Montag, 12. Februar 2018

Botschaft 11. Januar 2018

11. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer; weil sich jetzt dann erfüllen wird, vor dem ich immer gewarnt habe!

Ich bin gekommen, ganz besonders für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen, in dieser schweren Zeit, die jetzt kommen wird.

Ganz besonders in den deutschsprachigen Ländern gibt es so viele Bischöfe und Priester, die schlimmer sündigen, als damals in Sodom und Gomorra!

Meine geliebten Kinder:

Wenn die Bischöfe und Priester nicht mehr ‚eins‘ werden in der einen Lehre, dem einen Auftrag, den GOTT ihnen gegeben hat; wenn sie das nicht mehr erfüllen, dann wird es furchtbar werden. Ja, so Viele lassen ihre Schafe im Stich, widmen sich nur noch der Welt und verursachen so die Spaltung!

Und, ich sage das ganz besonders heute, mein Kind:

Du hast es gesehen und gelesen, wie sich ein Bischof rühmt, in einem Film, der jetzt gezeigt wird, im Ungehorsam mitzumachen. Furchtbar ist das, den Ungehorsam noch zu unterstützen und sich dessen auch noch zu rühmen!

Ja, so geschieht noch Vieles!

Darum, habe ich immer wieder gesagt:

Fatima ist noch nicht zu Ende! Und, wenn keine Umkehr stattfindet, wird es furchtbar werden. Auch sagte ich euch immer wieder: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon viele Zeichen geschehen? Sogar die Natur, die GOTT geschaffen hat, wehrt sich gegen ihre Zerstörung! Ja, der Mensch wird sich selbst umbringen, wenn er weiter so handelt und glaubt, über GOTT zu stehen! Ja, es wird noch furchtbarer werden.

Ich sage euch nur: Erinnert euch an die Botschaft mit der Ähre!

Meine geliebten Kinder:

Betet für die Bischöfe und die Priester, damit sie ihren Irrtum einsehen, sich bekehren und wieder zur wahren Einheit im apostolischen und katholischen Glauben zurückfinden. Es gibt nichts Anderes! So hat es GOTT gegeben und ER hat die Bischöfe als Hirten für die Herden bestellt und sie beauftragt, die Schafe auf gute Weide zu führen, um sie IHM, in Seiner Einheit, die ER gelehrt hat, einst wieder darzubringen!

Nochmals, meine geliebten Kinder:

Betet für die Bischöfe und Priester, dass sie nicht streiten; und, dass nicht Jeder etwas Anderes, seine eigene Lehre, verkündet. Denn, das wird der Untergang sein! Bei GOTT gibt es nur die einzig wahre Lehre, den einzig wahren Glauben - nichts Anderes!

Redet darum nicht immer von Ökumene! Denn, wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Nicht das, was angestrebt wird, nämlich: Abkehr! Und, ja, Abkehr ist auch schon geschehen!

Meine geliebten Kinder:

Ich bin so traurig, weil meine Hände, meine Bitten, ganz besonders von so vielen meiner Priestersöhnen zurückgestossen und abgewiesen werden! Diese wollen es nicht wahrhaben, dass ich besonders für sie gekommen bin, um ihnen zu helfen. Wenn sie in diesem Stolz verharren, und, zu Dienern Satans werden, müssen sie die Strafe einst am eigenen Leib erfahren!

Betet, betet meine geliebten Kinder. Denn, bald wird es zu spät sein!

Myrtha: „MUTTER: Lass uns nicht allein, Du hast es doch versprochen. Und, was Du sagst, das ist die Wahrheit. Behalt uns auf dem engen Weg. Lass uns nicht in die Irre gehen.

Erbitt uns den Heiligen GEIST, dass ER uns stärkt und in der ewigen Wahrheit bewahrt.

Pater Pio, Schwester Faustina, Bruder Klaus: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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