Montag, 12. Februar 2018

Botschaft 4. Januar 2018

4. Januar 2018 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute wende ich mich ganz besonders an die Priestersöhne im Bischofsamt; ihr Bischöfe:

Wo seid ihr? Seid ihr bei euren Herden? Nein! Viele von euch gehen eigene Wege; und, verkünden ein eigenes Evangelium! Ganz besonders in den deutschsprachigen Ländern!

Meine geliebten Kinder; schon so oft sagte ich euch:

Achtet auf die Zeichen. Denn, Fatima ist noch nicht zu Ende. Wohl das Jubiläumsjahr; aber, die Botschaft ist noch nicht umgesetzt. Ja, Sühne und Bekehrung haben noch nicht stattgefunden!

Wo sind die Bischöfe, die in Einheit die Lehre GOTTES verkünden, gemeinsam mit allen Priestersöhnen? Doch, nein, sie verkünden nicht mehr die Lehre, die der HERR ihnen aufgetragen hat. Aus Menschenfurcht hören sie auf die wild gewordenen Schafe und Böcke und lassen diese toben und sehen nicht, wie sie die Herde verwirren und in die Irre treiben!

Oh, meine geliebten Kinder: Betet für diese Bischöfe. Denn, Viele von ihnen sind es, welche die Spaltung verursachen! Sie umgeben sich mit Mietlingen und waschen sich ihre Hände in Unschuld; so, wie es Pilatus getan hat. Doch, so geht das nicht. Die Bischöfe sollen sich an Sodom und Gomorra und an Ninive erinnern, und schauen, wie es dort ergangen ist.

Ja, meine geliebten Kinder: Betet für diese Bischöfe und Priester, die den Auftrag GOTTES nicht mehr so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat. Was sollen diese vielen Mietlinge? Sie haben keine Gaben vom HERRN erhalten. Sie können keine Sakramente spenden, IHN nicht auf den Altar herabrufen, die Seelen nicht nähren und sie auch nicht vom Tod auferwecken!

Keiner, ausser dem Priester, darf das vollziehen! Nicht einmal ich, die MUTTER, des HERRN.

Darum: Ihr, meine geliebten Priestersöhne:

Kehrt um, die ihr in die Irre gegangen seid. Kehrt zurück zur ewigen Wahrheit. Und, wie ich sagte: Achtet auf die Zeichen. Seid mutig, wie die Kinder in Fatima, in Lourdes und überall, wo ich unschuldigen Kindern erschienen bin.

Der HERR sendet jetzt in meinem Namen Propheten aus, um der Menschheit zu sagen, was geschehen wird, wenn keine Reue, keine Busse und keine Umkehr erfolgen. Schon so oft sagte ich: Betet und geht in das HEILIGTUM GOTTES. Bittet den HERRN um Verzeihung.

Tut Busse und kehrt um, bevor es zu spät ist, wie damals in Sodom und Gomorra!

Meine Kinder: Es wird eine Zeit kommen, da viele Seelen nach den Priestern rufen werden, um sich noch zu bekehren!

Darum: Haltet euch bereit, meine geliebten Priestersöhne, die ihr in Treue GOTT dient, Seine Lehre verkündet, die heiligen Sakramente spendet und die heiligen zehn Gebote noch lehrt und verkündet; alles so, wie ER es gegeben hat. Denn, es wird noch furchtbarer werden!

Und, wie ich schon so oft sagte, bleibt nur noch wenig Zeit zur Umkehr!

So viele Male bin ich gekommen, um zu helfen und ganz besonders meinen Priestersöhnen beizustehen. Doch, so Viele wollen von mir nichts wissen; und, lachen über das, was in den letzten Tagen geschehen ist: Über das Gedenken an die Geburt des ERLÖSERS!

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Harrt aus und verlasst den engen Weg nie. Und, wie ich euch immer wieder sagte: Streckt mir eure Hände entgegen. Eure liebende Mutter wird euch festhalten, und durch diese Finsternis zum ‚Licht‘ führen.

Und, auch meinen geliebten Priestersöhnen werde ich beistehen. Wann immer sie nach mir rufen, bin ich stets zur Hilfe bereit.

Betet, betet, betet. Tut Busse. Kehrt um. Achtet auf die Zeichen.

Und, behaltet eure Seelen stets rein! A M E N.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, halte alles Schädliche fern. Wir alle sind Sünder und schweigen, anstatt für den HERRN einzustehen. Aber, Du willst, dass wir in Wort und Tat die ewige Wahrheit weitergeben. Doch, Du hast ja versprochen, bei uns zu sein, wenn immer wir Dich bitten. Oh MUTTER: Ja, es wird eine andere Zeit kommen, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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