Montag, 12. Februar 2018

Botschaft 16. Januar 2018

16. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; so oft habe ich euch gesagt: Fatima ist noch nicht zu Ende. Nein!

Fatima ist noch nicht zu Ende! Denn, nichts wurde getan, wozu ich immer aufgerufen habe: Bereut die Sünden. Kehrt um. Tut Busse, Busse, Busse; und, kehrt zum HERRN zurück.

Doch, heute rufe ich meine treuen Priestersöhne auf: Sammelt euch und tut euch zusammen, ihr Bischöfe und Priester, die ihr die ewige Wahrheit noch so lehrt und so verkündet, wie sie der HERR euch gegeben hat - ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg. Alles andere ist Lüge, ist Eigensucht. Ja, Jeder will ein eigenes Evangelium verkünden. Doch, es gibt nur die eine Wahrheit, wie sie der HERR gegeben hat. Und, wie ER die Bischöfe und die Priester beauftragt hat, sie zu lehren; und, wie sie es versprochen haben, auch zu tun. Waren es nicht auch ‚Hohe Priester‘, die meinen göttlichen SOHN ans Kreuz gebracht haben?

Ja, auch heute sind es wieder Bischöfe und Priester, welche die Herden auseinander reissen, und diese nicht mehr wissen, zu wem und wohin sie gehen sollen. Furchtbar ist das. Das sind nicht Hirten, wie sie der HERR bestellt hat. Wohl tragen sie Bischofs-Stäbe und Ringe; aber, sie sind keine wahren Hirten! Denn, sie treiben ihre Herden auf giftige Weiden und überlassen sie dem Schicksal.

Wenn jetzt keine Reue, Busse und Umkehr stattfinden, wird sich ‚Fatima‘ erfüllen! Es werden Dinge geschehen, womit Niemand, in keiner Art und zu keiner Stunde, rechnet. Schon oft sagte ich euch: Achtet auf die Zeichen. Mutig zogen die Apostel aus und nahmen sogar den Tod in Kauf. Sie sind dem HERRN treu gefolgt; so, wie ER es von ihnen verlangt hat. 

Doch, heute gibt es Bischöfe, die keinen Mut haben, öffentlich anzuprangern, wenn die gottlose Regierung Gesetze erlässt, welche gegen GOTT sind. Nein, sie schweigen und schauen zu, wie immer Furchtbareres beschlossen wird. Ja, was sagen sie dazu: ‚Du sollst nicht töten‘. Sie schweigen! Für Viele gibt es dieses Gebot nicht!

Meine geliebten Kinder; ich rufe euch auf: Betet. Tut Busse. Bittet die treuen Priester, dass sie euch beistehen und führen. Denn, die Zeit kommt, da Viele nach Priestern rufen werden, die der ewigen Wahrheit treu geblieben sind. Denn, diese können noch heilen und retten und die Seele vom Tod auferwecken. Keiner, ausser dem Priester, kann das tun. Denn, GOTT hat nur dem Priester diese Macht gegeben. Doch, wehe Jenen, die das nicht mehr tun wollen. Sie sind keine Diener mehr des HERRN; sondern, sie sind zu Dienern des Widersachers geworden, welcher jetzt noch versucht, Alles an sich zu reissen! 

Doch, meine Kinder: Ich habe euch versprochen: Ich verlasse euch nie, wenn immer ihr mich ruft. Ich werde euch auf dem engen Weg, durch die Finsternis, zum ‚Licht‘ führen.

Auch meinen geliebten Priestersöhnen, die in Treue ausharren, werde ich helfen, das Kreuz zu tragen, das viele ihrer Mitbrüder weggeworfen haben. Es wird schwer sein; aber, nicht schwerer, als sie es tragen können. Wenn immer sie mich rufen, bin ich an ihrer Seite. Und, das bin ich auch im Heiligtum GOTTES, bei jeder heiligen Messe, die in Wahrheit dargebracht wird. Denn, eine liebende Mutter lässt ihre Kinder nie im Stich. Sie steht ihnen bei, was auch kommen mag.

Darum, meine geliebten Kinder: Folgt nur jenen Bischöfen und Priestern, die in der ewigen Wahrheit sind und nicht Eigenes lehren und verkünden. Denn, Solches kommt nicht von GOTT. Es steht auch geschrieben: Ihr sollt GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen; und, sei es auch ein Bischof. Wenn ein Priester GOTT nicht mehr folgt und Seine Lehre nicht so verkündet, wie ER sie gegeben hat, dann hat sich dieser selbst von GOTT und Seiner Lehre losgesagt.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Nochmals sage ich: Fatima ist noch nicht zu Ende. Denn, Bekehrung und Umkehr in Reue und Busse, so wie es der HERR will, haben immer noch nicht stattgefunden. Betet. Betet. Betet. Tut Busse. Seid treu und verlasst den engen Weg nie. Denn, ich habe euch gesagt: Rechts und links lauert das Verderben. Bleibt GOTT treu und befolgt Seine Gebote. Bittet die treuen Priester, dass sie euch immer wieder beistehen und auf gute Weide führen.  

Aber, viele gute Priester werden verfolgt und ausgegrenzt. Doch, fürchtet euch nicht. Denn, jetzt kommt dann die Zeit, da ihr mit meiner Hilfe hervortreten werdet, um Vieles; ja, viele Seelen noch zu retten, die sonst verloren gingen! Betet und befolgt meine Worte. Denn, sie stammen nicht von mir; sondern von meinem göttlichen SOHN, dem VATER und dem Heiligen GEIST. AMEN.

Myrtha: „MUTTER. Lass es nicht so weit kommen! Wir alle sind so feig und schweigen. Auch wir müssten hervortreten und für die ewige Wahrheit einstehen. Mein GOTT, oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 11. Januar 2018

11. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer; weil sich jetzt dann erfüllen wird, vor dem ich immer gewarnt habe!

Ich bin gekommen, ganz besonders für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen, in dieser schweren Zeit, die jetzt kommen wird.

Ganz besonders in den deutschsprachigen Ländern gibt es so viele Bischöfe und Priester, die schlimmer sündigen, als damals in Sodom und Gomorra!

Meine geliebten Kinder:

Wenn die Bischöfe und Priester nicht mehr ‚eins‘ werden in der einen Lehre, dem einen Auftrag, den GOTT ihnen gegeben hat; wenn sie das nicht mehr erfüllen, dann wird es furchtbar werden. Ja, so Viele lassen ihre Schafe im Stich, widmen sich nur noch der Welt und verursachen so die Spaltung!

Und, ich sage das ganz besonders heute, mein Kind:

Du hast es gesehen und gelesen, wie sich ein Bischof rühmt, in einem Film, der jetzt gezeigt wird, im Ungehorsam mitzumachen. Furchtbar ist das, den Ungehorsam noch zu unterstützen und sich dessen auch noch zu rühmen!

Ja, so geschieht noch Vieles!

Darum, habe ich immer wieder gesagt:

Fatima ist noch nicht zu Ende! Und, wenn keine Umkehr stattfindet, wird es furchtbar werden. Auch sagte ich euch immer wieder: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon viele Zeichen geschehen? Sogar die Natur, die GOTT geschaffen hat, wehrt sich gegen ihre Zerstörung! Ja, der Mensch wird sich selbst umbringen, wenn er weiter so handelt und glaubt, über GOTT zu stehen! Ja, es wird noch furchtbarer werden.

Ich sage euch nur: Erinnert euch an die Botschaft mit der Ähre!

Meine geliebten Kinder:

Betet für die Bischöfe und die Priester, damit sie ihren Irrtum einsehen, sich bekehren und wieder zur wahren Einheit im apostolischen und katholischen Glauben zurückfinden. Es gibt nichts Anderes! So hat es GOTT gegeben und ER hat die Bischöfe als Hirten für die Herden bestellt und sie beauftragt, die Schafe auf gute Weide zu führen, um sie IHM, in Seiner Einheit, die ER gelehrt hat, einst wieder darzubringen!

Nochmals, meine geliebten Kinder:

Betet für die Bischöfe und Priester, dass sie nicht streiten; und, dass nicht Jeder etwas Anderes, seine eigene Lehre, verkündet. Denn, das wird der Untergang sein! Bei GOTT gibt es nur die einzig wahre Lehre, den einzig wahren Glauben - nichts Anderes!

Redet darum nicht immer von Ökumene! Denn, wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Nicht das, was angestrebt wird, nämlich: Abkehr! Und, ja, Abkehr ist auch schon geschehen!

Meine geliebten Kinder:

Ich bin so traurig, weil meine Hände, meine Bitten, ganz besonders von so vielen meiner Priestersöhnen zurückgestossen und abgewiesen werden! Diese wollen es nicht wahrhaben, dass ich besonders für sie gekommen bin, um ihnen zu helfen. Wenn sie in diesem Stolz verharren, und, zu Dienern Satans werden, müssen sie die Strafe einst am eigenen Leib erfahren!

Betet, betet meine geliebten Kinder. Denn, bald wird es zu spät sein!

Myrtha: „MUTTER: Lass uns nicht allein, Du hast es doch versprochen. Und, was Du sagst, das ist die Wahrheit. Behalt uns auf dem engen Weg. Lass uns nicht in die Irre gehen.

Erbitt uns den Heiligen GEIST, dass ER uns stärkt und in der ewigen Wahrheit bewahrt.

Pater Pio, Schwester Faustina, Bruder Klaus: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 4. Januar 2018

4. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute wende ich mich ganz besonders an die Priestersöhne im Bischofsamt; ihr Bischöfe:

Wo seid ihr? Seid ihr bei euren Herden? Nein! Viele von euch gehen eigene Wege; und, verkünden ein eigenes Evangelium! Ganz besonders in den deutschsprachigen Ländern!

Meine geliebten Kinder; schon so oft sagte ich euch:

Achtet auf die Zeichen. Denn, Fatima ist noch nicht zu Ende. Wohl das Jubiläumsjahr; aber, die Botschaft ist noch nicht umgesetzt. Ja, Sühne und Bekehrung haben noch nicht stattgefunden!

Wo sind die Bischöfe, die in Einheit die Lehre GOTTES verkünden, gemeinsam mit allen Priestersöhnen? Doch, nein, sie verkünden nicht mehr die Lehre, die der HERR ihnen aufgetragen hat. Aus Menschenfurcht hören sie auf die wild gewordenen Schafe und Böcke und lassen diese toben und sehen nicht, wie sie die Herde verwirren und in die Irre treiben!

Oh, meine geliebten Kinder: Betet für diese Bischöfe. Denn, Viele von ihnen sind es, welche die Spaltung verursachen! Sie umgeben sich mit Mietlingen und waschen sich ihre Hände in Unschuld; so, wie es Pilatus getan hat. Doch, so geht das nicht. Die Bischöfe sollen sich an Sodom und Gomorra und an Ninive erinnern, und schauen, wie es dort ergangen ist.

Ja, meine geliebten Kinder: Betet für diese Bischöfe und Priester, die den Auftrag GOTTES nicht mehr so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat. Was sollen diese vielen Mietlinge? Sie haben keine Gaben vom HERRN erhalten. Sie können keine Sakramente spenden, IHN nicht auf den Altar herabrufen, die Seelen nicht nähren und sie auch nicht vom Tod auferwecken!

Keiner, ausser dem Priester, darf das vollziehen! Nicht einmal ich, die MUTTER, des HERRN.

Darum: Ihr, meine geliebten Priestersöhne:

Kehrt um, die ihr in die Irre gegangen seid. Kehrt zurück zur ewigen Wahrheit. Und, wie ich sagte: Achtet auf die Zeichen. Seid mutig, wie die Kinder in Fatima, in Lourdes und überall, wo ich unschuldigen Kindern erschienen bin.

Der HERR sendet jetzt in meinem Namen Propheten aus, um der Menschheit zu sagen, was geschehen wird, wenn keine Reue, keine Busse und keine Umkehr erfolgen. Schon so oft sagte ich: Betet und geht in das HEILIGTUM GOTTES. Bittet den HERRN um Verzeihung.

Tut Busse und kehrt um, bevor es zu spät ist, wie damals in Sodom und Gomorra!

Meine Kinder: Es wird eine Zeit kommen, da viele Seelen nach den Priestern rufen werden, um sich noch zu bekehren!

Darum: Haltet euch bereit, meine geliebten Priestersöhne, die ihr in Treue GOTT dient, Seine Lehre verkündet, die heiligen Sakramente spendet und die heiligen zehn Gebote noch lehrt und verkündet; alles so, wie ER es gegeben hat. Denn, es wird noch furchtbarer werden!

Und, wie ich schon so oft sagte, bleibt nur noch wenig Zeit zur Umkehr!

So viele Male bin ich gekommen, um zu helfen und ganz besonders meinen Priestersöhnen beizustehen. Doch, so Viele wollen von mir nichts wissen; und, lachen über das, was in den letzten Tagen geschehen ist: Über das Gedenken an die Geburt des ERLÖSERS!

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Harrt aus und verlasst den engen Weg nie. Und, wie ich euch immer wieder sagte: Streckt mir eure Hände entgegen. Eure liebende Mutter wird euch festhalten, und durch diese Finsternis zum ‚Licht‘ führen.

Und, auch meinen geliebten Priestersöhnen werde ich beistehen. Wann immer sie nach mir rufen, bin ich stets zur Hilfe bereit.

Betet, betet, betet. Tut Busse. Kehrt um. Achtet auf die Zeichen.

Und, behaltet eure Seelen stets rein! A M E N.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, halte alles Schädliche fern. Wir alle sind Sünder und schweigen, anstatt für den HERRN einzustehen. Aber, Du willst, dass wir in Wort und Tat die ewige Wahrheit weitergeben. Doch, Du hast ja versprochen, bei uns zu sein, wenn immer wir Dich bitten. Oh MUTTER: Ja, es wird eine andere Zeit kommen, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 21. Dezember 2017

21. Dezember 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In wenigen Tagen begeht ihr den Gedenktag, der Geburt meines göttlichen SOHNES.

ER, der gekommen ist, um durch Sein Leiden und Seinen Tod, Seelen zu retten!

Ja, meine geliebten Kinder; doch, bitte ich euch, ganz besonders in diesen Tagen:

Betet für die vielen Seelen, die in schwerer Sünde, den Leib des HERRN empfangen. Furchtbar ist das! Wenn sie sich noch bekehren und ihre Schuld bereuen, können sie noch gerettet werden. Aber, dazu braucht es viele Beter, die ihren Mitbrüdern und –schwestern helfen, weil diese nicht mehr wissen, was sie tun!

Meine geliebten Kinder:

Begeht diese Tage in Ruhe und Einkehr! Denn, der HERR wird bald kommen!

Ich sagte euch: ER wird kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Keiner es erwartet.

Betet, tut Busse und bringt Opfer. So könnt ihr noch vielen Seelen helfen. Aber, das Gebet muss von Herzen kommen. Nicht die Anzahl Gebete zählt; sondern, dass aus tiefster Seele gebetet wird. Ja, begeht diesen Tag des Gedenkens des ERLÖSERS, der Sein Leben als unschuldiger Mensch, als Mensch und GOTT, hingegeben hat.

Und, denkt daran:

Der HERR hat euch Alle erlöst. Seid IHM im Gebet dankbar, für das, was ER für euch getan hat.

Meine geliebten Kinder:

Ihr seht, was Alles in der Welt geschieht, das nicht von GOTT kommt. Sie stellen GOTT auf die Seite oder vergessen IHN sogar ganz!

Ich wiederhole, was einer meiner Priestersöhne euch gesagt hat:

Viele wissen nicht mehr, was an Weihnachten geschehen ist. Und, weil die Eltern keinen Glauben mehr haben, wissen es auch die Kinder nicht mehr.

Meine treuen Priestersöhne bitte ich:

Nehmt euch ganz besonders dieser Kinder an. Denn, sie sind die Zukunft der neuen Welt. Betet für sie und steht ihnen bei. Seid auch tapfer, wenn Andere euch auslachen und verfolgen. Denn, wie ist es dem HERRN ergangen?! Tragt das Kreuz und ihr werdet viele Gnaden erhalten. Widmet euch ganz besonders auch der Jugend, damit sie wieder weiss, WER und WAS GOTT ist. Bleibt standhaft und treu. Gebt mir eure Hände und ich werde euch auf diesem engen und schmalen Weg zum ‚Licht‘ führen. Ich werde euch begleiten. Ich, eure MUTTER, verspreche das. Ich lasse meine Kinder nie im Stich. Eine liebende Mutter setzt sogar ihr Leben ein, damit die Kinder gerettet werden.

Ja, meine Priestersöhne: Setzt euer Leben auch für die vielen Seelen ein, die in die Irre gegangen sind. Helft ihnen. Denn, wie ich schon so oft sagte, hat GOTT euch mit grosser Kraft und Macht ausgerüstet. Ihr könnt heilen und die Seelen sogar vom Tod auferwecken. Niemand, ausser dem Priester, hat von GOTT diese Gnade und diese Macht erhalten. 

Darum: Denkt immer daran, was ihr tun sollt, dass die Seelen gerettet werden! Denn, allein dazu, seid ihr berufen! Der Altar ist nur für euch da, weil auch nur ihr GOTT herniederrufen könnt. Kein Mietling kann das tun.

Nochmals sage ich: Bleibt standhaft. Bleibt in der ewigen Wahrheit. Führt eure Herden so, wie es der HERR euch aufgetragen hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Myrtha: „Oh MUTTER: So viele Male hast Du das schon gesagt. Und, auch wir sind feig und schweigen. MUTTER: Lass uns nicht mitschuldig werden, wenn Seelen verloren gehen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 14. Dezember 2017

14. Dezember 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den nächsten Tagen begeht ihr den Gedenktag der Geburt meines göttlichen SOHNES.

Ja, in einer unendlichen Liebe hat der allmächtige VATER Seinen SOHN für die Menschen geopfert, dass die Seelen gerettet werden können!

Doch, was geschieht heute? Was wird aus diesem Tag gemacht?

Nur Feste und Geld, das ist es, was heute noch zählt. Wer gedenkt noch der Armut des Kindes in der Krippe?

Ist es nicht auch heute so?

Obwohl so viel Geld vorhanden ist, haben so viele Kinder kein Dach über dem Kopf; ja, nicht einmal eine Krippe, wo sie sich ausruhen könnten. So Vieles könnte mit diesem Geld für die vielen hungernden und elternlosen Kinder getan werden!

Auch damals, als Herodes nach dem Leben des Kindes trachtete, wurden so viele unschuldige Kinder umgebracht.

Und, heute werden sie schon im Mutterleib umgebracht; ja, umgebracht. Der Mutterleib ist doch bereits die erste Krippe!

Meine geliebten Kinder; schon so oft sage ich:

Es wird noch schlimmer werden, wenn keine Reue, Busse, Bekehrung und Umkehr erfolgen!

Diese Feste, die jetzt begangen werden, haben nur die wenigsten etwas mit der Geburt meines göttlichen SOHNES zu tun. Nur noch Geld, Macht und Reichtum zählen. Und, die Armen lässt man im Stich und vergisst sie einfach. Wehe Jenen, wenn sie einmal vor den Richterstuhl GOTTES treten werden. Der HERR wird sagen: Ich war ohne Kleider - was habt ihr Mir gegeben? Nichts! Ich war hungrig - habt ihr mir Speise gegeben? Nein! Wir haben Nahrung weggeworfen.

Und so geht es weiter, meine geliebten Kinder! Ja, nur Reue und Umkehr können noch retten!

Wohl dürft ihr feiern. Aber, in dem Rahmen, wie es sich geziemt. Nicht im Überschwang, nicht in Völlerei. Nein! Ganz behutsam, wie die Hirten an der Krippe. Sie schenkten einfach das, was sie hatten. Wie wäre es heute, wenn sie brächten, was sie haben?

Ja, so viel Furchtbares geschieht wieder in diesen Tagen!

Nochmals, sage ich:

Fatima ist noch nicht zu Ende! Vergesst das nicht. Denn, die Menschheit steht am Abgrund!

Darum, bitte ich auch meine geliebten Priestersöhne:

Bleibt bei euren Herden und führt sie. Geht vor den Tabernakel und bittet GOTT um Vergebung. Haltet euch bereit, die heiligen Sakramente zu spenden. Der HERR hat euch berufen, zu nähren, zu heilen und die Seele sogar vom Tod zu auferwecken!

Darum: Nutzt die Zeit und ruft die Schafe zusammen, bevor es zu spät ist!

Meine geliebten Kinder:

Betet, betet, betet, sühnt und opfert. Denn, nur das kann noch retten!

Und, wie ich schon sagte:

Denkt an Sodom und Gomorra, denkt an Ninive. Dann, wisst ihr, was der HERR will. Betet, betet, betet. Bleibt treu und standhaft. Ich bin bei euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Eine liebende Mutter verlässt ihre Kinder nie; besonders dann nicht, wenn sie in Gefahr sind. Betet. Bleibt treu. Bleibt auf dem engen Weg. Schaut nicht nach rechts und links. Denn, dort lauert das Verderben. Busse! Busse! Busse!

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören wir nicht auf Dich und erfüllen Deine Bitte, warum nicht?

Oh, mein GOTT: Was haben wir getan!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 7. Dezember 2017

7. Dezember 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich; ja, ich rufe euch auf:

Haltet eure Seelen rein, zu jeder Zeit. Denn, ihr wisst, der HERR kommt wie ein Dieb in der Nacht, wenn es Keiner erwartet. Denkt auch an Sodom und Gomorra und auch an Ninive, was dort geschah. Ja, furchtbar schaut es aus in der Welt.

Oh, meine geliebten Kinder: Bleibt tapfer, standhaft und treu in allem, was kommen wird.

Denn, so Vieles geschieht heute unter dem Deckmantel der Heuchelei! Es geht nur um das Geschäft, das Geld. Es geht nicht um die Geburt des HERRN, den Gedenktag des ERLÖSERS. Selbst am Heiligsten Weihnachtsfest, wenn die Kirchen meist voll sind, steckt so viel Heuchelei dahinter. Sündenbeladene Seelen treten an den Tisch des HERRN, was für den allmächtigen GOTT ein furchtbarer Gräuel ist!

Daran tragen auch viele Bischöfe und Priester grosse Schuld. Denn, ab dem Tag, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt wurden, begann das Verderben!

Ja, und auch heute schweigen sie, wenn sie reden sollten. Nicht nur in ihren Häusern, sondern sie schweigen auch dort, wo die Menschen sind. Ja, Viele schweigen aus Feigheit. Sie stehen nicht zum HERRN, der ihnen, wie damals den Aposteln, den Auftrag gab, hinauszugehen und die Menschen zu lehren und zu heilen. Denn, kein anderer Mensch hat von GOTT solche Macht erhalten, wie der Priester. Niemand, ausser dem Priester, kann die Sünden vergeben! So viele Bischöfe umgeben sich mit Mietlingen, die keinen Auftrag von GOTT erhalten haben. Wenn diese Mietlinge Gutes tun wollen, sollen sie es an den Armen, den Unschuldigen, den Schwachen tun. Doch, der Opferaltar ist allein dem Priester vorbehalten! Nur er allein hat die Kraft und die Macht, den HERRN auf den Altar niederzurufen und die Sünden nachzulassen!

Aber, wo sind diese vielen Priestersöhne, welche die Menschen rufen, damit sie ihre Seelen wieder rein machen könnten. Nein, sie überlassen ihre Herden dem Schicksal.

Oh, ihr Priestersöhne, die ihr Solches tut:

Der HERR wird euch einst fragen nach jeder Seele, die durch eure Schuld verloren gegangen ist. Und, auch darüber, wie ihr euch für das Schwache, das Unschuldige eingesetzt habt. Ja, weicht nicht zurück; sondern, seid mutig, wie es die Apostel waren und geht hinaus in die Welt. Es nützt wenig, wenn die Lehre nur im Tempel GOTTES verkündet wird. Wer hört sie noch - die Guten, die schon wissen, was geschehen muss. Ja, fürchtet euch nicht; sondern, werdet noch mutiger. Wenn ihr seht, dass auch ein Bischof Falsches tut, dann denkt immer daran: Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen. So viele meiner Priestersöhne werden von eigenen Mitbrüdern verfolgt, ausgegrenzt und sogar in die Verbannung geschickt.

Meine geliebten Kinder:

Betet in diesen Tagen besonders für die treuen Priester, dass sie auch das Kreuz ihrer Mitbrüder tragen, die es weggeworfen haben. Und, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Denn, nur das kann noch retten! Doch, dazu sind Mut, Kraft und Durchhaltewillen nötig. Aber, ich sagte immer wieder: Wenn ihr mich bittet, euch die Hände zu halten und zu führen, dann werde ich es als liebende MUTTER stets tun. Denn, ich bin immer bei euch und mit euch!

Ja, ihr, meine geliebten Kinder: Betet ganz besonders für alle Priester. Für die Guten, dass sie standhaft bleiben. Und für die Andern, dass sie zur ewigen Wahrheit zurückfinden, und so auch noch gerettet werden können. Ja, die Zeit ist furchtbar. So viele Ungeborene schreien zu GOTT. Denn, ER hat Jedem eine Seele eingehaucht und für sie einen Auftrag in der Welt vorgesehen. Und, das wird zerstört, weil der Mensch grösser sein will als GOTT. Ja, Furchtbares erfinden sie. Doch, der HERR wird das nicht mehr dulden! Betet. Bleibt wachsam.

Nochmals: Tut Busse, Busse und bittet die treuen Priester, dass sie mit euch vor das ALLERHEILIGSTE gehen und GOTT für alle Menschen um Vergebung bitten. Für jeden Menschen, sei er aus eigener Schuld in die Irre gegangen oder sei er durch Andere verführt worden. Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse! A M E N.

Myrtha: „MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass Er den VATER besänftigt. Oh, mein GOTT: Was haben wir getan. Auch wir sind feig und schweigen, wenn wir reden sollten. Oh, GOTT: Bitte bestraf uns nicht; sondern, schenk uns Mut und Kraft, für DICH einzustehen. Ja, alleine vermögen wir es nicht. Oh, mein GOTT, oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 21. November 2017

21. November 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute rufe ich wieder:

Busse! Busse! Busse! Kehrt um. Bereut eure Sünden. Denn, nur das kann noch retten! So, wie die Kinder in Fatima meine Worte umsetzten, so sollt auch ihr es tun. Ja, noch nie wurde GOTT so sehr beleidigt, wie in der heutigen Zeit. Es gibt so viele Bischöfe, die den falschen Weg gehen und ihre Mitbrüder, auch im Priesteramt, verfolgen, vertreiben und vom Altar fernhalten. Ja, sie sogar in die Verbannung senden. Wehe diesen! Aber, es steht auch geschrieben: Wenn ihr seht, dass Jemand den falschen Weg geht, dann, wendet euch in Liebe an ihn und macht ihn darauf aufmerksam. Hört er auf euch, dann freut euch. Hört er aber nicht, dann betet für ihn. Ja, so viel Furchtbares geschieht heute!

Nochmals bitte ich meine Priestersöhne, besonders die Bischöfe:

Kehrt um und führt eure Herden so, wie sie euch GOTT anvertraut hat. Lehrt sie und verkündet ihnen, was in der Heiligen Schrift steht und was der HERR euch aufgetragen hat. Und bringt das unblutige Opfer CHRISTI, das Heilige Messopfer, das euch noch retten kann, immer würdig dar.

Meine geliebten Kinder: Seid treu. Harrt aus. Schon so oft sagte ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Seid auch so mutig, wie es die Kinder in Fatima waren und geht zu diesen Bischöfen, ganz besonders im deutschsprechenden Raum und sagt ihnen, was sie wieder tun müssen. Denn, so Viele sind vom wahren Weg abgekommen. Es wird noch furchtbarer werden, wenn sich diese Priestersöhne nicht bekehren!

Ja, so steht geschrieben: Wenn ein Ast am Rebstock wild ist, wird er abgeschnitten. Auch bei den Obstbäumen handelt man so. Treiben sie wilde Triebe, werden sie abgeschnitten. Und, so wird es auch mit den wildgewordenen Schafen und Böcken geschehen!

Auch sagte ich euch: Wahre Ökumene ist Rückkehr; ich wiederhole: Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Wenn das nicht geschieht, kann nie Einheit sein unter den Christen!

Denn, es gibt nur die eine, wahre katholische und apostolische KIRCHE, die der HERR auf den Felsen Petri gegründet hat. Alles andere sind wilde Triebe, die nur den Stamm schwächen wollen. Nie wird der Stock ausgerissen, wenn bei den Reben ein Trieb abgeschnitten wird. Denn, der Stock ist es, welcher diese Triebe, die guten Triebe, nährt und erhält.

Meine geliebten Kinder: Der HERR hat das Priestertum eingesetzt und den Aposteln übertragen. Doch, heute stehen so viele Mietlinge am Altar, im Heiligtum GOTTES. Denen hat der HERR keine Weihe gegeben. Diese können nicht heilen und auch den HERRN nicht auf den Altar niederrufen! Ja, meine geliebten Kinder: Dieser Platz ist dem treuen Priester vorbehalten! Kein Mietling hat das Recht, den Priester im Heiligtum GOTTES, vom Altar, zu verdrängen. Wehe diesen Mietlingen!

Und, auch meinen geliebten Priestersöhnen rufe ich nochmals zu:

Fürchtet euch nicht. Steht zur ewigen Wahrheit. Der HERR wird euch beschützen. Und ich, eure MUTTER, wenn ihr mich ruft, werde euch festhalten und auf dem engen Weg zum ‚Licht‘ führen. Fürchtet euch nicht, wenn solche Bischöfe, die im Irrtum sind, darauf beharren, ihre Macht auszuüben! Denkt dann immer daran: Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen; sei es ein Priester oder ein Bischof. Denn, wenn einer von der ewigen Wahrheit abgewichen ist, dann müsst ihr diesem nicht folgen.

Darum rufe ich euch nochmals auf, meine geliebten Kinder: Befolgt meine Bitten so, wie es auch die Kinder in Fatima taten, obwohl sie Vieles noch nicht recht verstanden hatten. Aber, sie wussten, wenn die MUTTER bittet, dann ist es die Wahrheit und dann wollten sie es auch tun!

Und, nochmals:

Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse! Kehrt um. Ich sage nochmals: Nur das kann noch retten. Und, betet auch für die vielen Seelen, die nicht mehr beten, GOTT nicht mehr lieben und IHM nicht mehr folgen. Ja, betet, betet, meine geliebten Kinder. Betet für die ganze Welt.

Myrtha: „MUTTER, oh MUTTER: Auch wir sind so feig und schweigen, schweigen, wenn wir reden sollten und reden, wenn wir schweigen sollten. Ja, wer von uns hat schon den Mut, zu beklagen, was alles Furchtbares auf dieser Welt geschieht. Feig sind wir, feig.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 31. Oktober 2017

31. Oktober 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:

Betet. Bereut eure Sünden. Tut Busse und kehrt um.

Betet in diesen Tagen ganz besonders für die Armen Seelen, die im Ort der Reinigung ausharren. Sie sind auf jedes Gebet angewiesen! Denn, fast Niemand betet für diese Seelen.

Ja, meine geliebten Kinder:

Tut so Busse, wie einst die Menschen in Ninive. Denn, was heute geschieht, ist schlimmer, als damals in Sodom und Gomorra! Ihr wisst aus der Heiligen Schrift, was dort geschah.

Oh, meine Kinder: Es bleibt doch nur noch so wenig Zeit, um sich zu bekehren!

Und, meine geliebten Priestersöhne, bitte ich:

Haltet euch stets bereit und ruft zum heiligen Sakrament der Busse auf. Denn so, können noch Viele gerettet werden. Ihr trägt also eine grosse Verantwortung! Doch, wenn ihr mich anruft und mich bittet, euch zu begleiten, dann werde ich euch helfen, das Kreuz zu tragen. Und, ich werde als gute, liebende Mutter immer bei euch sein!

Aber, so viele meiner Priestersöhne hören nicht auf mich und sind in die Irre gegangen. Obwohl ich doch ganz besonders für sie gekommen bin, um ihnen in dieser furchtbaren Zeit zu helfen. Oh, wie schmerzt mich das, dass so Viele mich und meine Hilfe nicht annehmen! Aber: Betet ganz besonders für diese, damit sie wieder zu GOTT zurückkehren und ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Und, was heute gefeiert wird; ja, die sogenannte Reformation; oh, meine Kinder:

Wie oft habe ich schon gesagt:

Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit! Nicht: Abkehr, wie es geschehen ist! Das schmerzt mich so sehr in meinem Herzen, weil dadurch eine solche Spaltung hervorgerufen wurde. Und, eine solche Spaltung geschieht jetzt auch heute in der wahren Kirche, in der ganzen Wahrheit, weil es Priester gibt, die ihr eigenes Evangelium verkünden. Ja, nicht mehr so, wie es der HERR ihnen aufgetragen hat. Und, Viele von diesen glauben nicht mehr an die Gegenwart CHRISTI, was im Heiligen Messopfer vollzogen wird!

Ja, meine geliebten Kinder; was wird noch geschehen?

Die Reinigung muss zu Ende gehen! Und, diese wird noch schmerzvoller werden, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet.

Ich habe euch gesagt:

Fatima ist noch nicht zu Ende. Schaut in die Welt, was heute alles geschieht. Die Menschheit geht so weit und zerstört die ganze Schöpfung, die der HERR geschaffen hat. Ja, alles zerstören sie! Den ganzen Ablauf, wie ihn der HERR gedacht und geschaffen hat. Es kommt so weit, dass sich die Menschheit selbst zerstört. Denn, es wird vergiftet, was gedeihen und wachsen sollte! Und, besonders so viele unschuldige Kinder sterben an den Folgen des Hungers; weil Jene, die im Überfluss haben, alles wegwerfen. Wie Viele könnten damit ernährt werden und dann auch vor Krankheiten bewahrt bleiben. Ja, der HERR ist wohl barmherzig für Jene, die in Reue umkehren. Aber, Seine GERECHTIGKEIT wird kommen; schneller, als man denkt!

Betet, meine geliebten Kinder; für euch selbst, für eure Familien und ganz besonders für Jene, die sich auf Irrwegen befinden und nicht mehr wissen, wo sie die wahren Hirten finden können.

Nochmals rufe ich meine geliebten Priestersöhne auf: Verzweifelt nicht. Tragt euer Kreuz. Ja, Viele von euch tragen auch das Kreuz ihrer Mitbrüder, die es weggeworfen haben. Aber, wenn ihr, wie viele der Apostel, treu bis zum Tod ausharrt, dann, wird euer Lohn einst gross sein!

Meine Kinder: Betet. Betet. Betet ganz besonders für die Priester, und auch für euch selbst, damit ihr stets ein reines Herz bewahrt, wenn euch der HERR einst ruft. Ja, betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER, warum hören sie nicht auf Dich. Ja, auch wir sind mitschuldig. Denn, auch wir schweigen, wenn wir reden sollten und reden, wenn wir schweigen sollten. MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass Er den Arm des VATERS zurückhält. Oh MUTTER, …

Pater Pio, Schwester Faustina, Bruder Klaus: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 26. Oktober 2017

26. Oktober 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil nur Wenige meinem Aufruf folgen. Wie oft habe ich doch gesagt: Ich bin ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen, ihnen zu helfen in der Verfolgung, der Ausgrenzung und der Nacht. Doch, nur Wenige folgen meiner Bitte. Die Bitte zur Reue, Busse und Umkehr. Denn, nur das kann noch retten!

So viele Seelen stehen am Abgrund. Und, warum? Weil sie umher irren und nicht mehr wissen, wo sie sich hinwenden können. Denn, so viele meiner Priestersöhne erfüllen den Auftrag nicht mehr so, wie ihn GOTT ihnen gegeben hat. Sie verkünden ein eigenes Evangelium, indem die Sünden ausgeklammert werden!

Ja, meine geliebten Kinder: Betet für alle Priester. Für die Treuen. Aber auch für Jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie den Weg zu ihrem Auftrag wieder zurückfinden. Denn, so viele Priester wissen nicht mehr, was für eine Macht und Kraft der HERR ihnen gegeben hat. Ja, sie können beistehen, heilen und Seelen vom Tod auferwecken. Aber, Viele tun das nicht mehr!

Meine geliebten Kinder; nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor langer Zeit:

Die Völker werden sich erheben. Furchtbare Dinge werden geschehen. Und immer wieder bat ich euch: Verlasst den engen Weg nicht. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Und, ich habe euch gebeten: Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und auf dem engen Weg zum ‚Licht‘ führen.

Aber, meine geliebten Kinder, auch habe ich euch gesagt: Achtet auf die Zeichen, achtet auf die vielen Zeichen! Doch, so Viele merken immer noch nicht, was schon alles geschehen ist.

Und jetzt bitte ich ganz besonders euch, ihr Kinder:

Betet für euer Land. Betet für eure Regierung. Denn, sie geht immer mit dem schlimmen Beispiel voran. Erneut sind sie zusammen gesessen, um wieder ein neues Gesetz zu schaffen, indem in GOTTES SCHÖPFUNG eingebrochen wird. Ja, Furchtbares haben sie vor! Das Ebenbild GOTTES wird schon im Mutterleib umgebracht. Die Menschen zerstören, was der HERR geschaffen hat. Ja, so viele Menschen wollen sein, wie GOTT. Aber, wie geschrieben steht, wird der HERR kommen, wie ein Dieb in der Nacht, wenn Keiner es erwartet.

Darum, meine geliebten Kinder:

Betet oft aus tiefster Seele den Rosenkranz und schenkt ihn mir. So kann ich ihn meinem göttlichen SOHN weitergeben und Er dem VATER, damit ER Seine strafende Hand noch zurückhält.

Ihr wisst ja aus der Heiligen Schrift, was mit Sodom und Gomorra geschah! Aber auch, was mit Ninive geschah. In Ninive folgten die Menschen dem Aufruf des Propheten, den GOTT ihm auszusprechen gegeben hatte.

Krankheit, Seuchen, Krieg, Tod, alles wird hereinbrechen, wenn jetzt keine Umkehr geschieht.

Darum, rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:

Sammelt eure Herden. Geht vor den Tabernakel. Betet und tut Busse. Wie gesagt, können nur Reue, Busse und Umkehr noch retten! Denn, denkt daran: Fatima ist noch nicht zu Ende!

Meine Kinder: Wenn die Zeit da ist, werde ich nicht mehr kommen können. Doch, sobald mich der HERR damit beauftragt, werde ich der Schlange den Kopf zertreten! GOTT, der VATER allein, weiss den Zeitpunkt. Aber, ihr sollt immer bereit sein! Denn, Niemand weiss, wann es geschehen wird.

Meine geliebten Priestersöhne, nochmals rufe ich euch auf: Sammelt eure Herden! Denn, sie irren umher wie Schafe, die keinen Hirten mehr haben. Und, es steht auch geschrieben: Wenn die Hirten geschlagen sind, wird sich die Herde verirren und verteilen. Ja, und so weit ist es schon! Viele Schafe irren umher und wissen nicht mehr, wohin sie gehen sollen!

Es kommt eine Zeit, da sie nach den Priestern schreien werden! Aber, dann ist es oft zu spät!

Obwohl ich noch viele Priestersöhne im Verborgenen halte, die dann hervortreten und sich der zersprengten Herden annehmen werden. Aber, der HERR will vorher Reue, Busse und Umkehr! Ja, meine geliebten Kinder, das muss zuerst geschehen! Und, nicht, dass so Viele dies nicht wahrhaben wollen und über mich, die MUTTER, lachen und auch meine Jungfräulichkeit nicht annehmen! Doch ‚Eines‘ wisst: Bei GOTT ist kein Ding unmöglich! Betet, betet, betet. Verlasst den engen Weg nie! Dann, wie schon oft gesagt, werde ich euch zum LICHT der Wahrheit führen. A M E N.

Myrtha: „MUTTER: Bitte, hilf, dass all das Furchtbare nicht eintrifft, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 17. Oktober 2017

17. Oktober 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil so Viele meine Hilfe nicht annehmen! Ich bin gekommen, ganz besonders für die Priestersöhne. Doch, auch für alle meine Kinder auf der ganzen Welt. Denn, ich wusste, wie es in dieser Zeit kommen würde. Darum bat ich meinen göttlichen SOHN, kommen zu dürfen, um zu helfen. Eine liebende Mutter muss oft tadeln, wenn sie sieht, dass ihre Kinder in die Irre gehen. Ja, auch ich, die MUTTER, muss oft tadeln.

So Vieles geschieht auf der Welt. Schon so oft sagte ich euch: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon viele Zeichen gekommen? Feuer, Wasser, Sturm. Aber, das Schlimmste ist, wie es ein tapferer Priester einmal sagte: „Nach unserer Zeitrechnung, hier auf der Erde, verhungert alle zehn Sekunden ein Mensch; besonders davon betroffen sind Kinder.“

Und, was geschieht? Jeder Reichste, wozu auch ihr gehört, wirft täglich eine Mahlzeit fort. Da wird der HERR einst sagen: ‚Ich hatte Hunger; aber, ihr habt mir nichts zu essen gegeben‘. Das wird furchtbar sein! Ganz besonders für die Reichen, die so viel Gutes tun könnten. Denn, das Geld wird ihnen dann nichts mehr nützen.

Ja, meine geliebten Kinder; und besonders auch meine Priestersöhne:

So viele von euch sind in die Irre gegangen Und, viele Priester lassen ihre Herden im Stich. Denkt daran: Als der HERR die Apostel und Jünger aussandte, trugen sie oftmals nur das auf dem Leib, was sie besassen; oft hatten sie auch keine Schuhe!

Und, wie ist es heute? Sie gehen in roten Gewändern und in violetten Gewändern einher. Aber, ihre Herden lassen sie im Stich. Und, nicht einmal unter sich selbst sind sie einig! Wie soll da Frieden sein, wenn diese unter sich schon keinen Frieden haben? Ja, sie geben den Herden ein furchtbares Beispiel. Sie sitzen in ihren Häusern und Palästen und ihre Herden lassen sie umher irren. Sie tragen den Hirtenstab. Aber, wo sind ihre Schafe? Für Jeden wird es einst furchtbar sein, der nicht tut, was GOTT ihm aufgetragen hat.

Schaut:

Ein gewöhnlicher Hirte hütet seine Herden und bleibt auch in der Nacht bei ihnen, damit kein Wolf einbrechen kann. Und hier, wo es um die Seele des Menschen geht, werden sie im Stich gelassen!

Darum rufe ich euch auf, ihr Priestersöhne:

Schliesst zuerst Frieden unter euch selbst, bevor ihr Andere beschuldigt. So viele von euch wollen den Auftrag GOTTES nicht mehr so lehren und verkünden, wie ER ihn gegeben hat. Und, Satans Macht ist gross. Es heisst ja: ‚Sind die Hirten geschlagen, irren die Herden umher‘.

Aber, es gibt noch gute, treue Priestersöhne, die trotz allem ihren Auftrag erfüllen, auch wenn sie verfolgt und ausgegrenzt werden. Oh, diesen wird der HERR einst einen grossen Lohn geben!

Darum: Betet auch heute ganz besonders für diese treuen Priester, dass sie das Kreuz ihrer Mitbrüder mittragen. Denn, der HERR lässt es nicht grösser, nicht schwerer werden, als sie es tragen können. Aber, es braucht Mut. Denn, es gibt so viele Priester, Bischöfe und Kardinäle, die sich mit Mietlingen umgeben, die aber keine Seelen retten können! Denn, die Mietlinge haben vom HERRN keinen Auftrag erhalten, zu binden, zu lösen, den HERRN auf den Altar niederzurufen! Ja, das wird sich rächen und rächt sich schon heute!

Meine geliebten Kinder: Ich bin eure liebende Mutter und ich will, dass keine einzige Seele verloren geht. Aber, man muss die Wahrheit verkünden, wie es heute auf der ganzen Welt steht: Hunger, Seuchen, Krankheiten, grosse Not, Krieg. Doch, wenn ihr treu und immer auf dem engen Weg bleibt, dann führe ich euch durch diese Finsternis, welche noch nicht zu Ende ist. Denn, wie ich schon oft sagte: Fatima ist noch nicht zu Ende! Betet. Kehrt um. Tut Busse. Haltet eure Seelen rein, dass ihr jederzeit bereit seid, vor den HERRN treten zu können!

Meine geliebten Kinder: Ich verlasse euch nicht. Ich bitte den HERRN immerdar, dass ER barmherzig ist für Jene, die bereuen, umkehren, Busse tun und zu GOTT zurückkehren. Und, auch ‚Dieses‘ möchte ich nochmals sagen: Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Ja, ich wiederhole: Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Und die Menschen, welche die ewige Wahrheit verlassen haben, diese müssen zurückkehren! Nur so, kann ein Hirte und eine Herde werden! Alles andere ist umsonst. Betet, betet, betet. Die Zeit drängt.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Bitte, lass es nicht so weit kommen! Und, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass Er den VATER besänftigt.

Pater Pio, Schwester Faustina, Bruder Klaus: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 10. Oktober 2017

10. Oktober 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Ihr wisst, dass ich schon vor einiger Zeit sagte, dass ich bald nicht mehr kommen könne. Doch, meine Mutterliebe ist so gross, dass ich ununterbrochen meinen göttlichen SOHN bitte, dass Er den Arm des VATERS zurückhält. Denn, so viele Seelen stehen am Abgrund. Und, da müsst ihr mit eurem Gebet mithelfen, dass noch viele Seelen gerettet werden können. Haltet eure Seelen stets bereit. Denn, ihr wisst, in der Heiligen Schrift steht: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn es Keiner vermutet‘.

Schaut: Sicher haben einige von euch erfahren, dass in letzter Zeit ein Flugzeug abzustürzen drohte. Doch, was tat der Pilot? Er bat: Betet, ihr Passagiere, betet. Und, heute beten wieder viele dieser Menschen, die sich von GOTT entfernt hatten. Doch, soweit sollte es nicht kommen. Immer sollte gebetet werden. Ja, denkt auch daran, wie die Apostel ausgesandt wurden. Was hatten sie bei sich? Nicht viel; nur das, was sie auf dem Leib trugen.

Und, wie ist es heute? So viele Bischöfe und Priester wandeln in schönen Kleidern umher. Aber, ihre Hirtenpflicht vernachlässigen sie. Ganz besonders der deutschsprachige Raum, ist GOTT am fernsten! So Viele wollen von GOTT nichts mehr wissen und haben sich von IHM getrennt.

Darum, meine geliebten Kinder: Seid nicht erstaunt, wenn auch hier Einiges kommen wird, das Keiner vermutet. Denn, GOTT duldet nicht, dass so viele unschuldige Kinder im Mutterleib umgebracht werden. Und, dass so viele unschuldige Kinder an den Folgen des Hungers sterben müssen, weil Jene, welche im Überfluss leben, Speise vernichten und wegwerfen! Würde die Nahrung gerecht verteilt, könnten viele Kinder gerettet werden!

Meine geliebten Kinder: Ich bin ganz besonders auch für meine Priestersöhne gekommen. Doch, Viele haben sich abgewandt und stossen meine Hilfe zurück. Sie wollen nicht wahrhaben, dass ich gekommen bin, um ihnen zu helfen. Aber, auch sie haben den freien Willen. Doch, mein Herz ist voller Trauer, wenn ich sehe, wie einer meiner Priestersöhne in die Irre geht.

Meine treuen Priestersöhne rufe ich auf: Verzweifelt nicht. Sondern, bleibt standhaft, wenn sie nichts von euch wissen wollen, euch ausgrenzen, verfolgen und verstossen. Ihr werdet einst noch viele Seelen retten. Denn, ihr habt vom HERRN die Kraft und die Macht erhalten, zu binden und zu lösen; und so könnt ihr noch viele Seelen dem Tod entreissen. Wenn immer ihr mich bittet und mir eure Hände entgegenstreckt, werde ich euch führen durch diese furchtbare Zeit, die angebrochen ist. Ja, und was ich euch, nach eurer Zeitrechnung, schon vor etlichen Jahren sagte: Wenn keine Umkehr stattfindet, muss der HERR eingreifen. Denn, ER lässt es nicht weiter zu, dass die ganze Schöpfung, die ER gemacht hat, missbraucht und zerstört wird. Nein! ER will, dass das, was ER geschaffen hat, auch so verwaltet wird, wie ER es aufgetragen hat.

Und, meine geliebten Priestersöhne: Geht immer zu euren Herden. Helft ihnen. Steht ihnen bei. Denn, es steht auch geschrieben: ‚Sind die Hirten geschlagen, werden sich die Schafe zerstreuen‘. Und, dann geraten Viele auf giftige Weiden!

Darum, meine geliebten Priestersöhne: Glaubt, dass ich gekommen bin und euch helfe, wenn immer ihr darum bittet. Doch, Viele von euch tragen auch das Kreuz von Mitbrüdern, die es weggeworfen haben. Aber, denkt daran: Es ist nie schwerer, als ihr es zu tragen vermögt.

Und nun zu dir, du ‚kleines Nichts‘: Du weisst, wie ich dich im Namen meines göttlichen SOHNES gerufen habe. Ja, dein Beichtvater selig, hatte es nicht immer leicht mit dir. Doch, du weisst, was in Einsiedeln geschah; und, auch du wirst noch ein grösseres Kreuz tragen. Doch, verliere den Mut nicht. Denn, auch ich werde dich begleiten, wenn du treu bleibst und ausharrst. Doch, du weisst, der freie Wille wird dir nicht genommen. Ja, jetzt ist die Zeit da, wie ich es dir sagte, was geschehen wird.

Betet, ihr alle, meine geliebten Kinder! Denn, mein göttlicher SOHH erhört meine Fürbitte und gibt sie dem VATER weiter. Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben. Werdet einfach und gebt von eurem Überfluss denen, die der Hilfe bedürfen und an den Folgen des Hungers sterben müssten. Und: Betet, dass noch Viele zur Umkehr finden! Ja, da sind auch meine Priestersöhne gerufen, wie ich sagte: Lösen und binden, das gilt auch im Himmel. Betet für eure Mitbrüder: Für Jene, die dem HERR treu sind und ganz besonders für Jene, die in die Irre gegangen sind und Seelen mit sich reissen. Denn, sie Alle stehen am Abgrund.

Darum: Betet. Kehrt um. Tut Busse! Denn, noch ist Zeit. Doch, es werden noch Zeichen kommen.

Dann aber, meine geliebten Kinder: Dann, seid reinen Herzens! Denn, wie ich sagte: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Niemand es erwartet‘. Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse!

Myrtha: „MUTTER: Verlass uns nie! Du weisst: Auch wir sind schuldig, auch wir!

Pater Pio, Schwester Faustina, Bruder Klaus: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 2. Oktober 2017

2. Oktober 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, weil ich wieder sagen muss: Fatima ist noch nicht zu Ende. Ja, Busse und Umkehr sind bis heute nur wenig geschehen.

Ich bin doch ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen beizustehen in dieser furchtbaren Zeit. Doch, nur Wenige hören auf mich und folgen meinen Bitten. Ja, Viele schweigen, wenn sie gegen diese gottlosen Gesetze, die immer wieder gemacht werden, ihre Stimmen erheben sollten. Ja, sie schweigen und schauen zu, wie die Herden priesterlos sind und in die Irre geführt werden.

Meine geliebten Kinder; ich habe euch doch schon letztesmal gesagt:

Jeden Tag stehen viele Menschen unvorbereitet vor dem Richterstuhl GOTTES. Darum bitte ich euch: Haltet eure Seelen stets rein. Denn, ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, wann der HERR kommen und die GERECHTIGKEIT walten wird.

Meine geliebten Kinder: So viel Furchtbares ist schon geschehen. Ich sagte euch doch: Achtet auf die Zeichen und, es sind schon viele geschehen. Aber, immer kommen sie mit der gleichen Ausrede: „Solches hat es schon immer gegeben.“ Oh, nein! Die Menschheit, ja die Menschheit, verändert und zerstört GOTTES SCHOEPFUNG. Nicht nur die Pflanzen und Tiere. Ja, sogar auch den Menschen – das Ebenbild GOTTES! Schon im Mutterleib wird es umgebracht.

Doch, GOTT allein, ist der HERR über Leben und Tod. Denn, jedes Geschöpf, das im Mutterleib heranwächst, ist das Ebenbild GOTTES. Und, ER wird das nicht mehr länger dulden! Darum, wird über die ganze Menschheit eine grosse Strafe hereinbrechen!

Ja, GOTT ist wohl barmherzig gegen den, der sich bekehrt. Aber, auch gerecht gegen den, der aus eigenem Willen von IHM nichts mehr wissen will.

Meine geliebten Kinder; ich bitte euch auch heute wieder:

Betet, betet. Tut Busse. Kehrt um. Bittet meine guten Priestersöhne, dass sie euch beistehen und euch heilen. Denn, sie haben die Kraft und Macht, zu binden und zu lösen. Nur sie allein! Ja, es wird eine Zeit kommen, da die Menschen nach den Priestern schreien werden!

Doch, nochmals sage ich euch: Ich halte noch viele gute Priestersöhne bei mir. Sie werden dann auch hervortreten und Jene heilen, die darum bitten, ehrlich Busse tun, ihr Leben ändern und sich wieder auf GOTT ausrichten.

Aber, ich frage: Was sind das für Priestersöhne, die zulassen, dass das HEILIGTUM GOTTES für weltliches Gebaren missbraucht wird? Das ist der Tempel GOTTES, GOTTES Eigentum, wo ER immer wieder in jeder Heiligen Messe herabkommt. Und, dieses Heiligtum wird missbraucht.

Ja, nochmals wiederhole ich: Seid stets bereit.

Meine treuen Priestersöhne bitte ich: Nehmt das Kreuz eurer Mitbrüder, die es weggeworfen haben, auf euch und trägt es für sie, damit sie sich bekehren. Doch, ich verspreche euch: Es wird nicht schwerer sein, als ihr es zu tragen vermögt. Wenn ihr mich jeden Tag bittet, dann werde ich euch helfen und beistehen. Seid treu in der ewigen Wahrheit. Denn, bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist. Alles gilt vom Anfang bis zum Ende, wie geschrieben steht: Ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg. Harrt aus, meine geliebten Priestersöhne, die ihr meine Bitten erfüllt. Und, betet für Jene, die untreu geworden sind, dass sie zurückkehren und ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn der HERR gegeben hat.

Ja, es kommt eine schwere Zeit. Ich habe euch gesagt, dass der Weg noch enger und die Nächte noch dunkler werden. Aber, ich bin bei euch, wenn immer ihr mich darum bittet.

Doch, die Bekehrung hat noch nicht stattgefunden; so, wie es der HERR will. Denkt an die Kinder von Fatima. Sie gehorchten, erfüllten meine Bitte, fielen auf die Knie und beteten, obwohl sie auch leiden mussten. Nehmt euch darum diese Kinder zum Vorbild und macht es ebenso. Ja, betet, betet, betet, kehrt um und haltet eure Seelen rein, wie ich es gesagt habe. A M E N.

Myrtha: „MUTTER, warum glauben sie Dir nicht, warum? MUTTER: Bitte, verlass uns nie. Du weisst ja, wie auch wir feig sind und schweigen, wo wir bekennen sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass Er den Arm des VATERS noch zurückhält. ER will doch nicht, dass Seelen verloren gehen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 28. September 2017

28. September 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, auch über euer Land.

Eure Vorväter haben einst bei GOTT geschworen. Und, das ist sogar niedergeschrieben. Doch, was tun Jene, die heute in die Regierungen gewählt werden? Sie sagen: Ich schwöre; aber, wo ist der Name GOTTES, den die Väter angerufen haben? Und, wie hat GOTT immer euer Land beschützt? Dieses Jahr feiert ihr 600 Jahre von Bruder Klaus. Ja, dort, wo er lebte, was tut diese Regierung? Sie verbietet, dass die Gläubigen sich äussern dürfen zum ungeborenen Leben, das im Mutterleib umgebracht wird - das Ebenbild GOTTES. Furchtbar ist das!

Meine geliebten Kinder: Seid nicht erstaunt, wenn der HERR Seine Hand von eurem Land wegnimmt. Denn, ihr geht oft mit dem schlechten Beispiel voraus und andere ziehen nach. Nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor Jahren: Die Völker werden sich erheben. Geschieht das nicht heute? Und, es wird Feuer und Wasser vom Himmel fallen. Krankheiten, Seuchen und Vieles mehr wird hereinbrechen, wenn die Menschen nicht zu GOTT zurückkehren. Ja, der Stolz des Menschen und Satan hindert so Viele daran, dass sie gerettet werden können. Satan versucht, noch Viele an sich zu reissen! Darum: Betet und bringt Opfer, dass Viele wieder zu GOTT zurückfinden!

Nochmals: Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch durch diese Finsternis führen, die nicht ausbleiben kann, wenn keine Reue, Busse und Umkehr zu GOTT erfolgen! Aber, ich habe auch gesagt, dass ich ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen bin, um ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen. Doch, Viele wollen es nicht wahrhaben, dass ich gekommen bin, um zu helfen. Denn, diese verkünden ein eigenes Evangelium und führen die Menschen in die Irre.

Nun, zum Wort: ‚Ökumene‘: Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Ich wiederhole: Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Aber, wie soll das geschehen, wenn Jene, die die ewige Wahrheit noch haben, selbst nicht mehr einig sind? Ja, zu welcher Wahrheit wollen denn diese zurückkehren?

Meine Kinder: Furchtbar ist es jetzt auf dieser Welt. Ich wiederhole: Nur Reue, Busse und Umkehr können noch retten. Und, dazu rufe ich meine Priestersöhne im Bischofsamt auf: Geht zu euren Herden. Steht ihnen bei. Sitzt nicht nur in euren Häusern zum Diskutieren, Lamentieren, was man tun könnte oder nicht. Die Apostel hatten keine solchen Häuser. In Armut zogen sie aus und sammelten eine grosse Herde, obwohl es ihnen bewusst war, dass viele um ihres Glaubens willen umkommen würden. Aber, sie taten alles aus Liebe zu GOTT und blieben IHM stets treu! Der HERR verlässt auch heute Keinen, der Seinen Willen erfüllt und Seine Gebote hält und umsetzt.

Meine Kinder: Betet auch besonders für die treuen Priester. Denn, Viele werden gehasst, verfolgt und ausgegrenzt, oft sogar von eigenen Mitbrüdern. Doch, der HERR segnet Jene besonders, die in Treue ausharren! Und, ihr Kreuz wird nie schwerer, als sie es tragen können, weil der HERR ihnen beisteht.

Ihr treuen Priestersöhne: Es wird eine Zeit kommen, da die Seelen nach euch lechzen werden. Denn, nur ihr habt die Macht und Kraft von GOTT erhalten, zu lösen und zu binden. Darum: Verlasst eure Herden nie! Hein Herz ist traurig, weil ich zusehen muss, wie so Vieles in den Wind geschlagen wird. Viele glauben, ohne GOTT, selig zu werden. Doch, das ist nicht möglich; schon um der GERECHTIGKEIT willen nicht! GOTT ist wohl barmherzig, aber auch gerecht. Seine Geduld ist gross. Aber, wenn ER sieht, wie die Menschen sich immer mehr von IHM abwenden und Mitbrüder u.-schwestern umgebracht werden; und sich dabei auf GOTT berufen: Das wird furchtbar werden. Das Gericht ist gross. Denn, GOTT erschafft den Menschen, dass er lebt und den Auftrag, dem ER ihm gibt, umsetzen kann. Für Jene, die das verhindern, auch schon durch den Mord im Mutterleib, und sonst die Lieblinge GOTTES auf alle möglichen Weisen missbrauchen, für diese wird das Gericht einst schwer sein!

Nochmals bitte ich: Bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände und ich halte euch fest, wie ich es versprochen habe. Schaut nicht nach rechts und links. Denn, von dort kommt das Verderben! Und, Keiner weiss, wann der HERR kommen wird. Ja, wie geschrieben steht: ‚Der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht, wenn Keiner es erwartet‘. Darum: Seid stets bereit. Haltet eure Herzen rein. Und: Achtet auf die Zeichen; schon viele sind geschehen. Aber, man beachtet sie nicht. Immer wird eine Ausrede gefunden und gesagt: „Solches hat es immer gegeben“.

Darum, nochmals: Betet, tut Busse! Seid stets bereit. Denn, Niemand weiss, wann die Zeit da ist. AMEN.

Myrtha: „MUTTER: Lass es nicht so weit kommen. Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass Er den VATER bittet, Seinen Arm zurückzuhalten. Oh, GOTT: Erbarm Dich! Wir wissen nicht, was wir tun.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 21. September 2017

21. September 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: So oft bin ich schon gekommen, ganz besonders für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen. Ja, es gibt sehr gute Priestersöhne, die auf meine Worte hören und sie auch befolgen. Aber, die Meisten sind vom guten Weg abgekommen und predigen ihr eigenes Evangelium.

Sagte ich nicht schon so oft: Nur Reue, Busse und Umkehr können noch retten? Ja, dazu ist der Priester da, seine Herden zu sammeln und mit ihnen Busse zu tun. Doch, wo sind so viele Bischöfe? Sie sitzen in ihren Häusern und diskutieren. Aber, sie beten selten und lassen ihre Herden im Stich. Sie sollen sie sammeln und vor den Tabernakel bringen und GOTT um die Gnaden der Verzeihung, Reue und Umkehr bitten. Ja, es gibt so vieles in dieser Welt. Haltet eure Seelen stets bereit. Denn, ihr wisst weder den Tag, noch die Stunde, wann der HERR kommen wird.

Auch habe ich schon gesagt: Die Natur, die GOTT geschaffen hat, wird zerstört. Und dann, wenn Hungersnot kommt, schreien die Menschen: „Warum lässt GOTT das zu“. Nein, der Mensch zerstört Alles! Er will grösser sein als GOTT, der Alles geschaffen hat.

Meine geliebten Kinder; ihr seht selbst, was beinahe jeden Tag alles geschieht: So viele Seelen müssen vor dem HERRN erscheinen, die nie damit gerechnet haben. Ja, die Berge fallen herunter, die Nahrung wird zerstört. Ich gebe euch nur 2 Beispiele:

Die Bienen: Was geschieht, wenn keine Biene mehr überleben kann? Dann geht auch die Nahrung zugrunde. Und, der Mensch wird hungrig. So geschieht es mit vielen Tieren. Der Mensch nimmt die Jungen von den Tier-Müttern weg. Und diese Tier-Mütter schreien nach ihren Kleinen, die sie zur Welt gebracht haben! Ja, der Mensch ändert alles ab und entfernt ihnen sogar die Hörner! Alles, nur um des Profites willen!

Oh, ich könnte euch noch so Vieles aufzählen. Aber, ihr seht ja selbst, was alles geschieht und schon geschehen ist. Die Natur wird sich rächen und Vieles wird zugrunde gehen.

Ja, meine Kinder; wieder rufe ich euch auf: Bereut eure Sünden, tut Busse, kehrt um. Denn, nur das kann noch retten oder Einiges lindern.

Nochmals, rufe ich die Priestersöhne auf: Geht zu euren Herden, führt und leitet sie. Seid ihnen Vorbild. Denn, ihr allein habt die Macht, zu lösen und zu binden. Wehe, die ihr es GOTT versprochen hat; aber, euren Auftrag nicht erfüllt. ER wird einst von Jedem Rechenschaft fordern, durch den Seelen verloren gehen!

Meine geliebten Kinder: Furchtbar wird es werden. Das habe ich euch schon so oft gesagt. Und, ihr sollt auf die Zeichen achten. Es sind schon so Viele geschehen. Aber, nur Wenige erkennen sie. Schaut einmal zurück auf den gestrigen Tag. Ihr habt ein neues Mitglied in die Regierung gewählt. Wenn sich die Regierungen aber nicht auf GOTT berufen, dann wird nichts Gutes herauskommen. Habt ihr beim Schwur den Namen GOTTES gehört? Und, die Umstehenden, sie haben gelacht, als dieser die Finger zum Schwur erhob! Wohin sind diese Menschen gelangt, die GOTT nicht mehr für ein solches Amt um Hilfe anrufen? Ja, es kommt noch Vieles. Viele Menschen werden Leid ertragen. Denkt nur, wie ich schon sagte: Feuer und Wasser und noch Vieles mehr wird kommen, wenn GOTT, Sein NAME, nicht mehr angerufen wird. Alles dreht sich nur noch um Macht und Geld; und, damit wird auch so Vieles zerstört, was der HERR geschaffen hat.

Oh, meine Kinder; nochmals sage ich euch: Verlasst den engen Weg nie! Denn, die Dunkelheit wird noch grösser werden! Viele wissen gar nicht, was noch alles geschehen kann. Und, ich wiederhole nochmals:

Der Krieg steht vor der Tür! Betet um Bekehrung, um Frieden! Ganz besonders für diese Regierungen!

Meine geliebten Kinder: Verlasst den engen Weg nicht. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch festhalten und durch diese schwere Zeit führen. Denn, an vielen Orten werden Tränen fliessen, von Gerechten und Ungerechten! Denn, in der Heiligen Schrift steht: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Keiner es erwartet‘. Darum: Betet, meine geliebten Kinder, betet. Seid nicht feige. Weicht nicht zurück. Sondern, gebt Zeugnis für die ewige Wahrheit. Ja, auch ihr sollt die ewige Wahrheit bekennen, kommt es gelegen oder ungelegen. Denn, GOTT allein ist der HERR. GOTT allein beschützt und führt. Aber, wer nicht an GOTT, in der HEILIGEN DREIFALTIGKEIT, glaubt: Oh, meine Kinder: Diesen wird der HERR einst auch nicht kennen. Betet, betet, betet; auch ganz besonders den Rosenkranz. Doch, aus der Tiefe des Herzens. Es kommt nicht auf die Anzahl an; sondern, auf das Innere, die Seele, die Liebe zu GOTT und eurer MUTTER.

Wie ich euch schon sagte: Ich werde jedes aufrichtige Gebet meinem göttlichen SOHN, und ER es dem VATER schenken, um IHN zu besänftigen. Betet, betet, betet und tut Busse. Bittet die treuen Priester, euch zu helfen, euch die Sünden zu vergeben und euch zu heilen; so, wie es der HERR den Aposteln und ihren Nachfolgern aufgetragen hat. Betet, betet, betet, auch für die vielen Priester, die von ihren eigenen Mitbrüdern und auch von manchen Bischöfen ausgegrenzt und verfolgt werden Solche Bischöfe tragen wohl den Hirtenstab; aber, ihre Herden, führen sie nicht. Nein, sie lassen sie im Stich.

Nochmals: Bereut eure Sünden, betet, tut Busse und kehrt um, bevor es zu spät ist! Ich, eure MUTTER, segne euch und bin bei euch. Auch jetzt, in dieser Heiligen Messe.

Myrtha: „Oh MUTTER: So viel Furchtbares geschieht und wir Alle nehmen es kaum wahr. Ja, MUTTER: Verlass uns nie. Du weisst, wir Alle sind Sünder und vermögen ohne Dich nichts. Ja, wir sind so feig. Oh, GOTT: Bitte, lass all das Furchtbare nicht weiter zu. Denn, DU willst, dass keine Seele verloren geht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 7. September 2017

7. September 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; auch heute wiederhole ich, was ich euch schon so oft sagte:

Fatima ist noch nicht zu Ende. Denn, die Menschheit hat sich immer noch nicht in Reue und Busse bekehrt. Nein, sie sündigt weiter! Doch, GOTT wird das nicht mehr lange dulden. Ja, ihr seht oder habt es in den letzten Tagen selbst gehört, wie Solche, die ein kirchliches Amt innehaben, das HEILIGSTE, die HOSTIE, in den Händen halten und sich als Lektoren aufspielen und Priester verunglimpfen! Was sind das für Menschen? Solch ein Mensch soll demütig dieses Amt niederlegen und sich mit der Heiligen Schrift und den heiligen zehn Geboten befassen. Und so ist es auch unter vielen Priestersöhnen, auch sie beleidigen sich gegenseitig. Und, Viele verkünden ihr eigenes Evangelium. Doch, GOTT hat nur eine LEHRE, eine OFFENBARUNG, gegeben! Kein Buchstaben dazu und kein Buchstabe hinweg. So hat ER es gegeben. Der HERR hat jedem Priester, ob er rot, violett oder schwarz gekleidet ist, die gleiche Macht gegeben: Zu binden, zu lösen und sogar jene Seelen aufzuerwecken, die schon dem Tod verfallen sind.

Meine geliebten Priestersöhne, die ihr in Treue das Kreuz vieler eurer Mitbrüder trägt:

Bleibt standhaft und treu. Ich, eure MUTTER, begleite euch immer, wenn ihr mich darum bittet.

Ja, ich habe euch auch gesagt: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon Viele gekommen? Unglück, Sturm, Feuer, Wasser bricht herein. Die Nahrung, wie sie GOTT schafft, geht kaputt. Um des Geldes willen, vergreifen sie sich an dem, was GOTT geschaffen hat.

Meine Kinder: Es wird furchtbar werden. Denn, die neue Generation hat keinen Glauben mehr! Und, die Regierung wird Furchtbares tun - Alles gegen GOTTES Anordnung!

Darum sage ich nochmals: Fatima ist noch nicht zu Ende. Betet. Tut Busse. Kehrt um. Betet den heiligen Rosenkranz; aber, in Demut und aus tiefem Herzen. Ein einziges, aus tiefer Seele gebetetes ‚Ave Maria‘ hat mehr Wert, als wenn so Viele, gedankenlos und ohne Liebe daher geplappert werden. Ja, jedes innig gebetete ‚Ave Maria‘ gebe ich meinem SOHN, meinem göttlichen SOHN, und ER schenkt es dem VATER. Betet. Bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links lauert das Verderben. Satan will noch Alles an sich reissen! Denn, er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht. Sobald mich der HERR beauftragt, werde ich der Schlange den Kopf zertreten. Doch, vorher werden noch viele Tränen fliessen und viele Unschuldige werden das irdische Leben verlieren: Gute und Böse. Denkt auch an die vielen unschuldigen Kinder, die verführt werden, und nichts mehr von GOTT wissen. Das ist furchtbar! Ja, wie sollen solche Kinder, eine solche Generation, den Glauben noch weiter geben können?

Nochmals, rufe ich meine treuen Priestersöhne auf:

Haltet euch bereit. Denn, Viele werden kommen, um ihre Schuld zu bekennen.

Dann sollt ihr bereit sein, damit noch viele Seelen gerettet werden können!

Auch ihr, meine geliebten Kinder: Tragt das Kreuz, das euch der HERR gegeben hat. Ihr wisst, keines ist schwerer, als dass man es tragen kann. Denn, der HERR wird Jeden stützen, der IHN darum bittet. Denn auch so, werdet ihr viele Seelen retten können. Opfert es auf. Es wird euch viele Gnaden bringen. Ja, ich bin so traurig, weil ich zusehen muss, wie sie es nicht wahrhaben wollen, dass ich gekommen bin, um zu helfen. Wie habe ich meinen göttlichen SOHN darum gebeten! Aber, Viele machen sich lächerlich über mich und verbreiten Unwahrheiten von mir! Bei GOTT gibt es grosse Geheimnisse, die aber jeder Seele offenbar werden, wenn sie einst in die Ewigkeit eingehen darf.

Darum: Harrt jetzt aus. Und, ich verspreche euch, wenn ihr mich darum bittet, werde ich euch festhalten und euch nie verlassen. Denkt immer daran: Ich bin gekommen, um zu helfen. So, wie die unschuldigen Kinder in Fatima und anderswo, meine Bitte umgesetzt haben, so sollt auch ihr es tun. Darum ist es eine grosse Gnade, wenn der HERR euch ruft und ihr IHM folgt. Betet, meine geliebten Kinder. Betet und tut Busse. Kehrt um. Betet auch für die vielen Menschen und ganz besonders auch für die vielen Priester, die in die Irre gegangen sind. Die Gnade zur Umkehr liegt immer bereit. Doch, der HERR lässt Jedem den freien Willen, sich für das Gute, für IHN, zu entscheiden, oder für das Verderben. Betet, betet und tut Busse, Busse!

Myrtha: „Oh MUTTER: Muss es soweit kommen! Auch wir sind feige Sünder. Wir schweigen, wo wir bekennen sollten. Oh MUTTER: Erfleh uns den Heiligen GEIST, dass ER uns Weisheit und Kraft schenkt, zu tun, was GOTT von uns will.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 29. August 2017

29. August 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil meine Bitten nicht erfüllt werden.

Ja, meine Bitten: Busse zu tun, zu beten und GOTTES Gebote zu halten.

Ich bin ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen. Denn, Viele haben den Bund mit GOTT gebrochen, gehen eigene Wege, verkünden ihr eigenes Evangelium. Aber, von den heiligen zehn Geboten sprechen sie nicht mehr.

Meine geliebten Kinder; ich habe euch gesagt: Achtet auf die Zeichen, achtet auf die Zeichen! Ja, es geschieht doch schon so Vieles, wie ich gesagt habe: Feuer und Wasser, Krankheit und Seuchen werden über die Welt hereinbrechen, wenn keine Umkehr stattfindet.

Nochmals wiederhole ich: Fatima ist noch nicht zu Ende!

Und, der Krieg steht vor der Tür, der Krieg steht vor der Tür!

Mein Volk: Kehr um und tue Busse, Busse, Busse!

Hört nicht auf die gottlosen Regierungen!

Sondern, bekennt GOTT in aller Öffentlichkeit!

Um das bitte ich auch meine geliebten Priestersöhne:

Habt Mut. Sammelt eure Herden. Geht vor den Tabernakel und bittet GOTT um Verzeihung für alles, was falsch und sündhaft ist. Denn, der HERR wird unendlich beleidigt. Seine Geduld ist gross; aber, Seine GERECHTIGKEIT wird jetzt dann hereinbrechen und es wird furchtbar werden. Darum bitte ich euch ganz besonders: Harrt aus und seid mutig, wie es die Apostel waren! Fürchtet nicht den irdischen Tod. Denn, wenn ihr treu bleibt, wird euer Lohn gross sein.

Meine Kinder: Euer Land blieb bis jetzt immer verschont. Aber, genau es ist es, das immer zuerst mit diesen gottlosen Gesetzen hereinbricht. Und dann, folgen viele weitere Länder. Ja, ihr, euer Land, tut Furchtbares! Die gottlose Regierung prellt und macht es vor, damit andere nachfolgen! Ich weiss, es sind harte Worte; aber, sie entsprechen der Wahrheit.

Darum bitte ich euch; ja, ich flehe euch sogar an:

Tut Busse. Betet. Reinigt eure Seelen! Denn, der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht. So Viele stehen vor dem RICHTER, vor dem THRONE GOTTES, ohne darauf vorbereitet zu sein. Haltet eure Seelen rein. Bittet die treuen Priester, dass sie euch die Schuld im NAMEN GOTTES verzeihen.

Denn, der HERR hat allein den Priestern, die Kraft und die Macht geschenkt, zu heilen, was verwundet ist und die Seelen sogar vom Tod aufzuerwecken. Aber, Viele nutzen diese Kraft und Macht nicht mehr, um so viele Seelen vor dem ewigen Tod retten zu können!

Meine geleibten Kinder: Betet für die vielen Priestersöhne; ganz besonders auch für die Bischöfe, die schweigen; anstatt, dass sie mit ihren Herden den HERRN offen bekennen!

Und du, mein ‚kleines Nichts‘: Ich habe dich vor vielen Jahren gefragt, ob du bereit wärest, für die Priester zu sühnen und zu opfern. Du wusstest, dass du den freien Willen hattest. Doch, du hast dein ‚Ja‘ gegeben, obwohl du damals noch nicht wusstest, um was es ging. Aber, heute siehst du, was geschieht. Ja, es hat sich schon Vieles erfüllt.

Darum, meine geliebten Kinder: Sagt auch ‚Ja‘ zur Busse. ‚Ja‘ zu GOTT, in aller Öffentlichkeit. Fürchtet euch nicht. Denn, der HERR verlangt nicht mehr, als der Mensch tragen kann. Ich bin doch gekommen, auch euch beizustehen. Ja, wie oft sagte ich schon: Streckt mir eure Hände hin und ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis führen Und, schaut nicht nach rechts und nach links. Denn dort, lauert das Verderben. Satans Macht ist jetzt unendlich gross. Und er versucht, noch jede Seele zu verschlingen!

Doch, denkt daran: Wenn mir GOTT den Auftrag gibt, werde ich der Schlange den Kopf zertreten. Fürchtet euch nicht. Wenn ihr rein bleibt, betet und die heiligen zehn Gebote haltet, dann, meine geliebten Kinder, werdet auch ihr die Kraft haben, allem Stand zu halten. Betet und tut Busse. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh GOTT: Hab Erbarmen! Wir wissen nicht, was wir tun! Oh MUTTER: Bleib immer bei uns. Du weisst, dass wir schwach sind und ohne Dich nichts vermögen. Erfleh uns den Heiligen GEIST, dass ER uns Kraft schenkt, auszuharren.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 24. August 2017

24. August 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; auch heute sage ich euch wieder:

Meine Seele ist betrübt, voller Trauer. Denn, mein Aufruf wurde noch nicht befolgt. Wohl redet man jetzt von meinem Kommen vor 100 Jahren zu den unschuldigen Kindern in Fatima. Doch, treu erfüllten sie meine Bitten und waren auch zu Opfern bereit.

Was geschieht heute? Anstatt, dass die Menschen bereuen, sich bekehren und Busse tun, sündigen sie weiter und der HERR wird noch mehr beleidigt. Ja, furchtbar ist es. Ich habe auch gesagt, was geschehen wird, wenn keine Umkehr stattfindet. Ja, achtet auf die Zeichen, sagte ich so oft. Und, sind nicht schon Zeichen geschehen? Der Krieg steht vor der Tür und, Viele bemerken es noch nicht. Nur mit Gebet kann man noch retten, wie ich es immer sagte.

Meine geliebten Kinder: Ganz besonders bin ich für meine Priestersöhne gekommen. Betet für Jene, die ihren Auftrag erfüllen, dass sie die Kraft in Allem behalten, was ihnen angetan wird. Viele tragen das Kreuz von so vielen ihrer Mitbrüder mit, die es weggeworfen und ihre Herden in die Irre geführt haben; anstatt, ihnen zu helfen, wie der HERR es aufgetragen hat. Betet für die Priester, dass sie, wie die Apostel, bereit sind, sogar für GOTT, den ALLMÄCHTIGEN, zu sterben. Für die Treuen wird der Lohn einst gross sein.

Betet, meine Kinder. Achtet auf das Viele, was jetzt in der Welt geschieht und noch weiter geschehen wird, wenn keine Umkehr stattfindet. Ja, viele Seelen werden verloren gehen! Doch, mit einer reinen Seele und eurem Gebet könnt ihr helfen. Bittet die Priester, euch im heiligen Sakrament der Busse zu reinigen. Denn, sie haben von GOTT die Kraft und die Macht erhalten, zu heilen und die Seelen sogar vom Tod aufzuerwecken. Bleibt treu. Nochmals sage ich euch: Die Zeit ist ernst. Und, Zeit zur Umkehr bleibt nur noch wenig!

Oh, meine geliebten Kinder: Ganz besonders schweigen auch viele Bischöfe! Anstatt, dass sie ihre Herden führen, lassen sie sie im Stich und diese irren umher. Wohl tragen sie den Hirtenstab; aber, sie sind keine Hirten, so wie GOTT es will.

Ihr seht selbst, was alles in der Welt geschieht. Immer stehen viele Seelen unverhofft vor dem Richterstuhl GOTTES, die nie daran dachten, dass dies zu jeder Stunde möglich ist.

Bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie! Betet auch für die untreuen Priester, damit sie zur ewigen Wahrheit zurückfinden und ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie GOTT ihn gegeben hat.

Ja, nochmals sage ich: Die Zeit ist ernst. Ihr seht selbst, was alles geschieht. Denkt ja nicht, dass das keine Zeichen sind! Viele sagen: „Das hat es immer schon gegeben.“

Doch, nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor einigen Jahren: Wenn keine Umkehr stattfindet und weiter gesündigt wird, dann wird Schlimmes kommen: Krankheiten, Seuchen, Verfolgung, Tod und vieles, das dann zum irdischen Tod führen wird!

Nochmals sage ich: Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Verlasst den engen Weg nie! Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten und durch die Finsternis führen. Denn, ich bin gekommen, Seelen zu retten. Aber, so Viele glauben es nicht. Sie lachen über die MUTTER, die ihnen helfen will. Doch, mein göttlicher SOHN, hat mich gesandt, um zu helfen.

Aber, der freie Wille behält Jeder, sich für GOTT zu entscheiden, oder für die Welt - für die Reinheit oder für die Sünde!

Darum, meine geliebten Kinder: Betet für alle meine Priestersöhne. Für die Guten und für Jene, die in die Irre gegangen sind. Denn, Jeder muss vor GOTT einmal Rechenschaft ablegen über alle Seelen, die durch seine Schuld verloren gehen. Betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu. Hört auf die guten Priester, die ich bitte: Schweigt nicht zum Unheil, das in der Welt geschieht. Sondern, bekennt, was der HERR euch aufgetragen hat. ER lässt Keinen im Stich. ER hilft, das Kreuz mittragen, dass es nicht zu schwer wird. Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse. Zeit dazu bleibt nur noch wenig! Der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht, wenn es Keiner vermutet. Bleibt treu. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Ich stehe jetzt unter dem Kreuz und feire mit euch das Heilige Messopfer.

Myrtha: „Oh, MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 17. August 2017

17. August 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer. Ununterbrochen bitte ich meinen göttlichen SOHN, den VATER zu besänftigen. Ja, der allmächtige VATER hat Alles wunderbar geschaffen und dem Menschen anvertraut. Doch, was tut der heutige Mensch? Er zerstört Alles! Aus Habgier, Stolz und Macht-Ansprüchen! Ja, der Mensch meint, GOTT nicht mehr nötig zu haben; weil er glaubt, alles selber tun zu können! Doch, denkt daran: Fatima ist noch nicht zu Ende! Und ich, die MUTTER, bin ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen zu helfen, in dieser schweren Zeit. Denn, Viele haben das Versprechen mit GOTT gebrochen. Und Jene, die GOTT treu sind, tragen die doppelte Last. Denn, sie tragen mit, was ihre Mitbrüder weggeworfen haben.

Ja, meine geliebten Kinder: Sagte ich euch nicht nach eurer Zeit-Rechnung schon vor Jahren, was kommen wird, wenn der Mensch nur noch in der Sünde lebt? GOTT hat die heiligen zehn Gebote gegeben, damit auf der Welt Ordnung herrscht. Doch, so Viele halten sich nicht daran!

Darum rufe ich meine treuen Priestersöhne auf:

Lehrt wieder die heiligen zehn Gebote. Erhebt eure Stimmen und weicht nicht zurück, wenn sie euch verlachen, verfolgen. Denn, nur das Befolgen der heiligen zehn Gebote, bringt wieder Linderung! Aber, Zeit dazu bleibt nur noch wenig! Und, auch euch sagte ich: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon Viele geschehen? Nimmt sie der Mensch überhaupt wahr? Oder, sagt man immer wieder: „Das hat es schon immer gegeben.“ Nein, das hat es nicht immer gegeben!

Meine geliebten Kinder: So viele Menschen müssen sterben, weil sie kein Brot und kein Wasser haben! Aber, was wird gemacht? Anstatt, dass gesorgt wird, dass jeder Mensch genug zu essen und zu trinken hätte, werden Waffen gebaut, um zu töten! GOTT hat Alles so verteilt, dass Jeder leben könnte! Und jetzt, was geschieht? Nebst den Vielen, die an den Folgen des Hungers sterben, wird auch das Ungeborene im Mutterleib umgebracht. Und, meine geliebten Kinder; das muss ich auch noch sagen: So viele Menschen leben im Überfluss und werfen Nahrung weg. Und dazu, gehört auch euer Land. Begnügt euch mit dem Nötigsten und schenkt den Überfluss den Armen, den Hungernden.

Ich, eure MUTTER, bitte jeden Tag meinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER, den allmächtigen VATER, besänftigt; sonst wäre schon noch Furchtbareres geschehen!

Aber, ich wiederhole: Es bleibt nur noch wenig Zeit! Und, ich sagte auch: Nur Reue und Umkehr können noch retten, oder besänftigen! Denn, furchtbar ist es, was heute alles geschieht. Der Mensch wähnt sich, über GOTT zu sein! Aber, das wird einst vor dem Throne GOTTES ent-schieden, auf welche Seite der Mensch sich begeben hat.

Darum: Bleibt standhaft in der ewigen Wahrheit. Lasst euch nicht verängstigen von Solchen, die euch auslachen, euch verfolgen. Ja, das sind heute für den gläubigen Menschen grosse Prüfungen. Denn, auch dieser fragt manchmal: Warum lässt GOTT Solches zu? Nicht GOTT lässt Solches zu, sondern der Mensch verursacht das selbst, weil er alles zerstört, was GOTT geschaffen hat. Viele sind egoistisch, schauen nur für sich selbst und für die Mitmenschen haben sie nichts übrig.

Darum, bitte ich euch: Betet den Rosenkranz, wie es auch die Kinder von Fatima taten. Ihr könnt damit helfen, noch viele Seelen zu retten. Denn, ich gebe eure Gebete meinem göttlichen SOHN, und ER schenkt sie dem himmlischen VATER. Ja, betet so, wie es die Kinder von Fatima taten! Auch heute habe ich auf der ganzen Welt ‚kleine Nichts‘ verteilt, die zur Bekehrung und zum Heiligen Evangelium aufrufen, dass es wieder wahrheitsgetreu verkündet wird und die Menschen wieder darauf hingewiesen werden, was geschieht, wenn nicht GOTTES WILLEN erfüllt wird. Ja, so, wie damals die Apostel auszogen, um der Menschheit das Evangelium zu verkünden!

Darum, sage ich nochmals: Ich bin ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, dass sie wieder das tun, wie die Apostel und, dass sie sich nicht fürchten vor dem Tod. Die Apostel und die Propheten hielten Stand, obwohl sie verfolgt wurden und Viele ihr irdisches Leben für den HERRN geopfert haben! Doch, nicht allein das irdische Leben zählt; sondern, die Seele, die den Willen GOTTES erfüllt und ihren auferlegten Pflichten treu nachkommt. Denn, das dauert in Ewigkeit!

Betet und tut Busse, bevor es zu spät ist. Ich, eure MUTTER, segne euch und bin mit euch. Auch heute stehe ich unter dem Kreuz und bete mit euch, damit sich noch Viele bekehren.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nicht. Du weisst, wie wir alle schwache Sünder sind; und ohne Dich vermögen wir nichts. Oh, MUTTER: Bitte, bleib bei uns!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 10. August 2017

10. August 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil nicht auf meine Worte gehört und sie auch nicht umgesetzt werden. Schon vor langer Zeit sagte ich: Wenn keine Reue und Umkehr erfolgen, dann wird Furchtbares geschehen. Ich sagte auch: Achtet auf die Zeichen. Und, sind nicht schon so viele Zeichen geschehen? Feuer und Wasser, Seuchen, Krieg; alles wird furchtbar. Aber, der Mensch will es nicht zur Kenntnis nehmen! Besonders bin ich für meine Priestersöhne gekommen. Denn, sie sind die Hirten. Sie müssen den Herden helfen und sie zu den heiligen Sakramenten führen; ganz besonders zum heiligen Sakrament der Busse. Ja, sonst wird es für Viele zu spät sein!

Denn, der Krieg steht vor der Tür. Nur noch Gebetsstürme können ihn abwenden. Doch, zuerst muss im eigenen Herzen Frieden einkehren. Dann, kann für den Frieden gebetet werden!

Meine Kinder: Ihr habt die Gefahr noch nicht erkannt. Darum bitte ich euch: Betet und denkt an Fatima; es ist noch nicht zu Ende! Wer nicht blind ist, sieht, was alles in der Welt geschieht.

Man will es nicht wahrhaben, dass ich gekommen bin. Ich wiederhole, ganz besonders für meine Priestersöhne. Ja, so Viele haben ihr Amt weggeworfen - das grösste Geschenk, das einem Menschen gegeben werden kann; nämlich: Zu helfen, zu nähren, zu trösten, zu heilen.

Meine geliebten, treuen Priestersöhne: Fürchtet euch nicht. Denn ich, eure MUTTER, bin mit euch, wenn ihr mich darum bittet. Doch, Viele lachen nur, wenn man davon etwas sagt.

Auch sagte ich euch: Es gibt keine Privat-Offenbarungen! Es gibt nur die eine OFFENBARUNG GOTTES. Und, diese ist gültig vom Anfang bis zum Ende! Ohne einen Buchstaben dazu, noch einen hinweg! Wenn im Alten Testament die Menschheit sündigte, dann sandte der HERR Propheten, um sie wieder auf den rechten Weg zurückzuführen. Doch, Viele mussten es mit ihrem Leben bezahlen.

Und, das ist auch heute wieder so. GOTT hat durch mich, die MUTTER, Kinder und ‚kleine Nichts‘ berufen, welche wieder auf die OFFENBARUNG GOTTES und auf die Heiligen zehn Gebote hinweisen, damit sie wieder gelehrt und gehalten werden. Ja, dazu braucht es in dieser Welt heute grossen Mut, da die Sünde so furchtbare Formen angenommen hat.

Noch nie wurde so schwer gesündigt, wie in der heutigen Zeit !

Meine geliebten Kinder: Wollen wir gemeinsam den göttlichen SOHN bitten, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. Denn, die Zeit ist so furchtbar. GOTT ist wohl barmherzig für Jeden, der umkehrt. Aber, die GERECHTIGKEIT GOTTES fordert auch die verdiente Strafe!

Meine geliebten Kinder; nochmals, bitte ich euch: Bleibt auf dem engen Weg. Schaut nicht nach rechts und links. Denn, dort ist das Verderben. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten, und durch diese Finsternis führen. Denn, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet, wird die GERECHTIGKEIT GOTTES hereinbrechen und diese wird furchtbar sein!

So ist es heute. Ich bin gekommen, zu helfen. Und, ich flehe euch an: Bekennt den wahren Glauben und fürchtet euch nicht vor dem Tod. Denn, der Tod herrscht nur auf dieser Welt.

Doch, die Seele ist das Kostbarste und sie muss gerettet werden!

Dazu sende ich noch mehrere treue Priester, die bereit sind für Jene, die sich bekehren und Busse tun.

Meine Priestersöhne:

Missbraucht den TEMPEL GOTTES nicht für weltliches Gebaren! Predigt kein eigenes Evangelium! Erfüllt den Auftrag, wie ihn der HERR gegeben hat. GOTT ist allmächtig, ER ist der GRÖSSTE, der HEILIGSTE und das soll die Menschheit wieder erkennen! Dazu habe ich die Priester um mich geschart. Bleibt treu, auch wenn ihr verfolgt und verachtet werdet. Denkt daran: So seid ihr GOTT nahe und helft IHM, das Kreuz tragen und so, können noch viele Seelen gerettet werden!

Betet. Ja, betet für den Frieden. Denn, wie gesagt: Feuer, Wasser, viel Furchtbares wird geschehen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet. Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse!

Myrtha: „Oh MUTTER: Noch ist uns nicht bewusst, was uns bevorsteht. MUTTER: Bitte, verlass uns nicht. Du weisst um Alles. Lass uns das Kreuz mittragen. Doch, GOTTES Wille soll sich erfüllen; zur Sühne für unsere eigenen Sünden und zur Sühne für die Sünden der ganzen Menschheit. Ja, so wie DU es willst, oh GOTT, so soll es geschehen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 18. Juli 2017

18. Juli 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; ich habe euch gesagt:

Wenn ihr da seid, bin ich immer bei euch; auch wenn der Priester fehlt. Heute beten wir für meine Priestersöhne. Ganz besonders für Jene, die in die Irre gegangen sind und den Auftrag nicht mehr so erfüllen, wie GOTT ihn gegeben hat.

Meine geliebten Kinder:

Betet aber auch für die guten Priester, sie tragen ein schweres Kreuz. Denn, sie nehmen das Kreuz auf sich, das ihre Mitbrüder weggeworfen haben.

Auch, sagte ich euch:

Fatima ist noch nicht zu Ende! Ja, Reue, Busse und Umkehr finden erst im Kleinen statt. Und, auch nur Wenige beten für den Frieden. Wir werden jetzt auch für den Frieden beten. Doch: Friede muss zuerst im eigenen Herzen einkehren; sonst sind alle Gebete vergebens!

Meine geliebten Kinder; ihr seht, was heute geschieht:

Satan will noch alles an sich reissen; er will Trennung, Spaltung und Verwirrung bringen!

Doch: Seid standhaft und gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten kann. Ihr seht ja, wie Satan immer wieder versucht, auch hier einzudringen. Ihr wisst ja um seinen Sturz am Anfang. Darum: Bleibt wachsam und im Frieden! Denn, wenn Alles zerstört wird, wer betet dann noch für die Welt, für die Menschen, die alle am Abgrund stehen?

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer; weil nur noch wenige Priestersöhne übrig sind, für die ich doch besonders gekommen bin.

Aber, ich verspreche euch:

Ich halte noch viele Priestersöhne im Verborgenen, die dann hervortreten werden. Denn, die Menschen werden dann nach Priestern schreien, um ihre Sünden los zu werden.

Ja, es kommt eine furchtbare Zeit, wenn jetzt keine Reue, Busse und Umkehr erfolgen!

Bittet dort, wo ihr könnt, die Priestersöhne, seien es Bischöfe oder Priester, dass sie, wo sie von der Lehre des ALLMÄCHTIGEN abgewichen sind, umkehren und dann auch wieder treu die Heiligen zehn Gebote lehren, damit die Menschen wissen, was gut und was böse ist.

Ja, ich sage nochmals:

Meine Trauer ist gross. Doch, beten wir nun heute für den Frieden in der Welt; und, dass die Priestersöhne wieder die ewige Wahrheit verkünden und nicht von sich aus Eigenes dichten.

Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse. Und, bewahrt den Frieden in euren Herzen. Denn, nur so könnt ihr auch für Andere einstehen und mithelfen, noch viele Seelen zu retten. A M E N.

Myrtha:

„Oh MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, jetzt dann der Schlange den Kopf zertreten zu können. Du weisst doch, dass wir schwache Sünder sind und allein nicht standhalten können.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bleibt unsere Fürbitter.“