Montag, 27. März 2017

Botschaft 29. November 2016

29. November 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
In diesen Tagen brennen wieder unzählige Lichter in Städten, in Dörfern, an Häusern.
Aber, in den Seelen bleibt es finster, weil so viele Menschen nicht mehr wissen, was die Weihnachtstage bedeuten! Würde in jeder Seele nur ein einziges dieser Lichter in tiefer GOTT- Verbundenheit brennen, so wäre die ganze Welt hell erleuchtet! Es gäbe keine Kriege und auch keinen Tod mehr, durch Solches, was im Krieg geschieht.

Meine geliebten Kinder:
Weil in so vielen Seelen Finsternis herrscht, geschehen so furchtbare Dinge auf der Welt.

Ich frage:
Wofür dienen diese Lichter, die jetzt überall brennen? Ja, sie dienen dem Konsum und der Völlerei! Doch, GOTT dienen sie nicht!

Nur noch wenige Menschen wissen, was diese Festtage, diese Gedenktage, des Kommens des göttlichen SOHNES, des ERLÖSERS, bedeuten. So viele Menschen suchen den HERRN nicht mehr. Nein, sie frönen nur noch allem Weltlichen!

Meine geliebten Kinder:
Darum bitte ich euch, jede Woche einen Fast-Tag einzuschalten; so, wie es Jedem möglich ist. Dann schenkt ,dieses euer Fasten‘ jenen Menschen, die täglich an den Folgen des Hungers sterben. Ja, das erbitte ich von euch. Und, denkt daran:
Vielen Lebewesen, ganz besonders den Kindern, den Lieblingen GOTTES, ergeht es so schlimm, dass täglich Viele sterben müssen, nur weil sie nichts zu essen haben! Denn: Kein Essen, das fördert auch Krankheiten, welche zum Tod führen!

Meine geliebten Kinder:
Ich bin so traurig, weil jetzt wieder nur im weltlichen Sinn gefeiert wird. Ja, so viele Menschen wissen nicht mehr, was vor Jahren in den Weihnachtstagen geschah! Betet, meine geliebten Kinder, betet. Und, haltet euch zurück, wenn jetzt noch so Vieles geschehen wird, das Niemand erwartet.

Und, denkt daran, was in der Heiligen Schrift steht:
Niemand weiss, wann der HERR kommt. Ja, der HERR kommt wie der Dieb in der Nacht, wenn es Keiner vermutet.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders in diesen Tagen. Und gedenkt, was dieser Tag bedeutet, an dem der HERR geboren wurde! Ja: Betet, betet, betet. Ganz besonders für jene Menschen, in deren Seelen es auch in diesen Tagen finster bleibt. Denn, Viele können das ‚LICHT‘ noch nicht sehen, weil ihre Sünden noch zu gross sind.

Meine geliebten Priestersöhne; euch rufe ich ganz besonders in diesen Tagen wieder auf:
Seid bereit, Seelen zu retten. Dazu habt ihr von GOTT die Kraft und Macht erhalten. Nutzt sie! Denn, nur ihr könnt lossprechen. Euch allein hat GOTT das anvertraut. Kein anderer Mensch hat diese Kraft und Macht. Darum: Rettet Seelen, meine geliebten Priestersöhne. Ja, rettet Seelen! Seid bereit. Nutzt die Zeit. Sammelt eure Herden und tut Busse mit ihnen, damit noch Viele die Barmherzigkeit GOTTES erlangen und gerettet werden. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh GOTT, oh GOTT: Hab Erbarmen, hab Erbarmen. Oh MUTTER: Bitte, zertritt doch Du jetzt dann dieser Schlange den Kopf.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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