Montag, 12. Februar 2018

Botschaft 14. Dezember 2017

14. Dezember 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den nächsten Tagen begeht ihr den Gedenktag der Geburt meines göttlichen SOHNES.

Ja, in einer unendlichen Liebe hat der allmächtige VATER Seinen SOHN für die Menschen geopfert, dass die Seelen gerettet werden können!

Doch, was geschieht heute? Was wird aus diesem Tag gemacht?

Nur Feste und Geld, das ist es, was heute noch zählt. Wer gedenkt noch der Armut des Kindes in der Krippe?

Ist es nicht auch heute so?

Obwohl so viel Geld vorhanden ist, haben so viele Kinder kein Dach über dem Kopf; ja, nicht einmal eine Krippe, wo sie sich ausruhen könnten. So Vieles könnte mit diesem Geld für die vielen hungernden und elternlosen Kinder getan werden!

Auch damals, als Herodes nach dem Leben des Kindes trachtete, wurden so viele unschuldige Kinder umgebracht.

Und, heute werden sie schon im Mutterleib umgebracht; ja, umgebracht. Der Mutterleib ist doch bereits die erste Krippe!

Meine geliebten Kinder; schon so oft sage ich:

Es wird noch schlimmer werden, wenn keine Reue, Busse, Bekehrung und Umkehr erfolgen!

Diese Feste, die jetzt begangen werden, haben nur die wenigsten etwas mit der Geburt meines göttlichen SOHNES zu tun. Nur noch Geld, Macht und Reichtum zählen. Und, die Armen lässt man im Stich und vergisst sie einfach. Wehe Jenen, wenn sie einmal vor den Richterstuhl GOTTES treten werden. Der HERR wird sagen: Ich war ohne Kleider - was habt ihr Mir gegeben? Nichts! Ich war hungrig - habt ihr mir Speise gegeben? Nein! Wir haben Nahrung weggeworfen.

Und so geht es weiter, meine geliebten Kinder! Ja, nur Reue und Umkehr können noch retten!

Wohl dürft ihr feiern. Aber, in dem Rahmen, wie es sich geziemt. Nicht im Überschwang, nicht in Völlerei. Nein! Ganz behutsam, wie die Hirten an der Krippe. Sie schenkten einfach das, was sie hatten. Wie wäre es heute, wenn sie brächten, was sie haben?

Ja, so viel Furchtbares geschieht wieder in diesen Tagen!

Nochmals, sage ich:

Fatima ist noch nicht zu Ende! Vergesst das nicht. Denn, die Menschheit steht am Abgrund!

Darum, bitte ich auch meine geliebten Priestersöhne:

Bleibt bei euren Herden und führt sie. Geht vor den Tabernakel und bittet GOTT um Vergebung. Haltet euch bereit, die heiligen Sakramente zu spenden. Der HERR hat euch berufen, zu nähren, zu heilen und die Seele sogar vom Tod zu auferwecken!

Darum: Nutzt die Zeit und ruft die Schafe zusammen, bevor es zu spät ist!

Meine geliebten Kinder:

Betet, betet, betet, sühnt und opfert. Denn, nur das kann noch retten!

Und, wie ich schon sagte:

Denkt an Sodom und Gomorra, denkt an Ninive. Dann, wisst ihr, was der HERR will. Betet, betet, betet. Bleibt treu und standhaft. Ich bin bei euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Eine liebende Mutter verlässt ihre Kinder nie; besonders dann nicht, wenn sie in Gefahr sind. Betet. Bleibt treu. Bleibt auf dem engen Weg. Schaut nicht nach rechts und links. Denn, dort lauert das Verderben. Busse! Busse! Busse!

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören wir nicht auf Dich und erfüllen Deine Bitte, warum nicht?

Oh, mein GOTT: Was haben wir getan!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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