Montag, 12. Februar 2018

Botschaft 16. Januar 2018

16. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; so oft habe ich euch gesagt: Fatima ist noch nicht zu Ende. Nein!

Fatima ist noch nicht zu Ende! Denn, nichts wurde getan, wozu ich immer aufgerufen habe: Bereut die Sünden. Kehrt um. Tut Busse, Busse, Busse; und, kehrt zum HERRN zurück.

Doch, heute rufe ich meine treuen Priestersöhne auf: Sammelt euch und tut euch zusammen, ihr Bischöfe und Priester, die ihr die ewige Wahrheit noch so lehrt und so verkündet, wie sie der HERR euch gegeben hat - ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg. Alles andere ist Lüge, ist Eigensucht. Ja, Jeder will ein eigenes Evangelium verkünden. Doch, es gibt nur die eine Wahrheit, wie sie der HERR gegeben hat. Und, wie ER die Bischöfe und die Priester beauftragt hat, sie zu lehren; und, wie sie es versprochen haben, auch zu tun. Waren es nicht auch ‚Hohe Priester‘, die meinen göttlichen SOHN ans Kreuz gebracht haben?

Ja, auch heute sind es wieder Bischöfe und Priester, welche die Herden auseinander reissen, und diese nicht mehr wissen, zu wem und wohin sie gehen sollen. Furchtbar ist das. Das sind nicht Hirten, wie sie der HERR bestellt hat. Wohl tragen sie Bischofs-Stäbe und Ringe; aber, sie sind keine wahren Hirten! Denn, sie treiben ihre Herden auf giftige Weiden und überlassen sie dem Schicksal.

Wenn jetzt keine Reue, Busse und Umkehr stattfinden, wird sich ‚Fatima‘ erfüllen! Es werden Dinge geschehen, womit Niemand, in keiner Art und zu keiner Stunde, rechnet. Schon oft sagte ich euch: Achtet auf die Zeichen. Mutig zogen die Apostel aus und nahmen sogar den Tod in Kauf. Sie sind dem HERRN treu gefolgt; so, wie ER es von ihnen verlangt hat. 

Doch, heute gibt es Bischöfe, die keinen Mut haben, öffentlich anzuprangern, wenn die gottlose Regierung Gesetze erlässt, welche gegen GOTT sind. Nein, sie schweigen und schauen zu, wie immer Furchtbareres beschlossen wird. Ja, was sagen sie dazu: ‚Du sollst nicht töten‘. Sie schweigen! Für Viele gibt es dieses Gebot nicht!

Meine geliebten Kinder; ich rufe euch auf: Betet. Tut Busse. Bittet die treuen Priester, dass sie euch beistehen und führen. Denn, die Zeit kommt, da Viele nach Priestern rufen werden, die der ewigen Wahrheit treu geblieben sind. Denn, diese können noch heilen und retten und die Seele vom Tod auferwecken. Keiner, ausser dem Priester, kann das tun. Denn, GOTT hat nur dem Priester diese Macht gegeben. Doch, wehe Jenen, die das nicht mehr tun wollen. Sie sind keine Diener mehr des HERRN; sondern, sie sind zu Dienern des Widersachers geworden, welcher jetzt noch versucht, Alles an sich zu reissen! 

Doch, meine Kinder: Ich habe euch versprochen: Ich verlasse euch nie, wenn immer ihr mich ruft. Ich werde euch auf dem engen Weg, durch die Finsternis, zum ‚Licht‘ führen.

Auch meinen geliebten Priestersöhnen, die in Treue ausharren, werde ich helfen, das Kreuz zu tragen, das viele ihrer Mitbrüder weggeworfen haben. Es wird schwer sein; aber, nicht schwerer, als sie es tragen können. Wenn immer sie mich rufen, bin ich an ihrer Seite. Und, das bin ich auch im Heiligtum GOTTES, bei jeder heiligen Messe, die in Wahrheit dargebracht wird. Denn, eine liebende Mutter lässt ihre Kinder nie im Stich. Sie steht ihnen bei, was auch kommen mag.

Darum, meine geliebten Kinder: Folgt nur jenen Bischöfen und Priestern, die in der ewigen Wahrheit sind und nicht Eigenes lehren und verkünden. Denn, Solches kommt nicht von GOTT. Es steht auch geschrieben: Ihr sollt GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen; und, sei es auch ein Bischof. Wenn ein Priester GOTT nicht mehr folgt und Seine Lehre nicht so verkündet, wie ER sie gegeben hat, dann hat sich dieser selbst von GOTT und Seiner Lehre losgesagt.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Nochmals sage ich: Fatima ist noch nicht zu Ende. Denn, Bekehrung und Umkehr in Reue und Busse, so wie es der HERR will, haben immer noch nicht stattgefunden. Betet. Betet. Betet. Tut Busse. Seid treu und verlasst den engen Weg nie. Denn, ich habe euch gesagt: Rechts und links lauert das Verderben. Bleibt GOTT treu und befolgt Seine Gebote. Bittet die treuen Priester, dass sie euch immer wieder beistehen und auf gute Weide führen.  

Aber, viele gute Priester werden verfolgt und ausgegrenzt. Doch, fürchtet euch nicht. Denn, jetzt kommt dann die Zeit, da ihr mit meiner Hilfe hervortreten werdet, um Vieles; ja, viele Seelen noch zu retten, die sonst verloren gingen! Betet und befolgt meine Worte. Denn, sie stammen nicht von mir; sondern von meinem göttlichen SOHN, dem VATER und dem Heiligen GEIST. AMEN.

Myrtha: „MUTTER. Lass es nicht so weit kommen! Wir alle sind so feig und schweigen. Auch wir müssten hervortreten und für die ewige Wahrheit einstehen. Mein GOTT, oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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