nach rechts und links; denn, von dort kommt das Verderben!

Satans Macht ist zurzeit noch gross; aber, sie wird bald zu Ende gehen! Ich, die MUTTER des HERRN, werde Satan, dieser alten Schlange, das Haupt zertreten!

Betet. Betet. Betet. Haltet euch stets bereit. Denn, wie geschrieben steht: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht.‘ Bleibt wachsam! Harrt aus! Verliert den Mut nie! Denn, ich habe euch versprochen, dass ich euch stets begleiten werde, wenn immer ihr mich darum bittet !
Betet, betet, betet und achtet auf die Zeichen!

Myrtha: Oh, MUTTER: Warum, warum, das Alles, warum, …! Ja, der furchtbare Stolz!
Und, auch wir sind genau so stolz und so feige! Oh, GOTT: Erbarm Dich!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.