Montag, 12. Februar 2018

Botschaft 26. Oktober 2017

26. Oktober 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil nur Wenige meinem Aufruf folgen. Wie oft habe ich doch gesagt: Ich bin ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen, ihnen zu helfen in der Verfolgung, der Ausgrenzung und der Nacht. Doch, nur Wenige folgen meiner Bitte. Die Bitte zur Reue, Busse und Umkehr. Denn, nur das kann noch retten!

So viele Seelen stehen am Abgrund. Und, warum? Weil sie umher irren und nicht mehr wissen, wo sie sich hinwenden können. Denn, so viele meiner Priestersöhne erfüllen den Auftrag nicht mehr so, wie ihn GOTT ihnen gegeben hat. Sie verkünden ein eigenes Evangelium, indem die Sünden ausgeklammert werden!

Ja, meine geliebten Kinder: Betet für alle Priester. Für die Treuen. Aber auch für Jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie den Weg zu ihrem Auftrag wieder zurückfinden. Denn, so viele Priester wissen nicht mehr, was für eine Macht und Kraft der HERR ihnen gegeben hat. Ja, sie können beistehen, heilen und Seelen vom Tod auferwecken. Aber, Viele tun das nicht mehr!

Meine geliebten Kinder; nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor langer Zeit:

Die Völker werden sich erheben. Furchtbare Dinge werden geschehen. Und immer wieder bat ich euch: Verlasst den engen Weg nicht. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Und, ich habe euch gebeten: Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und auf dem engen Weg zum ‚Licht‘ führen.

Aber, meine geliebten Kinder, auch habe ich euch gesagt: Achtet auf die Zeichen, achtet auf die vielen Zeichen! Doch, so Viele merken immer noch nicht, was schon alles geschehen ist.

Und jetzt bitte ich ganz besonders euch, ihr Kinder:

Betet für euer Land. Betet für eure Regierung. Denn, sie geht immer mit dem schlimmen Beispiel voran. Erneut sind sie zusammen gesessen, um wieder ein neues Gesetz zu schaffen, indem in GOTTES SCHÖPFUNG eingebrochen wird. Ja, Furchtbares haben sie vor! Das Ebenbild GOTTES wird schon im Mutterleib umgebracht. Die Menschen zerstören, was der HERR geschaffen hat. Ja, so viele Menschen wollen sein, wie GOTT. Aber, wie geschrieben steht, wird der HERR kommen, wie ein Dieb in der Nacht, wenn Keiner es erwartet.

Darum, meine geliebten Kinder:

Betet oft aus tiefster Seele den Rosenkranz und schenkt ihn mir. So kann ich ihn meinem göttlichen SOHN weitergeben und Er dem VATER, damit ER Seine strafende Hand noch zurückhält.

Ihr wisst ja aus der Heiligen Schrift, was mit Sodom und Gomorra geschah! Aber auch, was mit Ninive geschah. In Ninive folgten die Menschen dem Aufruf des Propheten, den GOTT ihm auszusprechen gegeben hatte.

Krankheit, Seuchen, Krieg, Tod, alles wird hereinbrechen, wenn jetzt keine Umkehr geschieht.

Darum, rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:

Sammelt eure Herden. Geht vor den Tabernakel. Betet und tut Busse. Wie gesagt, können nur Reue, Busse und Umkehr noch retten! Denn, denkt daran: Fatima ist noch nicht zu Ende!

Meine Kinder: Wenn die Zeit da ist, werde ich nicht mehr kommen können. Doch, sobald mich der HERR damit beauftragt, werde ich der Schlange den Kopf zertreten! GOTT, der VATER allein, weiss den Zeitpunkt. Aber, ihr sollt immer bereit sein! Denn, Niemand weiss, wann es geschehen wird.

Meine geliebten Priestersöhne, nochmals rufe ich euch auf: Sammelt eure Herden! Denn, sie irren umher wie Schafe, die keinen Hirten mehr haben. Und, es steht auch geschrieben: Wenn die Hirten geschlagen sind, wird sich die Herde verirren und verteilen. Ja, und so weit ist es schon! Viele Schafe irren umher und wissen nicht mehr, wohin sie gehen sollen!

Es kommt eine Zeit, da sie nach den Priestern schreien werden! Aber, dann ist es oft zu spät!

Obwohl ich noch viele Priestersöhne im Verborgenen halte, die dann hervortreten und sich der zersprengten Herden annehmen werden. Aber, der HERR will vorher Reue, Busse und Umkehr! Ja, meine geliebten Kinder, das muss zuerst geschehen! Und, nicht, dass so Viele dies nicht wahrhaben wollen und über mich, die MUTTER, lachen und auch meine Jungfräulichkeit nicht annehmen! Doch ‚Eines‘ wisst: Bei GOTT ist kein Ding unmöglich! Betet, betet, betet. Verlasst den engen Weg nie! Dann, wie schon oft gesagt, werde ich euch zum LICHT der Wahrheit führen. A M E N.

Myrtha: „MUTTER: Bitte, hilf, dass all das Furchtbare nicht eintrifft, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen