Montag, 12. Februar 2018

Botschaft 10. Oktober 2017

10. Oktober 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Ihr wisst, dass ich schon vor einiger Zeit sagte, dass ich bald nicht mehr kommen könne. Doch, meine Mutterliebe ist so gross, dass ich ununterbrochen meinen göttlichen SOHN bitte, dass Er den Arm des VATERS zurückhält. Denn, so viele Seelen stehen am Abgrund. Und, da müsst ihr mit eurem Gebet mithelfen, dass noch viele Seelen gerettet werden können. Haltet eure Seelen stets bereit. Denn, ihr wisst, in der Heiligen Schrift steht: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn es Keiner vermutet‘.

Schaut: Sicher haben einige von euch erfahren, dass in letzter Zeit ein Flugzeug abzustürzen drohte. Doch, was tat der Pilot? Er bat: Betet, ihr Passagiere, betet. Und, heute beten wieder viele dieser Menschen, die sich von GOTT entfernt hatten. Doch, soweit sollte es nicht kommen. Immer sollte gebetet werden. Ja, denkt auch daran, wie die Apostel ausgesandt wurden. Was hatten sie bei sich? Nicht viel; nur das, was sie auf dem Leib trugen.

Und, wie ist es heute? So viele Bischöfe und Priester wandeln in schönen Kleidern umher. Aber, ihre Hirtenpflicht vernachlässigen sie. Ganz besonders der deutschsprachige Raum, ist GOTT am fernsten! So Viele wollen von GOTT nichts mehr wissen und haben sich von IHM getrennt.

Darum, meine geliebten Kinder: Seid nicht erstaunt, wenn auch hier Einiges kommen wird, das Keiner vermutet. Denn, GOTT duldet nicht, dass so viele unschuldige Kinder im Mutterleib umgebracht werden. Und, dass so viele unschuldige Kinder an den Folgen des Hungers sterben müssen, weil Jene, welche im Überfluss leben, Speise vernichten und wegwerfen! Würde die Nahrung gerecht verteilt, könnten viele Kinder gerettet werden!

Meine geliebten Kinder: Ich bin ganz besonders auch für meine Priestersöhne gekommen. Doch, Viele haben sich abgewandt und stossen meine Hilfe zurück. Sie wollen nicht wahrhaben, dass ich gekommen bin, um ihnen zu helfen. Aber, auch sie haben den freien Willen. Doch, mein Herz ist voller Trauer, wenn ich sehe, wie einer meiner Priestersöhne in die Irre geht.

Meine treuen Priestersöhne rufe ich auf: Verzweifelt nicht. Sondern, bleibt standhaft, wenn sie nichts von euch wissen wollen, euch ausgrenzen, verfolgen und verstossen. Ihr werdet einst noch viele Seelen retten. Denn, ihr habt vom HERRN die Kraft und die Macht erhalten, zu binden und zu lösen; und so könnt ihr noch viele Seelen dem Tod entreissen. Wenn immer ihr mich bittet und mir eure Hände entgegenstreckt, werde ich euch führen durch diese furchtbare Zeit, die angebrochen ist. Ja, und was ich euch, nach eurer Zeitrechnung, schon vor etlichen Jahren sagte: Wenn keine Umkehr stattfindet, muss der HERR eingreifen. Denn, ER lässt es nicht weiter zu, dass die ganze Schöpfung, die ER gemacht hat, missbraucht und zerstört wird. Nein! ER will, dass das, was ER geschaffen hat, auch so verwaltet wird, wie ER es aufgetragen hat.

Und, meine geliebten Priestersöhne: Geht immer zu euren Herden. Helft ihnen. Steht ihnen bei. Denn, es steht auch geschrieben: ‚Sind die Hirten geschlagen, werden sich die Schafe zerstreuen‘. Und, dann geraten Viele auf giftige Weiden!

Darum, meine geliebten Priestersöhne: Glaubt, dass ich gekommen bin und euch helfe, wenn immer ihr darum bittet. Doch, Viele von euch tragen auch das Kreuz von Mitbrüdern, die es weggeworfen haben. Aber, denkt daran: Es ist nie schwerer, als ihr es zu tragen vermögt.

Und nun zu dir, du ‚kleines Nichts‘: Du weisst, wie ich dich im Namen meines göttlichen SOHNES gerufen habe. Ja, dein Beichtvater selig, hatte es nicht immer leicht mit dir. Doch, du weisst, was in Einsiedeln geschah; und, auch du wirst noch ein grösseres Kreuz tragen. Doch, verliere den Mut nicht. Denn, auch ich werde dich begleiten, wenn du treu bleibst und ausharrst. Doch, du weisst, der freie Wille wird dir nicht genommen. Ja, jetzt ist die Zeit da, wie ich es dir sagte, was geschehen wird.

Betet, ihr alle, meine geliebten Kinder! Denn, mein göttlicher SOHH erhört meine Fürbitte und gibt sie dem VATER weiter. Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben. Werdet einfach und gebt von eurem Überfluss denen, die der Hilfe bedürfen und an den Folgen des Hungers sterben müssten. Und: Betet, dass noch Viele zur Umkehr finden! Ja, da sind auch meine Priestersöhne gerufen, wie ich sagte: Lösen und binden, das gilt auch im Himmel. Betet für eure Mitbrüder: Für Jene, die dem HERR treu sind und ganz besonders für Jene, die in die Irre gegangen sind und Seelen mit sich reissen. Denn, sie Alle stehen am Abgrund.

Darum: Betet. Kehrt um. Tut Busse! Denn, noch ist Zeit. Doch, es werden noch Zeichen kommen.

Dann aber, meine geliebten Kinder: Dann, seid reinen Herzens! Denn, wie ich sagte: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Niemand es erwartet‘. Betet, betet, betet. Tut Busse, Busse, Busse!

Myrtha: „MUTTER: Verlass uns nie! Du weisst: Auch wir sind schuldig, auch wir!

Pater Pio, Schwester Faustina, Bruder Klaus: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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