Montag, 27. März 2017

Botschaft 13. Dezember 2016

13. Dezember 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:
Gemeinsam mit mir im heiligen Messopfer, und jeden Tag zu beten für meine Priestersöhne. Für die Treuen, dass sie mutig ausharren in Allem, was jetzt kommen wird. Und für die, welche in die Irre gegangen sind, dass sie die Gnade der Reue und Umkehr, die immer bereit liegt, ergreifen und sich bekehren. Denn, nur Reue und Umkehr können noch retten. Harrt aus. Denkt immer daran, was ich euch gesagt habe, in vielen diesen Botschaften. Nehmt sie hervor. Liest sie nicht nur, sondern setzt sie um, in Rat und Tat.

Meine geliebten Kinder:
Jetzt kommen und sind wir in den ‚Heiligen Tagen‘ des Gedenkens, des Kommens, meines göttlichen SOHNES.

Bleibt auch ihr standhaft und treu! Denn, so Viele machen das lächerlich! Ja, die Zeiten werden noch schwerer werden!

Und, meine treuen Priestersöhne rufe ich auf: Sammelt eure Herden vor dem ALLERHEILIGSTEN im Tempel GOTTES. Tut Busse. Bekehrt euch. Wie ich gesagt habe: Nur das kann noch retten!

Ja, und betet für die Priestersöhne, die furchtbar in die Irre gegangen sind und glauben, Alles besser zu wissen; und, die das EVANGELIUM verwässern; ja, ein eigenes Evangelium verkünden. Wehe diesen, die durch solches Tun so viele Seelen mit in den Abgrund reissen!

Betet. Betet. Betet. Ich bin jeden Tag mit euch, wenn immer ihr mich darum bittet.

Und, nochmals wiederhole ich:
Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben.

Und, denkt immer daran: Man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen!

Und, wenn es auch ein Bischof oder ein Priester ist. Das gilt auch für sie.

Bleibt den Worten treu, die euch der HERR gegeben hat. Und, seid euch immer bewusst: Niemand auf dieser Welt hat die Macht und Kraft, wie sie euch der HERR gegeben hat: Zu binden, zu lösen und zu heilen.

Betet, damit ihr immer den Auftrag des HERRN so erfüllt, wie ER ihn euch gegeben hat: Ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg! Harrt aus in der schweren Zeit, die jetzt hereinbrechen wird.

Betet. Betet. Betet.
Reicht mir eure Hände. Ich werde euch festhalten, und durch die Finsternis zum ‚LICHT‘ führen.

Myrtha: „MUTTER: Oh, wie oft bist Du gekommen, wie oft bist Du gekommen und wir hören nicht auf Deine Botschaften. Auch uns trifft grosse Schuld. Wir schweigen, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER: Bitt, Deinen göttlichen SOHN, bitt IHN, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält. ER will doch auch nicht, dass so viele Seelen verloren gehen. Nein, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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